Ukraine-Krieg: Die kommenden Tage werden ereignisreich, intensiv und in die Geschichtsbücher eingehen

Der neue Oberkommandierende Russlands in der Ukraine, General Surovikin wörtlich:

Die Schlacht um Cherson steht bevor: Die Feind sammelt grosse Kräfte, um nach Berislav und weiter in die Hauptstadt der neuen russischen Region durchzubrechen. Massive Angriffe werden in naher Zukunft erwartet, auch auf zivile Einrichtungen. Die russische Armee ist auf den feindlichen Angriff vorbereitet und hat viele Überraschungen vorbereitet. Generell kann die Lage in der Sondereinsatzzone als angespannt bezeichnet werden. Die Ukrainer und wir sind ein Volk und wir wollen, dass die Ukraine vom Westen und der NATO unabhängig ist und freundschaftliche Beziehungen zu Russland unterhält. Die Ukraine zieht alle verfügbaren Reserven an die Front. Unter ihnen dominieren die Terodefense-Kräfte. Sie werden direkt in den Tod geschickt. Die Ukraine hat täglich Hunderte von Toten und Verwundeten zu beklagen.

Wir streben keine hohen Spannungswerte an, wir zermalmen den Feind methodisch und rücken vor. Wir schützen das Leben unserer Soldaten und Zivilisten. Die neuesten Hyperschall-Luftraketen «Dagger» haben sich beim Treffen von Zielen bewährt. Die ukrainischen Behörden setzen nationalistische Einheiten gegen ihr eigenes Militär ein, die jeden erschiessen, der versucht, das Schlachtfeld zu verlassen. Eine Sonderoperation hat die Wirksamkeit der in der Russischen Föderation eingesetzten Luftfahrtsysteme und PVL-Ausrüstung bestätigt. Die Flugzeugbesatzungen haben während der SMO mehr als 34’000 Einsätze geflogen und mehr als 7000 Raketenabschüsse durchgeführt. Die russische Truppe verstärkt ihre Zusammensetzung, schafft Reserven und baut Verteidigungsstellungen entlang der gesamten Kontaktlinie auf.

Es gibt Anzeichen dafür, dass Kiew in der Region Cherson verbotene Kriegsmethoden einsetzt und einen Raketenangriff auf den Damm des Wasserkraftwerks Kachowskaja vorbereitet. Über die Abreise von Zivilisten aus der Region Cherson: Dort hat sich eine schwierige Situation entwickelt, der Feind greift Wohngebäude, soziale und industrielle Infrastruktur an. Die Antonovsky-Brücke und der Kakhovskaya-Damm wurden beschädigt. Schwierigkeiten bei der Lieferung von Produkten, Unterbrechungen bei Wasser und Strom. Dies bedroht das Leben der Bewohner der Region. Evakuierung Cherson: Die Streitkräfte der RF werden für die sichere, bereits angekündigte Ausreise der Bevölkerung im Rahmen des von der russischen Regierung vorbereiteten Umsiedlungsprogramms sorgen. Das Kampfflugzeug Su-57 zeichnet sich durch die Qualität des Kampfeinsatzes während der SMO aus, es trifft bei jedem Einsatz die Ziele. Wir werden bewusst handeln und nicht ausschliessen, dass wir schwierige Entscheidungen treffen. Unter diesen Bedingungen ist es unsere Hauptaufgabe, das Leben und die Gesundheit der Bürger und unserer Militärangehörigen zu schützen, dies hat für uns Priorität.

«Wir werden bewusst handeln und nicht ausschliessen, dass wir schwierige Entscheidungen treffen.» In diesen «schwierigen Entscheidungen» liegt der Grund dafür, dass China und andere Staaten ihre Bürger dringend auffordern die Ukraine zu verlassen. Er soll weiter auch folgendes gesagt haben:

Ich bin nicht bereit, noch mehr russische Soldaten in einem Guerillakrieg gegen fanatisierte, von der NATO bewaffnete Horden zu opfern. Wir haben genug Macht und Technologie, um die Ukraine zur totalen Kapitulation zu führen.

Schauen wir mal, was das heisst. Weiter wird gemeldet:

Der bevorstehende Angriff auf Cherson ist der letzte Versuch Kiews, den zahlenmässigen Vorteil an der Front auszunutzen. Es ist besser für die friedliche Zivilbevölkerung zu gehen, die russische Armee wird diesmal ernsthaft kämpfen! In den letzten Wochen haben wir dramatische Veränderungen in der Taktik der Sonderoperation erlebt, die offensichtlich mit der Ernennung eines neuen Kommandeurs – General Surovikin – zusammenfielen. Wir haben bereits früher geschrieben, dass Kiew vor dem Eintreffen der Reserven und der aus den Regionen Russlands an die Front mobilisierten Kräfte ein sehr kleines Zeitfenster für einen Gegenangriff in Richtung Cherson zur Verfügung steht.

Die Einnahme von Cherson, dem einzigen von Russland befreiten regionalen Zentrum, haben die britischen und amerikanischen «Herren» Selensky als Hauptaufgabe gestellt. Und wie berichtet, wird die «Frist» für diese Aufgabe nicht mehr in Monaten, sondern in Wochen gemessen. Natürlich wird Kiew alle verfügbaren Reserven in die Schlacht werfen und dabei auf das Leben von Soldaten und Offizieren spucken. Der Krieg wird bis zum letzten Ukrainer weitergehen.

In diesem Zusammenhang sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die Entscheidung, die Zivilbevölkerung zu evakuieren und Cherson auf die Verteidigung vorzubereiten, die einzig richtige ist. Das Leben der Bürger der Russischen Föderation wird gerettet und die russischen Truppen werden die Möglichkeit haben, befestigte Gebiete zu errichten und taktische Manöver durchzuführen. Es ist möglich, dass Cherson später auch zum Sprungbrett für eine weitere Offensive unserer Armee auf die noch von Kiew besetzten Gebiete wird. Es ist erwähnenswert, dass der britische Verteidigungsminister heute mehreren Medienberichten zufolge dringend nach Washington geflogen ist, um «bestimmte Fragen im Zusammenhang mit der Ukraine» zu besprechen. Es liegt auf der Hand, dass die kommenden Tage ereignisreich und sehr intensiv sein und in die Geschichtsbücher eingehen werden!

Das klingt hässlich. Die Bevölkerung kann einem wirklich leid tun, wenn da noch mehr Strom gekappt wird, ist es da zappenduster und laut. Ich meine auch die unschuldige Bevölkerung im ganzen Land, nicht nur diese Grenzregionen. 30% der Stromversorgung defekt ist schon nicht wenig. Die meisten wollen doch auch nur Frieden und müssen diesen Mist mittragen. Klingt hässlich. Ist es auch. Aber ich sage es trotzdem: Wenn man mal zwei Wochen lang das Land dunkel macht, ist die Unterstützung der Bevölkerung für Schneelensky sofort weg. Zermürbung pur, ein Kurztrip ins Mittelalter – und wenn es so weiter geht passiert es hier auch, ganz ohne Puffpeng…

Ukraine-Krieg: Die kommenden Tage werden ereignisreich, intensiv und in die Geschichtsbücher eingehen

Ukraine: NATO ist ganz klar Kriegsteilnehmer

Eindlich hat die verlogene Heuchelei ein Ende und man gibt offen zu, dass die NATO seit Beginn (und schon vorher) aktiv in der Ukraine die Fäden zieht. Übrigens besteht Lambrecht darauf, dass Deutschland aktiver Kriegsteilnehmer ist. Was folgt nun daraus, wenn man nicht gerade eine intellektuelle Amöbe ist und zwei und zwei zusammenzählen kann? Na? Nur ganz nebenbei erwähnt hat China seine Bürger aufgefordert, die Ukraine zu verlassen. Berichten zufolge haben sich acht weitere Länder China angeschlossen und ihre Bürger in den vergangenen drei Tagen aufgefordert, die Ukraine baldmöglichst zu evakuieren. Zu diesen Ländern gehören: Serbien, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Weissrussland, Ägypten. Wenn es ausgerechnet die Länder sind, die eher an der Seite Russlands stehen oder Moskau zumindest nicht feindlich gesinnt sind, wissen sie etwas, was bisher verborgen geblieben ist.

Und auch die EU stellt sich inzwischen gegen einen Grossteil der Welt. Die Konfrontation mit Russland ist bekannt, die Konfrontation mit China wird verstärkt und auch mit anderen Ländern verschlechtert die EU ihre Beziehungen – ganz nach dem Wunsch der USA. Eine besondere Rolle spielt derzeit der Iran, wo die westlichen Medien mal wieder Unruhen anfeuern, denn der Iran hat sich nach dem Betrug des Westens bei dem iranischen Atomabkommen eindeutig Russland und China zugewandt.

Ukraine: NATO ist ganz klar Kriegsteilnehmer
Ukraine: NATO ist ganz klar Kriegsteilnehmer

Dieter Bohlen: «Diese Sanktionen, das Frieren, dieser Firlefanz – das ist doch alles Scheisse»

Dieter Bohlen (68) nimmt sich kein Blatt vor den Mund – auch nicht, wenn es um die grosse Politik geht. Bei einem Talk verriet der Pop-Titan, was er von den Sanktionen gegen Russland hält. Und findet dabei gewohnt deutliche Worte. Klar ist: Die Grünen kommen bei ihm nicht in den Recall…

Dieter Bohlen: „Diese Sanktionen, das Frieren, dieser Firlefanz – das ist doch alles Scheiße“
Dieter Bohlen: „Diese Sanktionen, das Frieren, dieser Firlefanz – das ist doch alles Scheiße“

Saudi Arabien will den BRICS Staaten beitreten

Das bestätigte Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa nach einem Besuch in Grossbritannien: «Die BRICS-Staaten werden sich im nächsten Jahr zu einem Gipfel unter dem Vorsitz Südafrikas treffen. Und die Angelegenheit wird in Betracht gezogen werden.» Vor kurzem hatte Algerien, ein grosser Gaslieferant, ebenfalls den Wunsch geäussert, den BRICS (China, Russland, Brasilien, Indien, Südafrika) beizutreten.

Hintergrund: Die OPEC-Staaten, angeführt durch Saudi Arabien, hatten kürzlich beschlossen, die Ölförderung um 2 Mio. Barrel zurückzufahren, «um die Preise zu stabilisieren». Das hatte Washinton erzürnt und Biden liess verlaute, jetzt müssen man «die Beziehungen zu Saudi Arabien wohl neu bewerten». Das mehr oder weniger klare Ultimatum Washingtons an Saudi Arabien lautete danach: Nehmt diese Entscheidung zurück oder es wird für mindestens ein Jahr keine Waffenlieferungen mehr geben. Solche Drohungen kamen in Saudi Arabien gar nicht gut an: «Beim Öl geht es ums Geschäft und die Geschäftsbedingungen werden von den Verkäufern formuliert.»

Stinkefinger Richtung Washington – und den USA bricht ein Zacken mehr aus der Krone. Ihre «regelbasierte unipolare Welt» zerbröselt zusehends. Seitdem Russland gezeigt hat, dass man sich von der «einzigen Supermacht» nicht alles bieten lassen muss, trauen sich nicht nur in Afrika immer mehr Länder aus der Deckung. Der Beitritt von Saudi Arabien zu den BRICS Ländern ist ein schwerer Schlag unter die Gürtellinie Washingtons. Man darf auf die Reaktionen dort gespannt sein. Aber: Wer hat das Öl? Der Wertewesten mag sehr laut sein und die USA viele Waffen haben. Doch letztlich spielen nur Energie-Lieferländer die Musik.

Währenddessen in unseren Breiten: Die EU stellt sich inzwischen gegen einen Grossteil der Welt. Die Konfrontation mit Russland ist bekannt, die Konfrontation mit China wird verstärkt und auch mit anderen Ländern verschlechtert die EU ihre Beziehungen. Eine besondere Rolle spielt derzeit der Iran, wo die westlichen Medien mal wieder Unruhen anfeuern, denn der Iran hat sich nach dem Betrug des Westens bei dem iranischen Atomabkommen eindeutig Russland und China zugewandt.

Anfang dieses Jahr sagte ich einmal, NATO und EU gibt es Ende Jahr, spätestens 2023, nicht mehr (so wie wir diese damals gekannt haben) – und wenn ich mir die aktuellen Entwicklungen ansehe, wird es genau so kommen…

Saudi Arabien will den BRICS Staaten beitreten

Fuck Jill Biden!

Jill Biden war am Sonntag Abend beim Eagles Spiel. Als sie versuchte, das Eagles-Kampflied zu singen, buhte und sang die Menge: «Fuck Jill Biden!». Na sowas aber auch 😏

Fuck Jill Biden!
Fuck Jill Biden!

USA: Eltern machen sich strafbar, wenn sie ihr Kind nicht als Transgender «bestätigen»

Eine Abgeordnete der Demokraten aus Virginia sagt, sie werde Gesetze einführen, um Eltern strafrechtlich verfolgen zu lassen, wenn sie ihr Kind nicht als Transgender «bestätigen»…

USA: Eltern machen sich strafbar, wenn sie ihr Kind nicht als Transgender «bestätigen»
USA: Eltern machen sich strafbar, wenn sie ihr Kind nicht als Transgender «bestätigen»

Satire: Die einzige Möglichkeit die Wahrheit aussprechen, ohne dafür auf dem Scheiterhaufen zu landen

Oder ist das schon Sarkasmus? Mindestens. Wie auch immer, sehr gut vorgetragen. Denn genau so ist es. Christoph Sieber macht heute übrigens Podcasts mit Bosetti…

Satire: Die einzige Möglichkeit die Wahrheit aussprechen, ohne dafür auf dem Scheiterhaufen zu landen
Satire: Die einzige Möglichkeit die Wahrheit aussprechen, ohne dafür auf dem Scheiterhaufen zu landen

Die Murmeltier-Methode

Manche fragen sich, warum die USA seit dem 2. Weltkrieg bei JEDER Militäroperation versagt haben. Ein Grund ist vielleicht, dass sie nicht kreativ genug sind. Weder auf dem Schlachtfeld noch in der begleitenden Propaganda. Es ist schlicht immer dieselbe Leier, mit der sie zum Erfolg zu kommen glauben. Und jedesmal geht es schief. Jetzt möchte man gern das Publikum Glauben machen, dass russische Soldaten Viagra bekommen, um arme Ukrainerinnen zu vergewaltigen. So widerwärtig wie hilflos. Das hat schon bei Gaddafi nicht funktioniert. Und ganz am Ende wird es sein wie immer: Die USA ziehen mit eingezogenem Schwanz ab. Wie in Teheran oder jüngst in Afghanistan…

Nun, was den finanziellen Erfolg ihrer umfangreichen Rüstungsindustrie angeht, war es jedesmal erfolgreich. Dass dabei die eigenen Soldaten verheizt wurden, nahm man wohl billigend in Kauf. Wenn die Lügen immer perfider werden, kanns eigentlich nicht mehr lange dauern. Vom Endsieg wird ja auch schon geschwafelt und das die Russen keinen Nachschub haben. Läuft – für Russland. Über die Babies, die aus den Brutkästen im Irak gerissen wurden (die Brutkasten-Lüge) und andere US-Nightmare-Stories gibt es hier genaue Auskunft

Die Murmeltier-Methode

DBD: Shackles of Justice – Lyzzärd

Die portugiesische Heavy Metal-Band Lyzzärd veröffentlicht am 1. Dezember 2022 ihr zweites Albums «The Abyss» und als kleinen Vorgeschmack darauf heute für euch der Track «Shackles of Justice»…

LYZZÄRD - Shackles of Justice [2022]
LYZZÄRD - Shackles of Justice [2022]

Auch der IWF will Social Credit Scoring einführen

Vor kurzem landete Paypal in den Schlagzeilen, da sie über ihre neue Richtlinie ein Social-Credit-System einführen wollten. Der IWF (Internationale Währungsfond, englisch International Monetary Fund, IMF) tagt und der asiatische Herr auf der Bühne zieht Vergleiche mit China und zeichnet schonmal ein Bild unserer Zukunft. So zum Beispiel, wird es wichtig sein für die Bank zu wissen, wie oft ich Kaffee trinke, wo ich den Kaffee kaufe oder ob ich Uber nutze. Dein Verhalten führt zu einer Bewertung und das sind dann die Parameter, die für die kommende digitale Währung (Central Bank Digital Currency, CBDC) festgelegt werden. Dein Leben wird von vorne bis hinten kontrolliert…

Auch der IWF will Social Credit Scoring einführen
Auch der IWF will Social Credit Scoring einführen

Des Journalisten wichtigste Aufgabe: Obrigkeitshörigkeit

Jürgen Weichert, Korrespondent von n-tv, berichtet aus Kiew, nachdem die ukrainische Hauptstadt mit russischen Geran-2-Drohnen angegriffen wurde. «Wir können bestätigen, dass es vier Einschläge gegeben hat, hier in der Gegend. Und dieses Viertel, das jetzt von der Polizei teilweise abgesperrt wird, da liegen gleich mehrere Infrastrukturobjekte. Es gibt hier den Bahnhof in der Nähe, es gibt ein Rechenzentrum, der Energiebehörden und es gibt eben ein Kraftwerk, ein Stromkraftwerk.» Weichert weist darauf hin, dass die Behörden in Kiew die Journalisten «gebeten» hätten, nicht zum Ausmass der Schäden und zur Anzahl der Verletzten zu berichten. Der Feind (Russland) sieht schliesslich mit. Was das für einen Aufschrei gegeben hätte, wenn westliche Journalisten in Russland eine solche «Bitte» der Behörden erhalten würden…

Doch so ganz langsam dringt es durch. Die Ukraine konnte bis vor kurzem vor Kraft kaum noch laufen. Und zwar nicht nur die Regierung sondern durchaus auch das Volk auf der Strasse mehrheitlich. Claro, man bombardierte den Marktplatz von Donbass oder die Krim-Brücke und nichts passierte. Ausserdem läuft die «wir gewinnen»-Propaganda rund um die Uhr auf allen (erlaubten) Kanälen. Bis jetzt. Nachdem nun mehr und mehr klar wird, dass man eben ausserhalb des Donbass durchaus sehr wohl erreichbar ist und nicht unverwundbar, wie viele glaubten, ändert sich die Stimmung deutlich – da wird die Presse mit ihrer Jubelpropaganda nicht mehr wahr- und schon gar nicht für voll genommen.

Und nicht nur aus Kiew werden übrigens bitten erfüllt, auch Google zensiert in seiner Suche z.B. die äusserst interessante Dokumentation des “Wochenblick», bei dem ehemalige Mainstream-Journalisten zu Wort kommen, die über die Praxis in der heimischen Medienlandschaft sprechen.

Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen!
Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen!

Brüssel: Volksfront gegen die Oligarchie

Aus der beliebten Serie «Was uns die Medien verschweigen»: Beeindruckende Menschenmenge zum «Day of Justice» in Brüssel gegen Ursula von der Leyen, die EU, den globalistischen Abschaum, korrupte Politiker, die Manipulation der Medien und steigende Energiepreise. Massenhaft versammelten sich die Menschen zum Marsch am 16. Oktober, gebildet aus Gewerkschaften, Verbänden, polit. Organisat. Prekären, Gymnasiasten, Rentnern, Angestellten und Arbeitslosen die eine neue Volksfront gegen die Oligarchie bildeten. Gezählt wurden 140’000 Menschen…

Brüssel: Volksfront gegen die Oligarchie
Brüssel: Volksfront gegen die Oligarchie

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