Der Wikinger

Der Techno Wikinger, Rächer der verschüpften, blauhaarigen Maid und Retter Ordnungshüter Drogenkind begabter Zappler Tänzer unter der Sonne. Nebenbei scheint der Herr öfters paar Eisen in der Muckibude zu stemmen… Der Typ würde auch eher zu Finntroll passen :-)

The original Technoviking video.
The original Technoviking video.

Chips mit Fonduegeschmack

Zwar scheinen die gezeigten Chips eher aus dem Asiatischen Raum zu kommen, aber wie unschwer auf der Packung zu erkennen ist, sollen die Chips an Fondue erinnern, zumindest suggeriert einem dies die Fonduegabel mit Brot und flüssigem Käse, welche aussen abgebildet sind.

Chips mit Fonduegeschmack

Naja und die Chips selbst sehen wenig erbaulich aus, aber vielleicht sind diese auch nur einwenig ranzig? Na lasst es euch schmecken und wohl bekomms!

Chips mit Fonduegeschmack

(via Aisberg)

40’000 Menschenschädel

Nur eine Autostunde von der tschechischen Hauptstadt entfernt, etwa 70 Kilometer südöstlich von Prag, liegt die Stadt Kutna Hora. Neben der Altstadt ist ein weiterer Anziehungspunkt für die Touristen die Knochenkirche (Kostnice) im Stadteil Sedlec. Aus den Gebeinen von etwa 40 000 Menschen wurde hier der Innenraum einer kleinen Kapelle ausgeschmückt. Von Kronleuchtern bis hin zu imposanten meterhohen Glocken aus Schädeln und Oberschenkelknochen ist hier alles im wahrsten Sinne des Wortes aus Menschenmaterial.

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Ein idealer Ort für schwarze Messen sollte man meinen. Doch es handelt sich bei der Knochenkirche um ein katholisches Gotteshaus und so findet man hier auch sämtliche Utensilien des katholischen Gottesdienstes – liebevoll aus Menschenknochen gestaltet. Gottesdienste finden in der Kirche allerdings heute keine mehr statt.

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Der Tradition gemäss wurde im Jahr 1278 der Abt des Klosters Sedlec Jindrich mit einer Botschaft Premysl Otakar II. nach Jerusalem geschickt, von wo er eine Hand voll Lehm vom Kalvarienberg mitbrachte und diese auf dem Friedhof von Sedlec verstreute. Der Friedhof bekam dadurch den Ruf einer heiligen Erde. Seit dieser Zeit wurden hier nicht nur viele Menschen aus der näheren Umgebung begraben, sondern auch aus dem Ausland, insbesondere aus Polen, Bayern und Belgien. Tausende Menschen fanden hier auch ihre letzte Ruhestätte während der grossen Pestepidemien. Alte Chroniken geben an, dass hier während der Pest im Jahr 1318 etwa 30’000 Menschen beerdigt wurden. Die Gebeine wurden dabei zunächst um die Kapelle herum gelagert und später in ihren hinteren Teil verlegt. Hier ordnete sie erstmals im Jahr 1511 ein halbblinder Mönch zu sechs Pyramiden.

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Dass die Sedlecer Kapelle zum dem bizarren Schmuckstück wurde, das sie heute ist, verdankt sie dem Fürstengeschlecht Schwarzenberg aus Orlík. Diese hatte das Anwesen 1866 gekauft den Holzschnitzer Frantisek Rint damit beauftragt das Interieur neu zu gestalten – so kunstvoll wie möglich. Rint desinfizierte sämtliche Gebeine und präparierte sie mit chlorhaltigem Kalk, wodurch sie bis heute, mehr als 140 Jahre später, gut erhalten sind. Von den ursprünglich sechs Pyramiden trug er zwei ab, deren Knochen er für die Ausschmückung der Kapelle verwendete, die übrigen Knochen – immerhin etwa 40 m3 beerdigte er mit Pietät in der Erde des Friedhofs.

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Zwar bleibt die Frage nach dem Geisteszustand des František Rint unbeantwortet, für sein Seelenheil jedenfalls dürfte dank der einzigartigen, wenn auch etwas makarben Ausschmückung der Kirche und der würdigen Bestattung der übrigen Gebeine gesorgt sein. Sicher jedoch ist, dass der bauliche Zustand der Kirche Anlass zur Sorge gibt. Die Bausubstanz ist so stark angegriffen, dass man sich einen neuen Direktor Reimann wünschte, der die Sanierung des Gebäudes finanziert.

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Adresse:
Kostnice
Zámecká 127, 284 03 Kutná Hora – Sedlec
Informationen und Führungen: Tel.: +420 327 561 143
Öffnungszeiten: täglich 8 – 18 Uhr
E-Mail: info@kostnice.cz , Website: www.kostnice.cz

MS will Raucher kurieren

rauchen
Wie Winfuture zu berichten weiss, will Microsoft den Rauchern helfen aufzuhören. Über HealthVault hat man ein Gesundheitsportal gestartet, das die Suche nach medizinischen Informationen und das Verwalten persönlicher Gesundheitsdaten einfacher machen soll.

Nun hat man mit der australischen Software-Schmiede Healthphone ein System entwickelt, dass Rauchern mit Hilfe von SMS-Nachrichten das Aufhören erleichtern soll. Man erhält mehrfach am Tag eine SMS-Nachricht, deren Inhalt zur Zurückhaltung beim Rauchen ermuntert und so sollen Raucher ermutigt werden, die Finger den der Kippe zu lassen. Zudem können Tipps abgerufen werden.

Das klingt ja Klasse, darauf hat die Welt gewartet! Es wird bestimmt Leute geben, die für einen solchen Service gerne was bezahlen, sinnvoll wie der ist ;-)

Sperma ole, Alter ade

Skinscience
Über was man nicht alle stolpert im Internet. In der heutigen Zeit, wo alle jung und dynamisch sein wollen, Anti-Aging-Produkte die Verkaufsoasen überschwemmen, trotzdem alle älter werden und eine Überalterung der Gesellschaft bevorsteht, haben die Norweger etwas «tolles» herausgefunden:

Forscher der Universität Tromsö haben für Spermin eine antioxidative Wirkung nachgewiesen, die die Hautalterung um bis zu 25 Prozent verzögert.

Nun hat sich diese Kenntnis die Osloer Firma Bioforskning zunutze gemacht und stellt nun seit einem Jahr Skinscience Spermine-Creme her. Doch zu früh gefreut liebe Männer, welche sich schon einen tollen Nebenerwerb erhofft haben, Samenspenden werden keine benötigt, Spermin wird zu 100% synthetisch hergestellt.

Dennoch könnte der geneigte Leser sich den einen oder anderen Gedanken machen, bei dem man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen kann ;-)

Gefunden auf heute-online.ch

Der Montag

Der hässliche Montag ist bereits mit Riesenschritten unterwegs… Happy monday everyone ;)

Der Montag

Niveauvolle Jugend

In unserer Jugend waren wir noch bei den Pfadfindern oder haben uns dem Fussball oder sonstiger Vereinsmeierei hingegeben, Sex, Drugs and Rock’n’Roll kam erst einwenig später. Die Jugend von heute sieht dies aber wohl ganz anders: Ficken, Geld, Drogen, Nutten.

In diesem Sinne ein hoch aufs Wochenende…. ;-)

MushiFlo & Scher ft. Ikko Frisch - FICKEN GELD DROGEN NUTTEN
MushiFlo & Scher ft. Ikko Frisch - FICKEN GELD DROGEN NUTTEN

Fleischkappe

Was mir der Glatzenrechner wünderschönes ankündigt:

Ihren Angaben entsprechend werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Alter von 52 Jahren eine Glatze bekommen oder größtenteils Ihre Haare verloren haben.

Dies vermag mich nicht wirklich zu erfreuen, aber wie sagt man: «Ein schönes Gesicht braucht viel Platz!» und «Männer mit Glatze haben einen hohen Testosteron-Spiegel» und ich hoff nun mal, dass die Fleischkappe nicht so schnell kommt, denn die Hoffnung stirbt zuletzt… Aber bei den Kandidaten bin ich also schon :´(
(via Schweizer Ansichten)

Bein im Kühlschrank, Knochen in Müslischachtel

Was die Süddeutsche wieder schönes zu berichten weiss:

In Mexiko steht ein Verfasser von Horrorromanen unter Kannibalismus-Verdacht. Der Schriftsteller José Luis Calva wurde verhaftet, nachdem Körperteile seiner Freundin in seiner Wohnung gefunden worden waren, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte.

Der Beschuldigte sagte einem Sprecher zufolge aus, er habe Körperteile seiner Freundin gekocht, aber nicht gegessen. In seiner Wohnung stellten die Ermittler das Manuskript eines Romans mit dem Titel «Kannibalische Instinkte» sicher. Polizisten kamen in die Wohnung Calvas, nachdem seine Freundin, eine 30-jährige
alleinerziehende Mutter, vermisst gemeldet worden war. Calva versuchte zu fliehen und wurde dabei von einem Auto erfasst. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und konnte noch keine Aussage machen.

Die Polizei erklärte, der Torso der Freundin sei im Schrank gefunden worden, ein Bein im Kühlschrank und Knochen in einer Müslischachtel. Die Ermittler verdächtigen Calva, auch in die Ermordung von zwei weiteren Frauen verwickelt zu sein. Deren verstümmelte Leichen wurden im April und im Jahr 2004 gefunden.

Belmont feuchter Traum der Regenten

Im kalifornischen Staat Belmont, San Francisco, wird der Traum aller Gesundheitsfreaks und Machthungrigen vollends befriedigt. Wie eine dort ansässige Lokalzeitung zu berichten weiss, hat der Stadtrat beschlossen, das Rauchen in den eigenen vier Wänden, sofern sich diese in Appartementhäusern, wo sich Nachbarn am Rauch stören könnten, prophylaktisch zu verbieten. Bereits in vierzehn Monaten soll dieses Gesetz in Kraft treten. In 30 Tagen wird bereits ein ebenfalls neubeschlossenes Gesetz aktiv, dann soll das Rauchen am Bushaltestellen, Einkaufspassagen und Sportanlagen untersagt sein.

Und in der Schweiz beklagt man sich darüber, dass wir uns im Kampf gegen Tabak nur im Mittelfeld befinden. Die Krebsliga meldet, dass vorallem Nachholbedarf bei den Zigarettenpreisen und fehlenden Rauch- sowie Werbeverboten liege. 8000 Menschen sterben angeblich jährlich am aktiven oder passiven Tabakkonsum. Dies sei inakzeptabel, meint Thomas Zeltner, Direktor der Bundesamtes für Gesundheit, ebenso die 16000 jährlichen Invaliden.

Und was ist mit den Verkehrstoten Herr Zeltner, Sport, Alkohol, Stress, fettiges Essen usw usf Alles am besten verbieten?! Weiter so «liebe» VolksverTreter…immer schön feste auf die Raucher.

Politik Schweiz: Kein Interesse an IT

Die Firma Winlink aus Winterthur hat die über 1500 National- und Ständeratskandidaten zu den Themen Informatik und Telekommunikation befragt. Die Rücklaufquote lag bei bei nur 11 % (!), was 166 Kandidaten entspricht und ein fehlendes Interesse bei vielen Politikern für diesen Bereich vermuten lässt, dies obwohl die ICT-Branche 7,85 % zum Bruttoinlandsprodukt der Schweiz beiträgt.

Selbst diese Minderheit der Kanditaten, welche die Umfrage ausgefüllt haben, kennen mehr als die Hälfte die E-Government-Strategie des Bundes kaum oder gar nicht. Aber 56 % geben an, dass ICT in ihrem persönlichen Alltag, zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben, enorm wichtig sei. Auch den politischen Stellenwert der ICT-Themen der Zukunft der Politik des Bundes sehen 44.6 % als enorm wichtig an.

Wer die Resultate dieser Umfrage gerne einsehen will, kann dies über folgendes PDF tun.

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