Das Aufladen des Akkus ist bei Smartphones naturgemäß ein großes Thema.
Schon seit einer Weile gibt es Ladestationen, die das Telefon kabellos mit Strom versorgen. Der OvRcharge von AR Designs Canada tut das auch, allerdings mit einem coolen Special Effect. Dort schwebt nämlich das Telefon über der Station, während es aufgeladen wird. Mehr als eine Spielerei ist das allerdings nicht.
Möglich wird der vermeintliche Zaubertrick durch zwei Magnete, die in die Ladestation und die Hülle eingebaut sind, in die das Telefon zum Laden eingepackt werden muss. Weil die Magnete umgekehrt gepolt sind, stossen sie sich ab und bringen das Smartphone zum Schweben. Auf Kickstarter hat der OvRcharge das Ziel bereits erreicht, dennoch kann man sich noch eines der Geräte sichern, im Dezember soll dann ausgeliefert werden.
OvRcharge: Ladestation lässt Smartphone frei schweben
Der schwedische Designer Viktor Hertz kehrt das wahre Ich etablierter Brands nach aussen. Stets auf den Punkt, urkomisch und absolut genial. Wir wissen ja, dass Zigaretten Krebs verursachen und Apples Produkte überteuert sind – was uns weder vom Zigarettenkonsum noch vom Kauf des Macbooks abhält. Anders sähe das sicherlich aus, wenn Marken schon via Name mitteilen würden, was in Ihnen steckt. Mehr davon gibts auf der Website von Viktor…
Die in New York ansässige Künstlerin und Photographin Soraya Doolbaz veröffentlichte unter dem Namen «Dicture Gallery» genau das, wonach es klingt: Bilder von Penissen die kleine Kostüme tragen. Ganz egal ob Napoleon, ein Polizist oder Michael Jackson. Die Bilder der 35 jährigen Kanadierin iranischen Ursprungs, polarisieren zur Zeit innerhalb der Kunstszene der amerikanischen Ostküste und gehen so schon mal für 10’000$ das Stück weg. Falls Ihr auf den Geschmack gekommen seid, könnt Ihr auf der Homepage checken, wann die nächste Auktion steigt und eines der Bilder von Soraya Doolbaz – was übrigens ein Pseudonym ist und im persischen Akzent Farsi «Mit Penissen spielen» heisst – ersteigern.
Mit dem Western-Thriller «Outlaws And Angels» hat der bislang auf Kurzfilme spezialisierte J.T. Mollner seinen ersten Langfilm geschrieben, produziert und inszeniert. Im Januar 2016 war er mit dem Debüt bereits auf dem Sundance Film Festival vertreten. Am 18. Juli 2016 ist der Western-Thriller, zu dessen Besetzung neben Chad Michael Murray (House Of Wax) und Clint Eastwoods Tochter Francesca Eastwood (Heroes Reborn) unter anderem noch deren Mutter Frances Fisher (Titanic), Luke Wilson (Die Royal Tenenbaums) und Teri Polo (Meine Braut, ihr Vater und ich) gehören, dann in den US-Kinos angelaufen. Auf der Flucht vor dem Gesetz dringt eine skrupellose Bande Outlaws (u.a. Chad Michael Murray) im Wilden Westen eines Abends in das Haus einer Farmerfamilie (u.a. Francesca Eastwood) ein, um sich die Nacht über dort zu verstecken. Schnell kommt es zu ersten lebensbedrohlichen Spannungen. Doch ist in der verzwickten Situation längst nicht alles so, wie es scheint…
Outlaws and Angels Official Trailer #1 (2016) - Chad Michael Murray, Luke Wilson Movie HD
Leider hab ich keine Ahnung, wo man eine solche Höhle käuflich erwerben könnte. Auch weiss ich nicht, wie hoch der Anschaffungspreis für so eine Höhle ist. Angelo Mastropietro jedenfalls hat sich sein Domizil in eine 700 Jahre alte Höhle gebaut. Und das sieht richtig gut aus. Kosten dafür: $230’000. Ein Schnäppchen, wenn ich an unsere Preise denke…
The pressures of modern life mean that most of us have probably dreamt at one time or another of fleeing to the hills. But real-life caveman Angelo Mastropietro has made his hermit dream a reality – by spending over £160,000 turning a 250 million year old cave in the Wyre Forest into his dream home. The ambitious makeover captured the imagination of viewers when it was featured on Channel 4’s Grand Designs in September. The 38-year-old, originally from Worcestershire, was living a high-flying life as the head of a successful recruitment company in Australia when he was diagnosed with multiple sclerosis in 2007. The condition led to him being temporarily paralysed – and inspired him to seek a simpler life.
Modern Caveman - Man Builds A $230,000 House In 700-Year-Old Cave
«Bleed for This» erzählt nach wahren Ereignissen die Geschichte des 1962 geborenen Boxers «Vinny Paz», der sich Titel im Leichtgewicht, Halbmittelgewicht und Supermittelgewicht holte. Kurz nachdem er Weltmeister des Junior-Mittelgewichts geworden war, wurde Pazienza mit seinem Auto am 12. November 1991 jedoch in einen Unfall verwickelt und brach sich den Hals. Anstatt aufzugeben und anzunehmen, dass er vielleicht nie wieder laufen, geschweige denn kämpfen würde, trainierte er entgegen des Rats seiner Ärzte weiter. Trotz der drei Monate in seinen Schädel geschraubten «Halo»-Haltevorrichtung, stand er 13 Monate nach seinem Unfall wieder im Ring und besiegte seinen Gegner Luis Santana. Miles Teller und Aaron Eckart, die in «Bleed for This» Boxer und Mentor spielen, standen zuvor bereits in «Rabbit Hole» gemeinsam vor der Kamera. Im Vorfeld trainierte Miles Teller, der selbst in seiner Jugend in einen schweren Autounfall verwickelt gewesen war, mit Boxtrainer Darrell Foster, der schon Will Smith für Ali in Form gebracht hatte.
Im Kurzfilm von Joe Ksander und Kevin Adams geht es wieder um ein wütendes Mädchen und ihren Roboter. Wieso wieder? Naja, es ist durchaus nicht neu ein Mädchen mit einem Roboter zu kombinieren, wenn ich da an diese Kurzgeschichte von Isaac Asimov denke, deren Titel mir gerade nicht einfallen will. Allerdings ist das wieder so ein typischer Kurzfilm, in dessen Geschichte wir irgendwo am Ende einsteigen, ohne zu wissen, wie diese Figuren eigentlich zusammenhängen und was eigentlich die ganzen Umstände sind. Aber genau das macht auch den Charme solcher Kurzfilme aus und damit kann ich ziemlich gut leben.
«This Ending», die Band um ex-Amon Amarth-Drummer Fredrik Andersson, hat ein neues Musikvideo zu «Dark Samaritan» veröffentlicht. Der Song ist auf dem Album «Garden Of Death» enthalten, das am 22. April erschienen ist…
Vor Kurzem hat Samsung sein neues Galaxy Phone mit Iris Scanner vorgestellt, doch sehr viel interessanter als neue Telefone ist die Arbeit von Adam Czajka und Piotr Maciejewicz, die die Biometrie toter Augen erforscht haben. Sie haben nun herausgefunden, dass Augen noch 5 Stunden nach dem Tod erkannt wurden, in Einzelfällen bis zu 27 Stunden.
They used both infrared and visible light cameras to collect images, getting the first set at 5 hours after death, and doing two other sessions at about 16 and 27 hours after death. Czajka and PhD student Mateusz Trokielewicz then tested whether several commercial products and one open-source iris matching system worked on the dead eyes.
He found that the dead eyes were easily recognizable in the first session, and some could still be used for identification as late as 27 hours after the person’s demise. While the cornea gradually became cloudy over time as the corneal cells broke down, that opaqueness didn’t interfere with the infrared imaging. Czajka’s now conducting research using eyes that are several days or even weeks past their expiration date.
This paper presents the only study that we are aware of regarding post-mortem use of human iris as a biometric identifier. Contrary to claims common in the biometric community, our results show that human iris can be successfully employed for biometric authentication for a number of hours after death. Empirical study incorporating four different iris recognition method has shown that a significant portion of irises can be successfully recognized 5-7 hours after a person’s demise (with FNMRs equaling 0% to 8.33% for the best and the worst performing method, respectively).
However, this percentage is expected to decrease significantly as time period since death progresses, reaching FNMRs of 26.67% to as much as 86.67%. Comprehensive medical commentary is also presented to explain the underlying causes of such behavior, with processes assorted with corneal opacification, drying and loss of intraocular pressure recognized as the most probable sources of recognition errors.
Zeigt sich erst dann, wenn man es in eine Mikrowelle steckt und auf Anschlag aufdreht! Dann unbedingt druf mit der Cam! Nicht das Ihr etwas verpasst! Für allfällige Schäden übernehmen wir selbstverständlich keine Haftung…
Regisseurin Alyce Tzue bezeichnet ihren animierten Kurzfilm «SOAR» als Mischung zwischen Miyazaki und Pixar. Dazu fehlt sicherlich noch so ein ganzes Stückchen in den Details, aber die Animation ist grossartig und die Story an sich auch durchaus nett. Eine Flugfanatikerin trifft auf einen kleinen Piloten, der Hilfe nach einem Absturz benötigt, aber zunächst Angst vor der «Gigantin» hat. Weitere Informationen zum Projekt und dem Plan, daraus einen kompletten Film zu machen, finden sich auf der passenden Website.
«I Am Not A Serial Killer» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Wells aus dem Jahr 2009. Bei der Premiere auf dem diesjährigen South By Southwest Film Festival stiess die Adaption bereits auf jede Menge positive Resonanz. Besonders die Atmosphäre und die Leistung der beiden Hauptdarsteller Max Records und Christopher «Doc Brown» Lloyd konnten viele Kritiker überzeugen. Im Thriller versucht ein Teenager, seiner Mordlust zu widerstehen, doch als er auf einen echten Killer trifft, wird dies ungleich komplizierter. Der 15-jährige John Wayne Cleaver («Wo die wilden Kerle wohnen»-Kinderstar Max Records) fühlt sich ziemlich verloren in seiner Welt. Als diagnostizierter Soziopath muss er mit dem ständigen Verlangen kämpfen, anderen Menschen etwas anzutun. Doch hat er sich selbst einige strenge Regeln auferlegt, die ihn davon abhalten sollen, zum Mörder zu werden. Als dann allerdings tatsächlich ein Serienkiller in seiner Kleinstadt sein Unwesen treibt, ist Johns Faszination geweckt. Schnell vermutet er, dass sein undurchsichtiger Nachbar Mr. Crowley (Christopher Lloyd) hinter den Verbrechen steckt. Doch je mehr er sich mit dem alten Mann befasst, desto mehr scheinen sich seine eigenen inneren Dämonen den Weg an die Oberfläche zu bahnen. In den US&A hat der Indie-Thriller von Billy O’Brien («Isolation») einen limitierten Kinostart am 26. August, ein Veröffentlichungstermin bei uns ist noch nicht bekannt.
I Am Not a Serial Killer (2016) Trailer (HD) Christopher Lloyd
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!