Meine Montagsstimmung

(via Frau durch den Wald)

(via Frau durch den Wald)
Ein fantastischer Comic von Spencer Moreland von A Comik, der mich in meine Kindheit zurückführt, zurück in eine Zeit, in der alles viel einfacher war!







Matthew Villegas hat mit folgenden Video bei den GoPro Awards abgeräumt. Kein Wunder, sind seine Unterwasser-Aufnahmen einfach wunderschön anzusehen. Vor allem die gedrehte Eisdecken-Perspektive, bei der er auf einem gefrorenen Boden zu krabbeln scheint, macht visuell einiges her.
Under the icy cloak of the Canadian winter, Matthew Villegas finds himself in an aquatic wonderland as he free dives to the depths of Morrison quarry, in Quebec, Canada.
Grossartiges Mashup fast aller Disney-Filme seit 1989 von Youtuber Nutzerin Lindsay McCutcheon…
Noch mehr interessiert euch aber vermutlich, welche Filme da genau verwendet wurden. Bitteschön:
Mary Poppins
The Little Mermaid
Beauty and the Beast
Aladdin
The Lion King
Pocahontas
The Hunchback of Notre Dame
Hercules
Mulan
Tarzan
Fantasia 2000
The Emperor’s New Groove
Atlantis: The Lost Empire
Lilo & Stitch
Treasure Planet
Brother Bear
Home on the Range
Tangled
Winnie the Pooh
Frozen
Big Hero 6
Wer kennt es nicht, man nimmt sich vor, nach der Arbeit brav zum Fitness zu gehen, aber dann laden just an diesem Abend Freunde zum Grillen ein oder man muss plötzlich driiiingend auf die Katze vom Nachbarn aufpassen. Für alle, die bei aller Liebe keine Zeit fürs Pumpen und Sportieren finden, auf das regelmässige Workout aber nicht verzichten möchten, haben wir nun die besten Workout-Pläne von Darebee, vom easy Office Sofa-Workout bis zum intensiven Boss Fight-Workout ist alles dabei und ihr braucht dafür keine Geräte. Go for it!
Die finnische Thrash Metal-Band «Rajalla» aus Helsinki wurde im Jahr 2011 gegründet. Das hier vorliegende Debütalbum «Diktatori» bietet laut Angaben des Labels intensiven, geradlinigen und aggressiven Thrash Metal. Was nach jedem x-beliebigen Thrash Metal Act klingen mag, klingt in der finnischen Form dieser Rabauken unbekümmert und leidenschaftlich frisch. Dies liegt unter Umständen auch an den finnischen Lyrics, denn aufgrund dieser klingt das Material etwas kauzig – zumindest für all diejenigen, die des finnisch nicht mächtig sind.
Rajalla hatten im Jahr 2013 zwei Demos veröffentlicht und seit dem 30. Dezember letzten Jahres steht das Debüt «Diktaattori» in den Regalen. Auf diesem präsentiert die Band 13 Tracks voller Thrash Metal, in welchen die Lyrics Geschichten über Themen wie Schuld, Leben, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten erzählen. Aufgrund der Themen sind die Songs ernster zu sehen und dementsprechend zugeben die Finnen die sozialen Szenerien des Alltags in musikalischer Form wieder. Über alle dem steht ausserdem die musikalische Ausrichtung, denn hier wird nicht der hunderttausendste Slayer, Kreator oder sonst ein Metalriesenact musikalisch zitiert. Die Finnen überzeugen mit viel Eigenständigkeit und zeigen ein enormes, spielerisch frisches Potential. Intensiv schnellen und federnden Thrash Metal paart man hier mit fetten Grooves und leichten Melodiekanten. Das Ganze kommt ansprechend mit einer frischen Rhythmik aus den Boxen und das alles macht durchwegs Laune.
Rajalla versuchen sich nicht an der 80er Rhythmik, vielmehr werden ansprechend frische, mitreissende Vibes durch die Boxen geknallt. Die Jungs aus dem hohen Norden sind ein ansprechender Metal Act, welcher nicht nur viel Technik in einem gut verträglichen Mass bietet. Diese Melange donnert gewaltig und hat viele langanhaltende Peitschenschläge, welche einem richtiggehend süchtig vor dem Player verharren lassen. Durchgängig wird viel Tempo geboten, im Kontrast dazu wird allerdings ebenso mit deutlich gedrosselter Geschwindigkeit versucht den Hörer bei den stampfenden Songs auf die Seite zu ziehen. Ein durchwegs gutes Erscheinungsbild und es muss ja nicht immer die grosse Thrash Keule ausgepackt werden. Nein stattdessen wird auf eine durchwegs ordentliche Portion Groove Metal gesetzt, welcher gleichmässig durch viele Soundunterwanderungen den Rücken der Tracks enorm stärkt.
So bietet uns der erste und zugleich der Titeltrack des Albums «Diktaattori» (Diktator) knarzige Gitarren, die uns direkt zum gepflegten Energieoutburst leiten. Finnisch passt jedenfalls perfekt zu Jukkas leicht röhrigem guturalen Gesang, auch wenn man sich an die Sprache erst etwas gewöhnen muss. Noch eine Spur rotziger geht es mit «EVK» weiter, der von Anfang an irgendwie punkig klingt. Das Tempo ist hoch und die Melodie der Gitarre verschwindet erfreulicherweise nicht im Soundteppich, obwohl das Schlagzeug mit Affenzahn im Vordergrund dahinwütet. «Etsijä» (Seeker) wurde im Jahr 2013 für eines der Demos aufgenommen und handelt von der Suche nach dem Sinn. «Arpa» (Narben) kommt mit einem klassischen Metal-Rhythmus daher und ist sehr abwechslungsreich geschriehen. Dazu werden bestimmt 100% der Hörer gerne die Haare und Köpfe schütteln. War das Tempo des Albums bisher eh schon flott, legt Rene nun aber mit «Ihmisviha» (Misanthropie) einen heftigen Speed vor und im Mittelteil gibt es eine beängstigende Sprecheinlage aus den Tiefen der Hölle. Der Track «Kurittaja» (korrigiert uns) wird bei einem Live-Gig der Band bestimmt den Moshpit anfeuern und wer den Text versteht, kann hier sicherlich auch mitsingen. «Verivala» (Eide im Blut) ist ungebrochen wütend und steckt voller Energie. Bei den melodischen Gesangsparts wird man einmal mehr daran erinnert, dass finnisch wohl nicht von Haus aus böse und düster wirkt. Auch bei «Taakka» (Belastung) kennen die Finnen keine Gnade und wir kriegen weiter ganz schön was um die Ohren gehauen. Bei «Vihan kieltäjä» (Der Zorn Leugner) ist der Titel Programm, sofern uns der Google Translator nicht in die irre führt und auch beim nächsten Stück «Rajan taa» (Begrenzung) sprudelt, spuckt und kocht das Testosteron und es gibt kein Hindernis, das die Finnen stoppen kann. Weiter peitschen sie uns mit «Viisi vastaan yksi» (Fünf gegen einen) und «Isäntä» (Gastgeber) macht einfach Spass. Er lehrt uns aber auch das Fürchten den schon naht der letzte Song! Dieses ist «Risteyskohta» (Schnittpunkt), ein letzter Aufschrei, ein Aufbäumen und aufbieten aller Kräfte und eine wahre Hymne!
Rajalla sind kein Thrash Metal in Reinkultur, dafür wird im Gegensatz dazu eine ausserordentlich ansprechende Metal-Rhythmik, mit vielen Ohrenwürmern geboten, die sich langanhaltend in den Gehörmuscheln festharken. Ein wirklich tolles Thrash Metal Mischalbum, welches geradezu viel innehat. Melodie, Groove und eben Charme, letzterer ist angenehm unfassbar fesselnd. Gerne würde ich mir die Herren auch mal Live zu Gemüte führen und hoffe daher, diese bald auf Europa Tournee anzutreffen. Rajalla spielen auf Teufel komm raus und lassen es auf diesem Album so richtig krachen! Da hoffen wir doch, dass die Band sich für ein weitere Album nicht zuviel Zeit lässt, denn das vorliegende Album macht definitiv Lust auf mehr! Das die Songs auf finnisch geschrieben sind benötigt beim ersten Durchlauf etwas Eingewöhnung, aber kommt zu dem Sound durchaus passend und macht das Album erfrischend anders.
Tracklist:
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Der russische Fotograf und Filmemacher Vadim Sherbakov hat seine Kameradrohne in den isländischen Himmel steigen lassen und einige wunderbar entspannende Luftaufnahmen der tollen Landschaften zusammen geschnitten. Ein bisschen fühlen wir dann wirklich, wie es wohl der «Vindur» dort tut…
Vindur means wind in Icelandic which is relevant to the way its shoot. So for 3 minutes you will get to enjoy amazing drone footage portraying Icelandic unbelievable landscapes. Beautiful waterfalls, endless valleys, unusual mountain ranges, out of this world landscapes, oceanic cliffs, old glacier, fantastic canyon and many other wonders that makes Iceland so unique […].
Also ich finde das einfach lustig. Immer und immer und immer wieder…
Das Video zu «We Will Not Go Quietly» stammt aus dem aktuellen Album «Vol. 2 Prayers For The Blessed». Regie führte bei dem Clip Wayne Isham, der schon mit Michael Jackson und Muse zusammen gearbeitet hat. Das Live-Material im Video wurde im vergangenen Monat bei der Sixx:A.M. Show in Edmonton, Alberta aufgenommen…
Während die Kälte ein nicht so schöner Teil des Winters ist, macht der Schnee vieles wieder gut und ist zumindest schön. Fotograf Alex Sauerbrunn nutzte seine GoPro um einen Schneesturm im Zeitraffer bei seinem Haus im US-Bundesstaat Connecticut zu festzuhalten…
Kevin Clark entführt uns in perfekt unperfekter Handheld-Ästhetik in das winterliche Budapest. Angesichts dieser stimmungsvollen Aufnahmen bekommt man doch Lust auf die kalte Jahreszeit oder zumindest auf Urlaub in Budapest. Und für alle Frostbeulen gilt, es wird auch wieder Sommer – vermutlich schneller als man erwartet…
A week in Budapest, Hungary in the winter of 2016. It was so cold and grey, we stayed at the beautiful Boscolo Budapest Hotel while enjoying the European Christmas markets and local shops that surrounded our hotel.
Surival Thriller mit minimalistischer Ausstattung und sehr schöner Kulisse. Die Aufnahmen vom Surfen über und unter Wasser sind extrem schön und gut eingefangen. Der Film ist durchgehend spannend und hat kaum Leerlauf. Alles in allem ein kleines feines Filmchen das mit dem ewigen Thema Hai beschäftigt, nur hier wurde meiner Meinung vieles richtig gemacht. Simpler, aber effektiver Survival-Reisser mit einer hervorragenden Hauptdarstellerin.
Dass sich der Trash-Faktor des Hai-Genres sowohl im Kino («Deep Blue Sea», «Shark Night 3D») als auch auf DVD («90210 Shark Attack in Beverly Hills») und im TV («Sharknado») in immer abgründigere Höhen schraubt, dürfte zu einem nicht unerheblichen Teil auch damit zusammenhängen, dass sich nach Steven Spielbergs Über-Meisterwerk «Der weisse Hai» kaum noch jemand an einen tatsächlich auf Spannung abzielenden Hai-Thriller herantraut. «Orphan – Das Waisenkind»-Regisseur Jaume Collet-Serra hat es trotzdem gewagt – und herausgekommen ist mit «The Shallows – Gefahr aus der Tiefe» ein trotz Hochglanz-Optik wunderbar dreckiger, trotz 17-Millionen-Dollar-Budget atmosphärisch-intimer Survival-Thriller, der mit einer ganzen Reihe inszenatorischer Finessen und vor allem mit seiner starken Hauptdarstellerin punktet.
Bereits 1975 bewies Steven Spielberg einem grossen Publikum, welche Gefahren auf den Menschen im Meer lauern können. «Der Weisse Hai» schlug nicht nur sämtliche Rekorde an den Kinokassen, sondern ging in die Filmgeschichte als der erste Blockbuster überhaupt ein. Selbst 40 Jahre, die seitdem vergangen sind, haben der Faszination an Haien keinen Abbruch getan. Obwohl nachweislich mehr Haie durch Menschenhand sterben, als Menschen durch Haie, werden die Meeresraubtiere noch immer negativ konnotiert. Den packenden Thriller um den erneuten Überlebenskampf einer Surferin, die wohl deswegen ein beliebtes Ziel von Haien sind, da sie von deren Perspektive aussehen wie eine Robbe, inszenierte der spanische Action-Regisseur Jaume Collet-Serra. In der Hauptrolle wird Blake Lively («Für immer Adaline») an ihre Grenzen gebracht, nach einem Drehbuch von Anthony Jaswinski («Die Herrschaft der Schatten»). Gedreht wurde «The Shallows» im australischen Bundesstaat Queensland, wo die Produktion einerseits in Studios mit Wassertanks arbeitete, andererseits aber auch die malerische Küste des im Nordosten des Kontinents gelegenen Landstriches für Aussenaufnahmen nutzte.
Nicht etwa der mächtige Weisse Hai, sondern Ex-Soap-Star Blake Lively dominiert diesen Film. Bei ihrer ebenso detailgenauen wie athletischen One-Woman-Show entwickelt sie eine solch überzeugende Präsenz, dass der Zuschauer sie ohne mit der Wimper zu zucken als Survival-Spezialistin ernst nimmt. Selbst eine ziemlich schmerzhaft anmutende Ohrring-Selbst-OP – eigentlich prädestiniert für unfreiwillige Komik – wirkt keine Sekunde lächerlich. Da ist es vielleicht verständlich, aber deshalb nicht weniger störend, dass sich Collet-Serra und sein Kameramann Flavio Martínez Labiano («The Gunman») offenbar einfach nicht an Livelys austrainierten Rundungen sattsehen können, womit sie zuweilen auch den Spannungsbogen beeinträchtigen. Deutlich subtiler geht das Duo hingegen vor, wenn es darum geht, die Attacken des Hais in Szene zu setzen: Wenn das aggressive Biest Nancy von ihren Surfbrett rammt, erspäht man nur durch eine Welle hindurch langsam einen Schatten herankommen. Und beim ersten ausgiebigen Biss in den Oberschenkel werden weder der Hai noch das Bein gezeigt, stattdessen umfasst der Bildausschnitt lediglich Nancys Oberkörper. So sehen wir ihre Schreie und wie sich das Wasser um sie herum blutrot färbt – mehr als genug, um sich den Rest des Schreckens selbst im Kopf auszumalen.
Zwischendrin lässt uns der Regisseur immer wieder ausreichend Zeit mit der angenehm widerständigen, geduldig ausharrenden, nie herumjammernden Protagonistin, die sich nicht nur selbst zusammennäht, sondern auch ihrem Leidensgenossen Sully «Steven» Seagull (eine Möwe) den Flügel wieder einrenkt, um tatsächlich ein Interesse an Nancys Schicksal entwickeln zu können. Collet-Serra verschafft seinen Zuschauern einen recht genauen Eindruck von dem Grundriss und den Entfernungen in der Bucht, was es einfacher macht, sich mit Nancy und ihren Plänen zu identifizieren. Die immer wieder eingeblendeten Zeitangaben stiften hingegen eher Verwirrung als Spannung. Erst zählt ein Countdown bis zur Ebbe runter, aber dann passiert zu diesem Zeitpunkt gar nichts, während der zweite Countdown bis zur Flut sehr wohl eine Bedeutung hat, weil bei Hochwasser Nancys aktueller Rettungsfelsen unter der Meeresoberfläche verschwinden wird. Ganz bis zum Ende halten die Macher ihren vergleichsweise geerdeten Ansatz dann übrigens doch nicht durch, weshalb das deutlich actionfilmartigere, fast schon ein wenig trashige Finale das Publikum sicherlich spalten wird. Grösstenteils in werbeclipartigen Hochglanzbildern eingefangenes Survival-Filmchen, das weniger auf Realismus, denn auf die übliche Tierhorrorstrategie des über weite Strecken übermächtig scheinenden Monsters setzt. Kein Hai-light, dank der überschaubaren Laufzeit, Blake Livelys Hintern und der ausweglosen Situation aber doch ganz okay.
Industrial Light and Magic haben für den neuesten Film der Star Wars-Reihe zwei Figuren quasi komplett virtuell auf die Leinwand gebracht. Grand Moff Tarkin und Princess Leia sind also Mithilfe von CGI wieder auferstanden. Wir fanden das beide Male nicht wirklich gelungen und teils unnötig. Gerade bei Leia hätten Andeutungen gereicht und auch Tarkin hätte die ein oder andere kürzere Einstellung gut getan. Hier und da sah es ja wirklich nicht schlecht aus, am Ende fällt es aber eben komplett auf und man selbst aus der Story raus. Naja. ABC News hat jedenfalls die Macher besucht und schenkt uns Einblicke in die Entstehung der Szenen…