An alle meine verbitterten Freunde, lächelt! Die Medien auf der ganzen Welt sind bankrott. Der korrupte Körper namens «Medien» verkauft sich an jeden Zuhälter der bereit ist zu bezahlen. Das Budget für Prostitution kam in den letzten beiden Jahren hauptsächlich von den Pharmaunternehmen, dem Krankheitsministerium (unsere Steuern) und anderen ausländischen Interessen. Zwei Jahre lang, während wir im Hausarrest eingesperrt waren, unsere Geschäfte schlossen, unsere Wirtschaft zerstörten und uns medizinisches Experiment aufzwingen liessen, wurden sie noch reicher. Geld floss wie die Niagarafälle. Genau im Gegensatz zu den Wasserfällen in Kanada fliesst Geld aber nicht ewig.
Während also die Medien und die dort arbeitenden Hunde mit riesigen Budgets volltrunken waren, vergassen sie, wer regelmässig die Rechnungen bezahlt. So wie ein Säufer, der vergisst, was ihm im Leben wichtig ist und seine Familie für einen weiteren Schluck billigen Whiskey zerstört. Die Medien verraten diejenigen, die wirklich mit der Zeit bezahlen und nicht nur für die Agenda. Wer in Hypnose vor einer Blackbox im Wohnzimmer sitzt, bezahlt. Es sind diejenigen, ohne sie werden Unternehmen nicht für Werbung während einer weiteren Propagandaausgabe bezahlen. Gewöhnliche Bürger, die auf einen Knopf drücken, um den Schmerz für ein paar Momente zu vergessen, um Berset, Macron oder Lauterbach mit dem Schwanz wedeln zu sehen.
Liebe Medienmenschen, ihr habt euch verkauft und eure Anbeter, Spender und Gläubigen verloren, den grössten Teil des Kultes, der euch vor 2020 irgendwie vertraut hat. Und darüber ist niemand glücklicher als ich. Ein Freund fragt: «Als wir ihnen all diese Budgets gegeben haben, um zu lügen und Propaganda für ein paar Dollar zu machen, wurden sie nicht gewarnt, dass die Konsequenzen daraus ein totaler Verlust dieser unschuldigen Bürger sein würde? Diejenigen, die süchtig nach den Medien waren? Diejenigen, die nur nach zwei Stunden Stau darauf gewartet haben, nach Hause zu kommen, nur um die Kinder zu ignorieren, mit offenem Mund und leeren Augen auf der Couch zu sitzen? Die, die keine Fragen stellen? Diejenigen, die geholfen haben, Werbung zu verkaufen? Jetzt bekommt man kaum eineinhalb Klicks, weder auf der Seite, noch sonst wo.»
Wie fühlt es sich an, in der Prostitution zu arbeiten? Die Seele zu verkaufen und sich leer fühlen? Wie fühlt es sich an, alles zu verlieren? Jeden verlogenen Hund als Experten hinzustellen? Ihr solltet Wachhunde sein, ihr seid zu Staatsfeinde geworden. Belügt euch weiter selbst, dass ihr alles richtig gemacht habt, denn ihr habt das getan, was man euch für einen billigen Dollar gesagt hat. Niemand ist glücklicher als ich, euch gestresst zu sehen, in Angst, alle Zuschauer, alle Werbetreibenden zu verlieren. Wir haben euch gesagt, der Tag des Gerichts ist nahe! Er beginnt in der Tasche und endet vor einem Richter.


«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








