Pixel

Pixel ist eine Tanzshow mit 11 Tänzern in einem virtuell-visuellen Environement. Eine Arbeit über Illusion kombiniert Energie und Lyrik, Prosa und technische Leistung, Hip-Hop und Zirkus.

Pixel - extraits
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DBD: I Was Made For Loving You – Kiss

Aus aktuellem Anlass, sprich heute Abend gastieren die Altherren des Rock’n’Rolls für ihre 40 Jahre Jubiläums Feier im Hallenstadion Zürich, gibts heute im Rahmen des «Death Bell of the Day» den Klassiker «I Was Made For Loving You»…

Kiss - I Was Made For Loving You HD
Kiss - I Was Made For Loving You HD

Wir lieben Überwachung!

Angesichts des ganzen Geheimdienstheckmecks, an dem sich so ziemlich alle seit Snowden beteiligt sind und schlussendlich dann trotzdem nichts bei rauskommt, halte ich die trocken-zynische Tonalität von Alexander Lehmann für äusserst angebracht.

Der größte Überwachungsskandal der Geschichte: Neben jedem Bürger, dessen Daten irgendwann einmal durchs Netz geschickt werden, sind selbst Regierungen und ehemals mächtige Politiker Opfer der illegalen menschenrechtsbrechenden Sammelwut der Geheimdienste.

Doch wie kommt es dass nach Bekanntwerden nichts passiert? Ganz einfach, wir alle lieben Überwachung. So sehr, dass wir statt Veränderung einzufordern, jubelnd dem nächsten Geheimdienstausbau entgegenfiebern, oder ihn zumindest Schulterzuckend hinnehmen. Wir alle profitieren von Überwachung. Und wer noch anderer Meinung ist: Es gibt 7 sehr gute Gründe warum auch du Überwachung lieben solltest

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Wir Lieben Überwachung
Wir Lieben Überwachung

Per Zeitraffer vom Welpen zum ausgewachsenen Hund

Sowas kannte man bisher nur mit Menschen, nun auch mit Sophia, der Hündin, von Herrchen und Youtuber Greg Coffin

Sophia Grows. A Rhodesian Ridgeback Time-lapse.
Sophia Grows. A Rhodesian Ridgeback Time-lapse.

Ruckus – Full Movie

Ein traumatisierter Vietnam-Veteran, der nur seine Ruhe haben will, wird von Stadtbewohnern gegängelt. Als er gerade die Stadt verlassen will, kommt es auf einer Brücke zur ersten Auseinandersetzung. Nein, die Rede ist nicht von «Rambo», sondern von Ruckus. Allerdings sind die Ähnlichkeiten zwischen den beiden Geschichten frappant. Überraschend ist, dass Ruckus das Original und Rambo die Kopie ist. Und Ruckus hat durchaus seine Qualitäten, denn es handelt sich um einen der besten trashigen B-Filme, die ich kenne. Die Stunts sind solide, die Effekte billig (aber nett) und auch der Humor, obwohl meist unfreiwillig, kommt nicht zu kurz. Auch die Besetzungsliste ist durchaus eindrucksvoll. Linda Blair (Der Exorzist), Richard Farnsworth (The Straight-Story), Hollywood-Veteran Ben Johnson und natürlich Dirk «Faceman» Benedict (Das A-Team, Kampfstern Galactica), der sich hier allerdings weit unter Wert verkauft, da er für die Rolle des schweigsamen Einzelkämpfers einfach nicht prädestiniert ist.

Als der «Hippie» Kyle Hanson in ein kleines Städtchen kommt, wird von den spießigen Bewohnern versucht, ihn wieder aus der Stadt zu jagen und ihm einen Denkzettel zu verpassen. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass es sich bei Hanson um einen alten Vietnamveteranen handelt, der genug Kampferfahrung mitbringt, um den Spieß umzudrehen und aus dem dummen Spiel der Bewohner blutigen Ernst zu machen.

Ruckus – Full Movie
Ruckus – Full Movie

Gruseliger Wurm Klumpen

Im Eisenhower State Park in Texas liegt ein unappetitlicher Klumpen Regenwürmer auf dem Mittelstreifen einer Strasse…

Weird Worms at Eisenhower State Park, Texas
Weird Worms at Eisenhower State Park, Texas

Wolverine – Fan Film

Der folgende Wolverine-Fanfilm ist besser als so manche grosse Produktion! «X-Men Origins: Wolverine» war ja wirklich so schlecht, dass keine weiteren Origin-Filme mehr kamen. Dieser Fanfilm hier hatte kaum Budget und hat fast genauso gute CGI-Effekte. Zudem klingt der Soundtrack recht gut, die Choreographien sind ziemlich super und Jamie Costa fast noch besser als Logan besetzt, als Hugh Jackman. Der Film an sich ist zwar schon etwas älter und entstand im Rahmen der Vorfreude zu dem doofen Film…

Wolverine (Fan Film)
Wolverine (Fan Film)

So sehen die echten Disney-Prinze(ssinne)n aus

Die meisten werden wohl Disney-Filme, in denen es irgendwelche Prinzessinnen oder Prinzen gibt, auf Deutsch gesehen haben und werden die nachfolgenden Original-Stimmen nicht wirklich zuordnen können. Ist trotzdem interessant zu sehen, welche Personen als Stimme hinter den Stimmen stecken…

What Disney Princesses Look Like In Real Life
What Disney Princesses Look Like In Real Life
What Disney Princes Look Like In Real Life
What Disney Princes Look Like In Real Life

Album Review: Into Darkness – Larceny

Im vergangenen Jahr konnte «Larceny» aus Süddeutschland ihr zehnjähriges Jubiläum feiern, aber aus den verschiedensten Gründen, u.a. auch Besetzungswechsel, wurden bislang erst zwei Alben veröffentlicht. Nun heisst es Ring frei für Runde drei. Genau zwei Jahre nach dem Album «My Fall» stellen «Larceny» einen Nachfolger vor. Da durch das Frontfrau Anna Rantou die Band verliess, erinnert der Sound nicht mehr so sehr an «Lacuna Coil» und Cristina Scabbia, ist dadurch mehr Melodic Death Metal und in Sachen Härte ist der Pegel auch deutlich gestiegen. «Into Darkness» auf Melodic Death Metal zu beschränken, wäre aber auch falsch, denn immer wieder versuchen sich die fünf Musiker an anderen Subgenres und präsentieren ihre Songs äusserst kontrastreich. Ausflüge in den Thrash gibt es genauso wie das gezielte Weglassen des Präfixes «Melodic», wenn es um Death geht. Diesmal gibt es von den Baden-Württembergern voll eine auf die Zwölf.

Into Darkness - Larceny

Die Aufmachung des Albums als auch die ersten beiden Tracks lassen vermuten, dass «Larceny» mit «Into Darkness» ein so richtig düsteres Werk abliefern wollen. Für das dritte Album wurden aber auch vier Songs der vorherigen Alben noch einmal aufgenommen und allein schon anhand dieser Songs kann man deutlich die Weiterentwicklung erkennen, die «Larceny» mittlerweile durchschritten haben. Schon dass nur mit Keyboard gespielte Intro klingt nach dem Aufbruch zu einem Marsch in die Dunkelheit. Mit «Detour To Hell» gibt es direktes und heftiges Thrash-/Metalriffing und in «Afterlife» hört man die Black-Metal-Einflüsse. Die meisten Melodic Death Metal-Bands, die ich kenne, arbeiten mit Growls und eventuell noch Clean Voice, aber Oliver Gaupp haut uns hier eher Screams und Shouts um die Ohren, was aber hervorragend funktioniert. Beim folgenden Titelstück «Into Darkness» darf auch Conny Ott mit einem schönen Solo beweisen, dass ein Keyboard sehr wohl auch zu dieser Richtung passt.

Larceny

Ist man so weit gekommen, lockt einem die Hymne «No Surrender» in den Wohnzimmer-Moshpit. Anschliessend wird das Tempo in «Limbus» etwas gedrosselt und man kriegt für einmal einen deutschsprachigen Song zu hören. «Hold The Last Light» ist dann wieder in Highspeed gehalten, mit immer wieder eingestreuten sehr ruhigen Parts, in der man Luft holen und die Nackenwirbel wieder einrenken kann. Warum man in der letzten Minute allerdings die Melodie nur von den Gitarren weiterführt, erschliesst sich mir leider nicht ganz. «I Will Rise» stammt vom ersten Album «Larceny», hier gibt es noch mal (oder wieder mal) Melodic Death Metal mit einer ordentlichen Prise Thrash Metal zu hören. Sehr gelungen finde ich «Gunpowder Night», das, wie auch die beiden letzten Songs, vom Album «My Fall» stammt. Noch relativ verhalten mit Klavier beginnend, verpasst das Schlagzeug diesem Track einen richtiggehend galoppierenden Rhythmus. «My Fall» selbst wildert dann wieder im Highspeed und «End Of Lies» könnte man fast mit «Hold The Last Light» vergleichen. Auch hier feines Black Metal-Geschreddere mit ruhigen Parts.

Larceny - Into Darkness [Melodic Death Metal]
Larceny - Into Darkness [Melodic Death Metal]

Generell wirkt «Into Darkness» angenehm modern und sauber produziert. Die Band macht auf diesem Album ihren Job gut und die Baden-Württemberger wagen damit auch gleich eine neue musikalische Ausrichtung. Die sehr harsche Vocalfraktion und der melodiöse Sound geht voll ins Ohr und das geht teilweise, eben durch die vielen dunklen Soundfragment tief unter die Haut. Hier und da blitzt der Sänger wie ein auflauerndes Biest hervor und das hat einfach etwas für sich. Im Grossen und Ganzen zeigen uns die Herrschaften eine Mischung, welche einfach gut ins Gehör geht und nicht einfach lieblos im Fährwasser des Melodic Death Metal mitschwimmt. Viele eigene Innovationen wurden ins Rennen geschickt und das Ausmass der Melange ist wirklich gut gelungen. Seit ihrem Debütwerk aus dem Jahr 2010 hat sich die Combo wahrlich gesteigert und es ist ihnen gelungen, ihre Roots beizubehalten, obwohl man etliches umschichten musste. Somit ist «Into Darkness» nicht nur gereifter, nein auch die vollzogene Hinzunahme von härteren Parts steht der Truppe sehr gut zu Gesicht. Besonders schön als melodische Untermalung finde ich die Hinzugabe von kleineren, epischen Soundarrangements. Über die Hülle und Fülle im Melodic Death Metal lässt sich bekanntlich streiten, «Larceny» vermögen hier aber sehr gut mitzumischen und bieten viele frische, schlagende Argumente und klingt nicht wie der x-te Klon irgendeiner grossen Band. Hörenswert!

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist:

  1. Intro
  2. Detour To Hell
  3. Afterlife
  4. Into Darkness
  5. No Surrender
  6. Limbus
  7. Hold The Last Light
  8. I Will Rise
  9. Gunpowder Night
  10. My Fall
  11. End Of Lies

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My Life Vs… GoPro

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My Life Vs...GoPro
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DBD: Midnight Moses – The Dead Daisies

«The Dead Daisies» haben Ende Mai ihr neues Album «Revolucion» veröffentlicht, welches 13 abwechslungsreiche Tracks enthält. Zu sehen sind die Herren Live morgen Abend als Support von KISS…

The Dead Daisies - "Midnight Moses" - Official Video
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