Wie die NZZ zu berichten weiss, hat heute der Nationalrat die Bevormundung von Tabak-Konsumenten auf nationaler Ebene gutgeheissen. Dieses Bundesgesetz beinhaltet ein grundsätzliches Rauchverbot in öffentlichen Räumen (sprich Gebäuden der öffentlichen Verwaltung sowie Spitälern, Schulen, Museen, Theatern und Kinos), an Arbeitsplätzen und in der Gastronomie und will somit ein Beitrag an die Volksgesundheit leisten.
Verstösse gegen das neue «Anti-Passivrauch-Gesetz» sollen künftig mit Bussen von bis zu 1000 Franken geahndet werden können. Up in smoke, kann man da nur sagen.
Die parlamentarische Initiative von Felix Gutzwiller, welcher sich zu der FDP zählt, scheint doch vollends mit dem uralt Slogan der FDP einher zu gehen «Mehr Freiheit – weniger Staat». Die Schweiz, ein einig Volk von Brüdern Überwachern. Ist schön, haben wir hier in der Schweiz keine Ausweispflicht, sprich falls sich ein Qualmer am falschen Ort bei seinem Laster erwischen lässt und keinen Ausweis (ID, Pass oder ähnliches) dabei hat, muss die Polizei ihn auf die Wache mitnehmen, damit die Identität geklärt werden kann.
Na dann viel Spass werte Polizisten, bei der nächsten Schlägerei, Einbruch, Raub, Mord oder Unfall wieder ne halbe Stunde zu spät am Tatort – man musste schliesslich bei nem «bösen» Raucher erst die Identität feststellen.!
Als nächstes sind die Musik-Raubmordkopierer dran…
Das «harmlose» Schmuckstück hätte Jessicas Collins fast das Leben gekostet. Die Kunststudentin aus Wales war vor einer Woche mit einem Kollegen in München unterwegs um Kathedralen zu fotografieren, als der Wagen der Studenten mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess.
Durch die Wucht des Aufpralls straffte sich der Sicherheitsgurt – und verwandelte das Bauchnabelpiercing in ein gefährliches Geschoss, das sich durch Jessicas Magen bis fast zum Rückgrat bohrte. Die junge Frau erlitt ausserdem noch Verletzungen im Gesicht und eine leichte Gehirnblutung. Ihr Kollege, der das Auto fuhr, liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital.
Nach fünf Tagen auf der Intensivstation geht es Jessica jetzt besser. Vom ihrem Krankenbett in München aus warnt sie nun vor den potenziellen Gefahren, die von Piercings ausgehen können. Die Ärzte verglichen die Auswirkung des Schmuckstücks auf den Körper von Jessica mit der einer Kugel. Die 19-Jährige und ihr Schicksal haben zumindest schon ihre Freunde dazu gebracht, ihre Piercings zu entfernen.
Einfaches Prinzip, stundenlange Knobelei! Ziel ist es, die Pfade zu erkunden, mit denen hier die Level gelöst werden können. Es scheint so einfach, doch dann bleibt man an einem Feld hängen… Klick auf das Bild öffnet die das Spiel
Was sehen meine trüben Augen? Die Seite der IG Freiheit klingt doch eigentlich recht vielversprechend: «Paragraphen, soweit das Auge reicht. In der Schweiz produzieren Parlamente, Regierungen und Verwaltungen Gesetze, Vorschriften und Verbote am laufenden Band. Im Bundeshaus, aber auch in vielen Kantonen hat die Gesetzesflut beängstigende Ausmasse angenommen. Die IG Freiheit sagt Nein zu dieser staatlichen Regulierungswut.»
Merken die Herrn Politiker doch endlich, dass es reicht?! Wir Schweizer werden in immer mehr «behütet», resp schikaniert und kontrolliert. Wie ich auch schon in meinen Blog-Post «Raucher, Toleranz und elektronische Impulse» schreibe, wird immer weniger Selbstverantwortung gelebt und immer mehr Nulltoleranz per Verbote durchgesetzt. Da scheint doch der Themenradar der IG Freiheit als durchaus interessant, wenn dem Ganzen nicht der Vorstand einen schalen Beigeschmack hinterliesse (Toni Brunner ist der Rechte Bürgerliche Daniele Jenni und beide sind aus meiner Sicht keinen Schuss Pulver wert)…
«Du weisst du bist alt, wenn du eine “Hall of Fame” der Videospiele durchstöberst und dabei fast alle Titel noch in der original Version kennst oder dich noch daran erinnern kannst wie geil die Spiele und die Grafiken anno dazumals waren» schreibt Tom in seinem TamTam und ich fühle mich alsgleich steinalt und schwelge in Erinnerungen Und dabei Spiel ich heute so gut wie gar nix mehr (hat sich ausser der Grafik ja auch nicht wahnsinnig viel geändert, im Gegenteil, Egoshooter Nr 850’000 Halo 3 ist gerade draussen…), gerne aber vielleicht mal ne Partie Poker oder so
Devildriver die Thrash-Kapelle rund um Dez Fafara hat im Juni 2007 «The Last Kind Words» veröffentlicht. Mit dem Zweitling «The fury of our maker´s hand» verpasste er 2005 nur knapp die Top 100 der Billboard Charts und ist mir noch in guter Erinnerung.
Devildriver ist mit «Die letzten netten Worte» erwachsen geworden. Jeder Song drischt thrasht und bietet immer wieder Passagen, die bei voll aufgedrehter angemessener Lautstärke ein breites Grinsen hervorzaubern. Das ganze Album ist ein Thrash-Geschoss durch den Schädel und bietet elf sackstarke Stücke, welche eine gute Dreiviertelstunde absolut zu überzeugen wissen.
Devildriver bietet eingängigen, schnellen Thrash und braucht sich hinter führenden Acts nicht zu verstecken. Wo viele auf Metallica-Riffs tendieren, wagt die Band zwar nichts wirklich Neues, ist aber dennoch besser den je und setzt mit der Stimme von Dez einen Kontrast in (die) Szene. Sehr empfehlenswertes Album!
Was ich natürlich wieder versifft verpasst habe war das Konzert am 26. September im Rohstofflager Zürich. Falls jemand was zu berichten weiss, würde mich ein Kommentar freuen.
Nach dem Schwarze Schaf Plakat der SVP, den abstürzenden Flugzeuge in Atomkraftwerke der SP (lustig, dass beim Suchbegriff in Google gleich die Webseite von Ursula Wyss auftaucht) und anderen wunderschönen Sujets auf Wahlplakaten der Pest und Cholera Linken und Rechten Politik, hier eines, welches doch eher den Menschen an und für sich trifft, denn wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein und sind wir ehrlich, unsere LobbyistenPolitiker VolksverTreter kann man alle in einen Sack stecken, dolle mit dem Knüppel draufhauen und es trifft jedesmal den/die Richtige/n.
THERE ARE 7.5 MILLION SHEEP IN SWITZERLAND… AND THEY’RE PISSED OFF!
Über den Obwaldner Blog durfte ich entdecken, dass das Schwarze Schaf Plakat nun auch bei der rechten NPD in Hessen Verwendung gefunden hat. Und der Möchtegern kandidierende Nationalrat Roberto Rodriguez wandelt das Filmplakat von Planet Terror «lustig» für seine Zwecke ab. Schön, wie phantasievoll man in der heutigen Welt ist… *brrrrrr* Da kann man nur sagen: «Ich muss weg!«
Das «and they’re pissed off»-Plakat habe ich übrigens vom Film Black Sheep ausgeliehen, eine neuseeländische Horrorsplatterkomödie des Regisseurs Jonathan King (der Stil erinnert an Peter Jacksons frühe Produktionen, wie Bad Taste oder Braindead), von dessen ich euch den Trailer nicht vorenthalten möchte.
Aufs Kochenende hin hier noch was für Ohren und Augen, Probot’s unzensiertes Video zu «Shake your blood» mit den Mädels von Suicide Girls, welche um Lemmy und Dave Grohl rumzappeln. So muss es sein: Titten, Tattoos und Heavy Metal
Question: What is the truest definition of Globalization? Answer: Princess Diana’s death.
Question: How come? Answer: An English princess with an Egyptian boyfriend crashes in a French tunnel, driving a German car with a Dutch engine, driven by a Belgian who was drunk on Scottish whisky, (check the bottle before you change the spelling), followed closely by Italian Paparazzi, on Japanese motorcycles; treated by an American doctor, using Brazilian medicines.
This is shown to you by a Swiss, using Bill Gates’s technology and you’re probably reading this on your computer, that uses Taiwanese chips and a Korean monitor, assembled by Bangladeshi workers in a Singapore plant, transported by Indian lorry-drivers, hijacked by Indonesians, unloaded by Sicilian longshoremen and trucked to you by Mexican illegals…
Heute war so ein richtiger langweiliger administrativer Tag, mit viel Wasserkopf nicht verrechenbaren Leistungen und Meetings – schön haben wir darüber gesprochen. Ist irgendwie nicht wirklich zufriedenstellend, aber als Trost krieg ich für sowas wenigstens den Lohn
Die wahre Tragödie des Lebens kommt von denen, die manipulieren, betrügen und die Empathie und das Mitgefühl anderer als Gelegenheit nutzen, um sich selbst zu nützen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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