Immer mit der Ruhe
Immer schön mit der Ruhe und ganz laaaangsam mit den jungen Pferden
Immer schön mit der Ruhe und ganz laaaangsam mit den jungen Pferden
Michael Kriess, Sohn des exinternationalen Werner Kriess sammelt auf seiner Homepage Unterschriften für eine österreichfreie Euro 2008.
Seiner Meinung nach soll Österreich wegen Unfähigkeit auf eine Teilnahme verzichten.
Lieber deutschsprachiger Fußballfreund,
wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann nicht zufällig. Schöner Fußball ist dir ein Anliegen. Du schätzt den blind geschlagenen Pass, der auch ankommt. Du schnalzt mit der Zunge über ein unwiderstehliches Dribbling. Du springst entzückt auf, wenn ein Freistoß gekonnt ins Kreuzeck gezirkelt wird. Kurz: du liebst all das Schöne an diesem großartigen Sport.
Das heißt aber auch: Du verfällst während eines Spieles unter Beteiligung der österreichischen Nationalmannschaft in tiefe Depressionen. Denn all diese Dinge geschehen auf Rasenvierecken die unser Team betritt, mit der Häufigkeit von Meteoriteneinschlägen. Dafür kann niemand etwas.
Obwohl wir seit 20 Jahren Altstars kaufen, immer wieder großzügige Gönner bei einem unserer Vereine mit einem Vielfachen der üblichen Budgets einen Bruchteil vergangener Erfolge herbeiinvestieren oder 26-jährige Spieler, die ihr zweites Pflichtspiel bei ausländischen Zweitligisten bestreiten als Riesentalente entdeckt und sofort ins Nationalteam geholt werden – nichts kann daran etwas ändern.
Fakt ist: die Leistungen der österreichischen Mannschaft verletzen dein ästhetisches Empfinden und deinen Anspruch an den Sport. Ihre Teilnahme an der EURO 2008 erscheint dir als Widerspruch in sich. Das ist verständlich.
Per Zufall bin ich über einen IQ-Test im Internet gestolpert, welchen ich natürlich sofort ausprobieren musste und mit absolut *trommelwirbel* durchschnittlichen 110 abschloss. Für den Umstand, dass ich absolut nix nachgedacht hab – eigentlich wäre alles logisch – bin ich doch zufrieden. Egal, ich mag solche Tests eigentlich nicht dermassen, aber lustig wars in diesem Falle allemal und ich habe immer gesagt, dass ich nicht soooooo ein superschlauer bin, nur glaubt mir das niemand
Die Rambo 4 Trailer, sehen äusserst viel versprechend aus und heben sich von den computergenerierten Actionfilmen und dem ganzen gekünstelten Zeugs der letzten Jahre deutlich ab. Brauchte es erst wieder Sylvester Stallone, der sowas in Hollywood Zustande kriegt? Nach Rocky Balboa in diesem Jahr, lässt John Rambo einiges fürs nächste Jahr erwarten. Zur Story: Die letzten zwölf Jahre hat John Rambo (Sylvester Stallone) friedlich in Thailand gelebt. Als aber in Burma ein Trupp von Missionaren mit Hilfsmitteln für die Bevölkerung verschwindet, bittet einer der Bekannten eines Verschwundenen, Rambo um Hilfe. Mit einem kleinen Team macht er sich auf die Suche…
Der Trailer zum Film lässt so einiges hoffen und auch einwenig Vorfreude aufkommen. Zarte Gemüter seien aber vorgewarnt, an diesen Trailern werden sie keine Freude haben!
Der Film scheint eine tragische Aktualität zu haben, denn Sylvester Stallone hat die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Burma hautnah miterlebt. Der Schauspieler hielt sich für die Dreharbeiten sechs Monate lang im Grenzgebiet zwischen Thailand und Burma auf. Am Fluss Salween, wurde er dabei Augenzeuge entsetzlicher Bilder, wie er in einem Interview mit der Zeitung «USA Today» berichtet. Wörtlich sagte er:
«Über unseren Köpfen wurde geschossen. Ich habe Überlebende gesehen, die offene Beine hatten und viele Verletzungen, die von Landminen kommen, Wunden voller Maden oder abgeschnittene Ohren. Das ist noch schlimmer als in deinen schlimmsten Träumen.«
Das es in Burma schon länger so zu und her geht, war allgemein bekannt, nur wurde durch den Aufstand der Mönche dieser unhaltbarer Zustand in der Welt endlich auch wahrgenommen.
Und da wir mal wieder bei Filmen und Hollywood angelangt sind, habe ich auch gleich einen Test dazu bestritten, welcher folgendes Resultat ergab

Monster Magnet haben ihr neues Album für den 2. November 2007 angekündigt. Erscheinen wird die von Matt Hyde (der auch schon bei «Powertrip» und «God Says No» mit an Bord war) produzierte Scheibe über SPV Records und nennt sich «4 Way Diablo». Enthalten soll auch eine Cover Version des Rolling Stones Songs «2,000 Light Years from Home» sein.
Monster Magnet Frontmann Dave Wyndorf musste die Arbeiten am neuen Album im Februar 2006 unterbrechen, nachdem er einer Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente erlegen war.
Matt Hyde meinte im März 2006: «Ich glaube, diese Album hat das Potential die beste Veröffentlichung seit ‚Powertrip‘ zu werden.»
Monster Magnet’s letztes Studio Album war «Monolithic Baby», welches im Jahre 2004 via SPV veröffentlicht wurde.
«4 Way Diablo» Trackliste:
01. 4 Way Diablo
02. Wall Of Fire
03. You’re Alive
04. Blow Your Mind
05. Cyclone
06. 2000 Light Years from Home (ROLLING STONES Cover)
07. No Vacation
08. I’m Calling You
09. Solid Gold
10. Freeze And Pixillate
11. A Thousand Stars
12. Slap In The Face
13. Little Bag of Gloom
Da hat man doch etwas zum sich darauf freuen und noch viel mehr darauf Dave und die Jungs bald mal wieder Live zu sehen :))
Falls der Polizeidirektor der Stadt Bern, Stephan Hügli und die halbe Hose der Stapi Alex Tschäppät noch ein paar Phantombilder der Chaoten vom Wochenende benötigen, so können die beiden diese auf Flashface gleich selbst zusammenstellen…
Wer kennt dieses alte Game den noch? Habe damals Stunden verbracht, die Burger zusammenzustellen. Ein Klassiker wie Tetris
Hier etwas schönes von Walter Moers! Berlin, 30. April 1945. Die Welt brennt, Deutschland liegt in Schutt und Asche und Japan geht es auch nicht mehr so gut.
Aber einer lässt sich nicht unterkriegen…
Auch in englisch oder französisch einsehbar.
Wer Spass an Walter Moers gefunden haben sollte, kann gleich hiermit weitermachen: «Echte Vögel kotzen nicht»
Das hat die SVP mal wieder geschickt eingefädelt und Bern mal so richtig vorgeführt, denn egal wie es am Samstag rausgekommen wäre – ob friedliches SVP-Fest auf dem Bundesplatz oder Massenkrawalle gegen die Schweizerische Volkspartei – Blocher und seine Gefolgsleute konnten rund 2 Wochen vor den Wahlen die Schweiz wieder in ihren Bann ziehen. Wie das Video-Interview von Roger Schawinski mit SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli in der Weltwoche zeigt, hat die SVP am Wochenende das Feuerwerk gezündet. Interessant dazu sind auch die Zeitungskommentare zu den Krawallen in Bern. Und die Fotos von Christoph Blocher und Ueli Maurer, welche die beiden Herren am besagten Samstag, nachdem der SVP Umzug abgesagt werden musste, mit breitem Grinsen zeigt, mag jeder geneigte Leser für sich deuten.
An der Bauerndemo von Oktober 1996, an der rund 15’000 Bauern teilnahmen, kam es zu mehrstündigen Krawallen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, weil Kundgebungsteilnehmer Abschrankungen demontierten und Gegenstände gegen die Fassade des Bundeshauses warfen.
Tja, hier war damals zwar mit äusserst verärgerten Bauern zu rechnen, aber nicht das es gleich dermassen ausufern würde. Am Wochenende war ganz klar ein Pulverfass gegeben, in dieser Situation es strategisch äusserst ungünstig war, die Beamten komplett vom Bundesplatz abzuziehen. Wer auf eine solche Idee kommt, vergisst in welch kommunikativer Welt wir heute Leben und so ein Handy hat auch schon ganz andere Dienste dargeboten. Abr äbe, nachher ist man immer gescheiter. Wen es interessiert, wie die Chaoten vorgegangen sind, findet bei espace.ch eine Zusammenfassung.
Seit 15 Jahren haben die Pest Roten und die Cholera Grünen die Bundesstadt im Griff und diese haben sich nun, inkl dem Oberguru Stadtpräsidenten – oder eher allen voran Alex Tschäppät, am letzten Wochenende wie Schulbuben von den Autonomen und der SVP vorführen lassen.
Die Warnung gilt für alle Frauen, die sich auf dem Territorium der Stadt Bern aufhalten wollen: Wenn ein gut 50-jähriger, schlechtrasierter Mann Sie mit dem Spruch «Ich habe den schnellsten Finger von ganz Europa» anmacht oder mit der Anzüglichkeit «Mit Ihnen mache ich den Flickflack retour» oder mit der Prahlerei «Wenn eine Frau mit mir Sex gehabt hat, bringt sie sich um, denn sie weiss, es gibt nichts Besseres mehr», dann hat es keinen Sinn, zu den Behörden zu rennen oder gar zum Stadtpräsidenten, denn dieser steht in diesen Fällen vor Ihnen.
schreibt die Weltwoche im Frühling 2007 und kann hier nachgelesen werden. Tja, zu viel mehr hat es der Alex weiss Gott nicht gebracht. Und wenn immer die Kacke am dampfen ist, schickt der Alex seinen bürgerlichen Buhmann Stephan Hügli, seines Zeichens Polizeidirektor der Stadt Bern, ins Rennen, egal ob es um Gassenküche oder die Krawalle vom Weekend handelt, Hauptsache der Alex ist irgendwo bei einer Hundsverlochete Fest von Rang und Namen dabei und nippelt ein Cüpli, aber wenn es um die Wurst geht, ist von Alex nichts mehr zusehen. Das ist schon ein himmeltrauriger Stapi, lässt sich mit oder ohne Cüpli überall vorführen, egal ob an Parties, von der SVP oder Autonomen und ist nichts anderes als ein Duckmäuser und Arschkriecher, da sollten einige Köpfe rollen im Stadtrat und ich sage nur «ALEX SHAME ON YOU and Jimy Hofer for president»
Das Schlimmste ist aber, dass die Krawalle vom Samstag auch im Ausland für Schlagzeilen sorgen und einige Medien zeichnen dabei unter dem Eindruck des SVP-Wahlkampfs das Bild einer fremdenfeindlichen Schweiz. Image-Schaden. Kollateralschaden? Wenn die SVP so weitermacht, besteht die Schweiz fürs Ausland aus 7.5 Millionen Schwarzen Schafen und ich würde eher sagen:
THERE ARE 7.5 MILLION SHEEP IN SWITZERLAND… AND THEY’RE PISSED OFF!

Es ist vollbracht! Die (Arbeits)Woche ist einigermassen unbeschadet überstanden und nun steht das wohlverdiente Wochenende vor der Tür – endlich

Und falls am Weekend jemand über die Stränge schlagen sollte – hier ein paar Selbst-Tests von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich zum Konsum-Verhalten mit Alkohol, Cannabis, Internet, Medikamenten und Tabak.
Nachdem ich nun knapp drei Monate blogge und heute war der 500. Besucher auf meinem Blog, ist es Zeit, einwenig die Statistiken durchzugehen. Dabei habe ich folgende Keywords gefunden, welche offensichtlich Surfer bei Google eingegeben haben und anschliessend auf meinen Blog gelangt sind:
Ist schon interessant zu sehen, nach was gesucht wird, resp wo mein Blog bei den Suchresultaten offensichtlich auftaucht.
Der absolute Oberhammer was 20min zu berichten weiss:
Das passiert wahrscheinlich nur in Schweden: Ein 42-Jähriger schaffte es seine Sucht nach Heavy Metal als Krankheit anerkennen zu lassen und dafür eine Invalidenrente zu bekommen.
Roger Tullgren behauptet, er könne ohne Heavy-Metal-Musik nicht leben, es sei eine «höllische» Leidenschaft, als ob ihm «ein Arm fehlen würde». Ein Richter aus dem schwedischen Hasslehölm befand nun, dass Tullgren seine Arbeit nicht richtig oder gar nicht ausführen kann, ohne ab und zu eine Dosis Hardrock einzunehmen.
Wie kam es dazu?Auslöser für den ungewöhnlichen Antrag war Tullgrens Rauschmiss durch seinen letzten Arbeitgeber: Der Musikliebhaber hatte im vergangenen Jahr nicht weniger als 300 Konzerte besucht, manchmal auch während der Arbeitszeit.
Tullgren bemühte sich seit zehn Jahren um die IV-Rente. Nun haben drei Psychologen bestätigt, dass der 42-jährige Schwede keine Vollzeitbeschäftigung ausüben kann. Daher habe der Richter nun die IV-Rente bewilligt: Tullgren muss einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, bekommt aber 400 Euro Rente im Monat, damit er seiner musikalischen Leidenschaft nachgehen kann.
Gegenüber der schwedischen Tageszeitung «The Local» sagte Tullgren nach dem Gerichtsentscheid: «Viele Leute raten mir, andere Musikrichtungen auszuprobieren, aber ich kann nicht. Heavy Metal ist mein Stil.»
Da hat es der Tellerwäscher also geschafft – ich auch haben will
Der Dissident hat eine sehr schöne Feststellung anhand des Manifest der Kommunistischen Partei auf seinem Blog veröffentlicht, welches ich gerne hierher entführe:
Aus dem Manifest:
Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäusserung erheischt, das
heisst je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit
der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede
haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur
noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten
machen.
Und der Kommentar des Dissidenten:
Überspitzt hiesse dies, dass der Feminismus erst das Weib zur Ware Arbeitskraft
versklavte, vormals nämlich warb das Weib, wissentlich geschützt am Herd,
lediglich um des Mannes Gunst, heutzutage nunmehr, vorausgehend die instinktive
Rolle selbst zu leugnen, will das Weib stattdessen krampfen und schuften, für
wen eigentlich?, fürs Bruttosozialprodukt?