Chestburster Schokoladen-Ei
Obwohl eigentlich eher ein Facehugger aus dem Ei schlüpfen müsste, ist diese Idee dennoch einfach grossartig!

(via @Ghouliachilds)
Obwohl eigentlich eher ein Facehugger aus dem Ei schlüpfen müsste, ist diese Idee dennoch einfach grossartig!

(via @Ghouliachilds)

«Man of Steel» kam eher dunkeldüster Grau-in-Gräulich daher und sollte so den modernen Antihelden-Stil aufbauen. VideoLab hat sich die Arbeit gemacht, einige Szenen des Films zu entgrauen und Farbe ins Spiel zu bringen. Und siehe da, man hätte sich die Kosten für die aufwendige Post-Production auch sparen können…
Heute gibts für euch: Slow Motion Gelatin Porn!
Sylvester Stallone hat im Wettrennen um die meisten Film-Niederstreckungen die Nase deutlich vor Arnold Schwarzenegger. Das fand Youtube Nutzer Auralnauts im direkten Vergleich raus. Im Dezember 2013 entstand der grosse Schwarzenegger-Kills-Zusammenschnitt, jetzt liegt die Stallone-Studie vor. Die unglaublich kurzweiligen 35 Minuten sammeln nicht nur jeden einzelnen Abmurkser des Italian Stallion, der Clip ist gleichzeitig eine wunderschöne Reise durch die Actionfilmgeschichte. Und wir müssen unbedingt mal Death Race 2000 aus dem Jahr 1975 anschauen. Und zwar unbedingt!!! Erneut hatte das Prozedere nahezu akademisches Regelwerk zugrunde liegen:
Does Stallone have what it takes to top Arnold? See how long you can stomach murder and find out!
THE RULES
1. Guns, blades and projectiles always kill unless otherwise depicted
2. Close proximity explosions kill unless otherwise depicted
3. Indirect kills as a result of an explicit action by Stallone count
4. Kills must occur on screen, or be reasonably indicated through on screen action
5. Dream sequences, fantasies or movies within a movie count. If it’s on screen, it’s a kill.
6. People that are killed more than once count each time.
Die Death Metal-Band Kataklysm veröffentlichen mit «Thy Serpents Tongue» den ersten Song vom kommenden Album «Of Ghosts and Gods», welches am 31. Juli veröffentlicht wird und bereits das zwölfte Album der Kanadier ist…
Heute ein paar Benny Hill Klassiker für euch! Viel Spass!
Schönes Tutorial für alle Nachwuchs-Rocker, Punker und Metaller. Hier wird gezeigt, wie man das Mikrophone richtig hält. Lustige Parodie, die nicht so weit von der Realität entfernt ist…
Im beliebtesten Metal-Schuppen der Schweiz, dem Z7 in Pratteln, gaben sich Ende Mai 2015 die Thrash-Metal-Urgesteine Exodus und Testament die Ehre. Obwohl sie in der Szene genauso respektiert sind wie Metallica, Megadeth, Slayer und Anthrax, haben sie nie den grossen Erfolg erleben dürfen und das obwohl die von Kirk Hammett und Schlagzeuger Tom Hunting gegründeten Exodus für viele als die eigentlichen Erfinder des Metal-Subgenres gelten, das Anfang der 80er Jahre in der Bay-Area an US-Westküste ihren Anfang nahm und bald zu einem weltweiten Siegeszug antrat. «Exodus» wurden von Kirk Hammett mitgegründet, der dann nach dem Rauswurf eines gewissen Dave Mustaine (der bekanntlich Megedeth gründete) zu Metallica ging. Ein paar Jahre später stiess Steve Souza von Testament (die damals noch Legacy hiessen) zu Exodus, sein Nachfolger war ein gewisser Chuck Billy. Und Exodus Gitarrist Gary Holt ist inzwischen festes Mitglied bei Slayer und tritt dort in die grossen Fussstapfen des 2013 verstorbenen Jeff Hannemann. Also alles in allem an diesem Abend ein grosses Klassentreffen und die zwei Pioniere des Thrash-Metals liessen das Z7 bis in die Grundmauern beben!
Old-School-Thrash-Enthusiasten kamen an diesem Abend völlig auf ihre Kosten. An der Garderobe manches Fans konnte man durchaus meinen, zurück ins Jahr 1986 versetzt worden zu sein. Die Melodic-Metal-Band «Lotrify» aus Baden hatte bereits früher als angekündigt gespielt und so haben leider etlichen Besucher, einschliesslich des Autors dieser Zeilen, den Auftritt verpasst. Nach einer Umbaupause wurde es dann um einiges härter und um 20:15 Uhr nahm unter grossem Jubel Exodus-Drummer John Hunting hinter seinem Kit Platz und los gings! Dies leider ohne den langjährigen Gitarristen Gary Holt, der wegen Verpflichtungen bei «Slayer» von Kragen Lum von «Heathen» ersetzt wurde. Der deutlich gealterte und verbraucht wirkende Steve Souza, der vor rund einem Jahr in die Band zurückkehrte, eröffnete mit «Black 13» vom aktuellen Album «Blood in, Blood out» den Abend. Die fünf Herren sind richtig laut, aber weder der Sound noch das Licht setzt die Band zu Beginn gekonnt in Szene. Dumpf ist der Klang und das Licht ist kaum wahrnehmbar. Die meisten Fans liessen sich davon aber nicht irritieren und feierten eine Metal-Party, die aber noch ordentlich Luft nach oben hatte. Auch bei den Thrash-Krachern «Iconoclasm» und «Children Of A Worthless God» sitzen die Riffs zwar punktgenau und die Band wirkt bemüht, selbst Souza, der gestenreich versucht, die Stimmung weiter anzuheizen, doch irgendwie springt der Funken nicht über.
Bei «Salt In The Wound» wurde stolz erwähnt, dass Kirk Hammett eine Solo mit eingespielt hat, beim groovigen «Blacklist» aus dem 2004er-Comeback-Album «Tempo Of The Damned» schien das Eis dann endlich im beinahe gefüllten Z7 zu brechen. Die Tontechniker hatten auch an einigen Reglern gedreht und die Band lief nun erfreulicherweise, wenn auch etwas spät, richtig warm und drückte gegen Ende mit «Body Harvest» nochmal richtig aufs Gaspedal. Das Publikum dankt es nach einer guten Stunde Thrash-Party mit leidenschaftlichem Applaus. Ein schöner Mix über alle Schaffenswerke, was das Publikum mit «Circle Pits» und einer «Wall of Death» verdankte. Die Zeit mit den dienstältesten und einflussreichsten Vertretern des Thrash-Metals war hart und verging wie im Fluge. Die Umbaupause verspach Grosses für den Auftritt von Testament. Man sah ein metallisches Bühnenbild mit riesigem Banner, Stroboskop-Scheinwerfern und zwei beleuchteten Testament-Skulls im Hintergrund. Alle dies sorgte gleich von Anfang an für die passende Atomsphäre. Das Licht ging aus, Sirenengeheul erklang, rote Spotlights huschten durch die Halle und nach und nach betraten Gene Hoglan (Drums), Steve di Giorgio (Bass), Alex Skolnick (Guitars), Eric Peterson (Guitars) und zu guter Letzt auch Chuck Billy (Vocals) unter frenetischem Jubel die Bühne.
Die Band war von Beginn an voll da, schon die freudig-entspannte Mimik der Musiker sprach eine gänzlich andere Sprache als bei Exodus und der Sound war gut gemischt und ging voll auf die Zwölf. Chuck Billy hatte wie immer seinen Mikro-Tomahawk in der Hand und ein richtig fettes Grinsen im Gesicht. Den ganzen Auftritt über hielt er sich an seiner eigenwilligen Mikro-Halterung fest und seine euphorische Imitation des Gitarrenspiels zeigt, dass Chuck voll in seinem Element ist. Auch die anderen Musiker stehen Billy in nichts nach, Langzeit-Bandmitglied und Hauptsongwriter Eric Peterson schreddert seine Signature-Dean-Z-Gitarre lässig an der Hüfte, während sein Kollege Alex Skolnick seine fast klassisch anmutende ESP oft und mit gelassener Geste in die Luft reckte, während seine Finger über die Saiten rasten. Die coolste Sau des Abends war aber ohne Zweifel Bassist Steve DiGiorgio mit seinem fast exzentrisch geformten, bundlosen Thor-Bass, mit der er wie einer Waffe herumfuchtelte und auf dem er schonungslos herumhämmerte. Seine Posen sind die coolsten und das nicht, weil er es nötig hätte, um mangelndes Können zu kompensieren. Im Gegenteil, hier stehen mit DiGiorgio, Schlagzeuger Gene Hoglan, Skolnick und Peterson einige der derzeit besten Metal-Musiker gemeinsam auf der Bühne. Und das merkt man!
Die Chemie der Bandmitglieder und das Zusammenspiel stimmt und die fünf Herren haben sichtlichen Spass an ihrem Auftritt – was das Publikum so richtig mitreisst. Schon nach wenigen Minuten bei «Rise Up» gröhlten die Fans ausgelassen den Refrain mit und der Schallmesser an der Wand zeigte teilweise über 100 Dezibel an. So muss das sein bei einem guten Metal-Konzert! Testament hatte für die «Dark Roots of Earth Tour II» angekündigt, Material von ihren drei ersten Alben «The Legacy» (1987), «The New Order» (1988) und «Practice What You Preach» (1989) zu spielen. Leider wurden es aufgrund der knappen Zeit dann nicht soviele Tracks und so war die Setliste ähnlich wie die des Livealbums «Dark Roots Of Thrash». Viele Thrash-Metal-Höhepunkte aus den Anfangstagen der Band gab es neben einiger Perlen vom aktuellen Album dennoch zu feiern. Die Titelsongs von «The New Order» und «Practice What You Preach» zelebrierte das Quintett genauso wie das atmosphärische, aber nicht weniger harte «Trial By Fire». Abgerundet wurde das rund 85-minütige Set mit weiteren Thrash-Krachern wie «First Strike Is Deadly» oder «Souls Of Black» vom gleichnamigen Album.
Auch Testament bot einen tollen Mix aus allen Epochen der Band. Die Performance auf der Bühne war im Gegensatz zu Exodus gigantisch und die Spielfreude jedem einzelnen anzumerken. Die Zeit war viel zu schnell vorüber und der Abend wird bei jedem einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Beide Bands verstanden es schliesslich, ihre Fans gelungen und professionell mit einer guten Show zu unterhalten. Die Gesten und Posen wirkten bei Testament echter und weniger routiniert, die Energie kam nicht nur durch die Lautstärke, sondern vor allem durch den glaubwürdigen und energiegeladenen Spass am Auftritt von Billy, Peterson, DiGiorgio und Co zustande. Bei der Thrash-Urgewalt aus San Francisco hatte man zu Anfang den Eindruck, dass die Herren ihr Set möglichst schnell hinter sich bringen wollten, damit man sich Backstage anderem widmen konnten. Dennoch überzeugten Exodus mit ultrahartem und dennoch groovenden Midtempo-Thrash mit irrem Tempo und brachiale Riffs. Auch «Neu-Alt»-Shouter «Zetro» Souza hat sich wieder hervorragend in die Band integriert.
Setlist Exodus:
Setlist Testament:
Zugabe:
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Leider, leider, leider handelt es sich beim Trailer zu «Dawn of the Planet of the Zombies and the Giant Killer Plants on some Serious Acid» um einen Faketrailer. Sieht aber richtig toll aus, Killerpflanzen, Zombies, doofe Soldaten (warum schiesst der auf Zombies, die hinter dem viel schnelleren Hummer hinterher laufen?) und ganz tolle Bilder. Da kann man schon mal sauer sein, weil das vermutlich einfach alles andere aus den Kinos pusten würde, weil die Leute nur noch diesen Film sehen wollen. Fehlen eigentlich nur noch Dinosaurier und Aliens und dann wären alle unsere gegenwärtigen Blockbuster in einem Trailer abgefrühstückt.
Eine Kette aus Dominosteinen zunehmender Grösse erzeugt eine Art von mechanischen Kettenreaktion, die mit einem kleinen Stoss beginnt und einen beeindruckend grossen Domino umhaut…

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