DBD: Born To Be Epic – Equilibrium
Equilibrium haben zu ihrem Song «Born To Be Epic» ein Lyric Video veröffentlicht. Der Track stammt aus dem kommenden Album «Armageddon», das komplett in englisch gehalten ist…
Equilibrium haben zu ihrem Song «Born To Be Epic» ein Lyric Video veröffentlicht. Der Track stammt aus dem kommenden Album «Armageddon», das komplett in englisch gehalten ist…
Throngsi ist ein Elefant und lebt in Chiang Mai, Thailand. Wenn jemand vor gibt, ihren Elefantenführer anzugreifen, brüllt sie laut los und eilt herbei, um ihn zu verteidigen. Dabei umkreist Throngsi ihren menschlichen Begleiter, um sicherzustellen, dass es ihm gut geht. Wenn er also eine Eskorte durch die dunklen Strassen der Stadt in der Nacht braucht, hat er den perfekte Begleiter gefunden…
Die neu entdeckte Orchidee Telipogon Diabolicus hat eine Teufelsfratze am Rostellum. Hail Satan!
A lone and unique population of about 30 reddish to dark violet-maroon orchids grows on the small patch of land between the borders of two Colombian departments. However, its extremely small habitat is far from the only striking thing about the new species.
A closer look at its flowers‘ heart reveals what appears to be a devil’s head. Named after its demonic patterns, the new orchid species, Telipogon diabolicus, is described in the open access journal PhytoKeys.

(via Boing Boing)
Die Initialen CR7 stehen für grosse Unterhaltung auf dem Fussballplatz. Jetzt überrascht uns der portugiesische Europameister mit einer App, die ihn auf der Beliebtheitsskala bestimmt weiter nach vorne bringen wird. Mit der «CR7Selfie»-App, die es seit ein paar Tagen für Android und iTunes gibt, kann man sich Cristiano Ronaldo auf das eigene Foto zaubern und unterstützt dabei einen guten Zweck, denn jeder Download kommt der gemeinnützigen Organisation «Save the Children» zugute. Das finde ich absolut spitze! Eine weitere Trophäe für den Ausnahmesportler. Wobei man sagen muss, dass uns vermutlich kein Mensch einfiele, der besser in diese App passen würde. Solang wir damit Menschen helfen, passt dass doch auch…
Über die letzten fünf Jahre wurden bereits Namen wie Bradley Cooper, Tom Hiddleston, Jack Huston, Mark Wahlberg und Luke Evans für die Eric-Draven-Rolle im lange geplanten The-Crow-Remake gehandelt. Und das waren nur die offiziellen Kandidaten, während sich zusätzlich noch Gerüchte um Channing Tatum, Ryan Gosling, Nicholas Hoult, James McAvoy und Jack O’Connell kreisten. An der Regiefront sah eh ähnlich turbulent aus. Steven Norrington übernahm das Remake 2008, gefolgt von Juan Carlos Fresnadillo und F. Javier Gutiérrez. Doch das Produktionsstudio Relativity Media lässt sich weder vom regen Wechsel vor und hinter der Kamera noch von den hauseigenen Geldsorgen abhalten, mit ganzer Kraft am Remake von «The Crow» festzuhalten. Jetzt hat der Film einen neuen Kandidaten für die Hauptrolle ins Visier gefasst: Jason Momoa. Für den stattlichen Hünen aus «Game of Thrones» und «Stargate: Atlantis» wäre es weder sein erstes Remake noch seine erste Comicrolle. Ersteres deckte er bereits mit «Conan» ab, letzteres mit seinem Auftritt als Aquaman in «Batman v Superman» und bald in einem eigenen Aquaman-Kinofilm.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Momoa über Instagram ein Bild von sich und dem aktuellen The-Crow-Regisseur Corin Hardy und verkündete, dass ihm bald ein Traumjob winkt. The-Hallow-Regisseur Hardy ist schon länger an dem Projekt dran. Ob Momoa die Rolle wirklich spielen wird, glaube ich aber erst, wenn die erste Klappe am Set fällt. Aktuell erinnert mich das Remake an die geplante Neuverfilmung von «Highlander», die in den letzten Jahren ebenfalls von Regisseur zu Regisseur und von Schauspieler zu Schauspieler wanderte. Wenn es doch dazu kommt, dann hoffe ich, dass die Neuverfilmung nicht so schwach wird wie Momoas «Conan». Nach Brandon Lees tragischem Tod am Set erreichte «The Crow» einen beinahe mythischen Kultstatus unter Filmfans und Lee als Eric Draven aus dem kollektiven Gedächtnis zu verdrängen, wird nicht einfach werden. Das haben auch die etlichen Nachfolger in den Sequels und der TV-Serie nicht geschafft. Offiziell wollte sich Relativity Media noch nicht dazu äussern.

(via Mashable)
So sieht es aus Freunde, wenn man einen Bart trägt und gerade nach oben guckt…

(via The Poke)
Schön absurder Comic von Grant Snider auf Incidental Comics, kann man sich als Poster erwerben…


«Hard Target 2» ist die Fortsetzung zum Actioner von John Woo mit Jean-Claude Van Damme aus dem Jahre 1993. Die Regie übernimmt dieses mal Roel Reiné, in den Hauptrollen sind Scott Adkins und Robert Knepper zu sehen. In diesem losen Sequel geht es um Verbrecher, die zum Spass Jagd auf Menschen machen. Die Menschenjagd findet diesmal aber nicht in einer amerikanischen Grossstadt, sondern im Dschungel von Burma und Thailand statt. Release in unseren Breiten ist der 16. September 2016 direkt auf DVD…
Oder eben Actio und Reactio. Ein Kurzfilm mit merkwürdigen Reaktionen auf Aktionen. Terri Timely geht mit seinem Film einen surrealen Weg, in dem er zum Beispiel… oder… Gut, vielleicht schaut ihr euch das besser selbst an. Auch, wenn das Konzept relativ klar wird, ist die Reaktion der Aktionen doch immer wieder sehr überraschend. Und weird! Und toll!
Google Maps bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl toller Orte in 3D anzuschauen. Zum Beispiel den Eiffelturm oder den Grand Canyon. Ein interessantes Feature, doch seien wir ehrlich, der Spassfaktor kommt dabei ein bisschen zu kurz. Das dachten sich wohl auch die Entwickler bei Google und verfolgen jetzt mit einer neuen App einen spielerischen Ansatz, die Welt zu erkunden. In «Verne: The Himalayas» kann man das Himalaya-Gebirge als kleiner Yeti – mit Jetpack, Gleitflieger und auf der Jagd nach spannenden Informationen durchstreifen.
Die Umgebung des Spiels basiert vollständig auf dem Kartenmaterial von Google Maps und bietet so die Möglichkeit, das beeindruckende Gebirge aus Augenhöhe zu erkunden. Dafür schlüpft man in die Rolle von Verne, eines putzigen Yetis und jagt Riesenwildschafe, fliegt durch die Lüfte und schlägt Bergglocken. Informationen finden sich unter anderem in Form von Gebirgshütten und an Lautsprecherpfosten, die in Textform und akustisch etwas über den Himalaya erzählen.
Spielerisch betrachtet ist das natürlich etwas dürftig, aber genau wie bei Pokémon GO liegt der Schwerpunkt von «Verne: The Himalayas» mehr darauf, die Welt zu erkunden. Und weil der ein oder andere Pokémon-Trainer noch nicht fit genug ist, um den Himalaya zu erklimmen, stellt die neue Google-App eine sichere Alternative dar…
Der Action Park in New Jersey hat eine neue Attraktion: Eine Wasserrutsche, die 1975 Meter lang ist! Aktuell ist das Teil leider für die Öffentlichkeit noch nicht zugänglich, da der Staat von New Jersey diese erst noch abnehmen muss. Park-Mitarbeiter Jason Mulder ist mit seiner GoPro die weltweit längste Wasserrutsche runter gerutscht und zeigt uns aus der Egoperspektive diesen Ritt. Übrigens wurde die Rutsche auch als längste ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen…
«Lords Of Black» präsentieren uns mit dem Rainbow-Cover «Lady Of The Lake» den Bonus-Track ihrer aktuellen Platte «II»…

(via Orbo)