CSI: Spurensuche!
Ich habe mich ja schon öfters gefragt, wie dass wohl je nachdem aussehen würde, falls die Spurensuche per Zufall weitere, nicht wirklich zum Fall beitragende «Flecken» an den Tag bringen würde
Ich habe mich ja schon öfters gefragt, wie dass wohl je nachdem aussehen würde, falls die Spurensuche per Zufall weitere, nicht wirklich zum Fall beitragende «Flecken» an den Tag bringen würde
Wie derStandard.at zu berichten weiss, verlor Acer einen Prozess, dessen Urteil nun öffentlich wurde, bei welchem der Richter entschied, dass Acer dem Anwender den vollen Kaufpreis der vorinstallierten Software rückerstatten muss, da er keine Verwendung für diese hatte. Der Käufer bekommt nun für sein 599 Euro-Laptop insgesamt 311,85 Euro zurück.
Wie winfuture.de zu berichten weiss, soll die EU allgemein gegen Vorinstallationen (von Windows) vorgehen. Wenn das Gerichtsurteil aus Frankreich entsprechend EU weit Anwendung findet, kann das für den Kunden nur von Vorteil sein. Und das Ende für das Windows-Monopol…
Wie haben Schafhirten in Tennessee früher ihre Herden vor Raubtier-Angriffen geschützt? Mittels der besonderen Ziegenrasse, «Tennessee Fainting Goat«, in deutsch, die in Ohnmacht fallende Ziege. Dies ist eine besonders Sorte mit einem genetischen Defekt, d.h. wenn die Ziegen einen Schreck kriegen, werden ihre Muskeln stocksteif und sie fallen um. Diese Schreckstarre tut den Ziegen nicht weh, dauert nur 10 bis 15 Sekunden, kann aber fatale Folgen für die Ziege haben, wenn ein Raubtier angreift. Die einzelne Ziege wird so zur einfachen Beute und die Schafherde kann unbehelligt fliehen.
Wieder mal etwas zur Völkerverständigung


Zwei Jahre nach «Doomsday Machine» ist es nun wieder soweit, der Erzfeind holt zu einem weiteren Schlag aus mit «Rise Of The Tyrant«. Im Vorfeld des neuen Arch Enemy Machwerkes hatte Chef Michael Amott angekündigt, dass man sich wieder zurück auf die alten Zeiten besinnen würde. Die Gitarren auf diesem Album sind das absolute Highlight, die Läufe und Soli so genial, das man die Amott Brüder umarmen möchte. Arch Enemy sind mit diesem Album melodiöser geworden und die Songs laufen am Roten Faden.
Nach dem ersten Durchlauf der neuen Platte wird schnell klar, was Michael Amott hier zusammen mit seinem zurückgekehrten Bruder Christopher für ein Feuerwerk zündet, ist ganz grosses Kino. Nahezu alle Tracks sind mit wahnwitzigen Leads und Melodien nur so vollgepackt. Erneut thront über dem melodischen Grundgerüst die fiese und hasserfüllte Stimme von Angela Gossow. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben erlebt man die Exil-Kölnerin facettenreicher denn je. Und dennoch frage ich mich, wie dieses Album mit variableren Vocals rüberkommen würde?
Aber die Tickets für The Black Crusade mit Machine Head, Trivium und Arch Enemy am 7.12. sind bestellt

Wenn man der Meldung von sf.tv trauen darf (ich will es einfach nicht wahrhaben), wird das Schümli mähen auf Anfang 2008 deutlich teurer. Carlsberg-Bschütti Feldschlösschen gab eine Preiserhöhung um vier bis sechs Prozent bekannt. Die Preisgestaltung im Gastgewerbe soll individuell erfolgen, doch muss mit einem Aufschlag von bis zu 20 Rappen (!) für eine Stange Bier gerechnet werden. Das Beste kommt aber noch: «Der Konzern kündigte ausserdem an, er werde an seiner differenzierten Preispolitik für alkoholfreie und alkoholreduzierte Biere festhalten.» Na Bingo!
Da kann ich nur den Drink-o-meter empfehlen, welcher einem auch gleich aufzeigt, dass man für den im Leben versoffenen Alk auch hätte 185’128 Fränkli sparen, 46 Badewanne füllen und 0.98 Ferraris (ha, hat doch nicht ganz für einen gereicht :P ) kaufen können. Passend dazu der Artikel aus dem Blick Wahnsinn: 6,1 Promille überlebt!
Über den Metallschädel bin ich auf Jack Viper gestossen, welche gemeinsam mit den LA Guns, Slunt, Tracii Guns und Vixen auf den Brettern die die Welt bedeuten standen.
Sehr goiler, dreckiger Rock – was äusserst erfreut – mehr davon! Hätte ja beinahe was ähnliches Live geklappt, aber die Schlammsäcke von Velvet Revolver mussten ja ihre Europa Tournee absagen :-/
Andreas Thiel, live im Casino zu Photosynthese, Schatten und Wellensittichen
Ich geb es zu, wieder mal schwimme ich jedem Trend entgegen und bin einer dieser, heute beinahe als das Böse verschriene, für den Untergang des westlichen Gesundheitssystems und somit der sogenannten ersten Welt mit verantwortlichen, Raucher. Ein gefährliches Laster in einer Zeit in der der Mensch funktionieren muss – in den 80ern nannte man es: "Wie ein Rädchen im System", heute, alles ist minim schneller und hektischer, kann man dies eher wie einen elektronischen Impuls, welcher durch vorgefertigte Leiterbahnen mit Lichtgeschwindigkeit schiesst oder schiessen soll, immer schön nach neusten Erkenntnissen der Wissenschaft Gesund lebend, ausgewogen essend, möglichst vegetarisch – dann stinken die Fäkalien auch weniger – sporttreibend, karriereorientiert (manche mögen es auch karrieregeil nennen) und möglichst noch als Tüpelchen auf dem i, mit Familie und Kindern, welche man so oft wie es die Karriere fordert, abgibt, der Wirtschaft und dem Staate dient, beschreiben. Dies sei anzustreben wird suggeriert, es wird Toleranz gepredigte und Intoleranz gelebt, gefordert und gefördert.
Als Raucher kann sogar ich verstehen, dass man sein feines Essen nicht vollgequalmt geniessen will. Auch bei anderen Gelegenheiten erscheint auch mir der Griff zur Zigarette mehr als unangebracht, bei Nichtrauchern Zuhause raucht man höchstens draussen auf dem Balkon, Terrasse oder Strasse und je nach Ort, Gelegenheit und Anwesenheit von der "gesunden" Volksfraktion, fragt man freundlichst nach, ob man seinem Laster frönen darf. Man kann dies auch einen gewissen Anstand nennen. Doch Verbote sollen jetzt offenbar allgemein gute Erziehung ersetzen und dafür sorgen, dass die beiden Gruppen, Nichtraucher und Raucher, besser zusammenleben können, dabei wird aber eher eine Kluft zwischen Menschen gerissen. Nach amerikanischem Prinzip und Vorbild wird heute überall versucht, neue Randgruppen zu definieren und Menschen gegenseitig ausgrenzen, aber natürlich sind wir immer alle lieb und nett zueinander. Angepasst und funktionell soll der Mensch sein und gefälligst auf seine Gesundheit acht geben, dies ist das Mindeste, was gefordert wird. Genuss soll ein Konsumgut sein, aber wehe, es entspricht nicht gewissen Normen, dann ist es Evil und Pervers. Verbote helfen. Verbote nützen allen.
Nicht wird bedacht, dass der Mensch seit jeher in der Geschichte dem Genuss, auch wenn dieser Ungesund war, gefrönt hat. Wein, Weib und Gesang oder Sex, Drugs and Rock'n Roll, hat es und wird es immer geben, dass steht fest. Schon in den 30ern versuchten die Amis mittels der Prohibition alles Böse zu verbieten und schufen so den idealen Nährboden für Typen wie Al Capone und das organisierte Verbrechen. Logisch, wenn man alle dem Genuss frönenden Mitmenschen als kriminell abstempelt und alles lustvolle und genüssliche in Randzonen und den Untergrund verbannt. Toll, Geschichte ist auch einfacher zu lesen, als daraus zu lernen. Es war halt schon immer einfacher mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen und diese als Sündenböcke hinzustellen, egal ob Neger, Juden, Kommunisten, Hexen, Protestanten, Ausländer, Drögeler, (Kampf)Hunde, Raucher und bald sind es die Dicken. All dies zum ablenken von den eigentlichen Problemen und die Bürger länger wie mehr zu bevormunden und zu überwachen. Hurra, Videokameras überall, dies aber im Namen der Sicherheit, gegen die bösen Terroristen und Muselmanen. Überall, so wird manipuliert, ist das Böse versteckt und lauert nur darauf vom redlichen Bürger – wie der Belzebub – Besitz zu ergreifen. Und genau dies muss um jeden Preis verhindert werden, koste es was es wolle.
Doch der Mensch verfügt über den freien Willen und nicht einjeder blöckt in der Herde der Schafe mit. Schopenhauer hat einmal gesagt: Der Mensch kann tun was er will, er kann aber nicht wollen was er will.
Ein richtig schönes Video für den Freitag
Da ich mich im Moment mehr als nur ärgere und nerve, passt doch ein kleines, fieses Filmchen vom Annoying Devil wunderbar…
Auf verkehrstot.ch wird eine interaktive Karte, auf welcher Verkehrstode mittels einem Kreuz geographisch gekennzeichnet werden, angeboten. Mittels Klick auf ein Kreuz wird mehr Information zum Unfall angezeigt. Mit verkehrstot.ch wollen die Betreiber ein Bewusstsein schaffen für die vielen Menschenleben, welche jedes Jahr der Mobilität geopfert werden.
Jean-Yves Blondeau, auch Rollerman genannt, hat schon vor zwölf Jahren seine erste Rennrüstung zusammen gebastelt und im Laufe der Zeit die Konstruktion perfektioniert. Mittlerweile verkauft er sie in alle Welt. Auf seiner Rennrüstung befinden sich Rollen auf der Brust, Arm- und Beinschienen und auch auf den Rücken hat sich der Franzose, der in Korea lebt, Räder montiert. So kann er in jeder Körperlage den Berg hinunter schiessen, wie die nachfolgenden Videos eindrücklich beweisen. Bei 120 Stundenkilometern liegt sein Weltrekord.
Zuhause in Korea hält er sich nur selten auf. Meistens ist er unterwegs um seine Erfindung vorzuführen und am verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. die nationalen Meisterschaften im Downhill-Skateboarden in der Schweiz, teilzunehmen.
Der Junge hobelt mit einem Höllentempo die Pässe runter, wow, sieht hammermässig goil aus