Folgender Clip zeugt von Kraft, aussergewöhnlichen Fähigkeiten, viel Balance und Mut und zeigt was passiert, wenn man Parkour und Skateboarding kombiniert. Es gibt Stunts, mit denen Jose Angeles den Gesetzen der Physik widerspricht, aber in der Mitte des Videos gibt es eine Sequenz, die einige Stürze zeigt…
Skateboard Parkour in 8k - Streets of San Francisco!
Freunde, heute gibts mal etwas Rock’n’Roll Geschichte aus einer Zeit, in der grossartige Ideen noch nicht viral gehen konnten, weil es die Infrastruktur noch nicht gab. Frank Zappa gab auf seiner 1981er Tour einen Panty Rap zum Besten, der sich mit Damenschlüpfern und allem dahinter befasste. Zur Show gehörte der Fan-Aufruf, doch bitte die Höschen auf die Bühne zu werfen. Aus der Ausbeute liess sich Zappa später eine Überdecke nähen. Das Ding hängt im Hard Rock Cafe in Biloxi, Mississippi.
Trixi Studios zeigen uns eine tolle Tech-Demo, welche sie als «Augmented Reality’s A-ha Moment» betitelt haben. Der Moment, wenn ein gezeichneter Arm einen durch einen mitten im Raum schwebenden Zeichen-Spiegel lockt, ist zwar mindestens so creepy wie die schlechten Bewegungsanimationen der CGI-Figuren, aber das ist eben nur ein kleines Nebenbei-Projekt und Star ist ja eh die Tatsache, dass man in die gezeichnete Comic-Welt schreiten und seine Umgebung mit einem schicken Filter versehen betrachten kann.
We are giant fans of the original video by Aha and director Steve Barron, and especially the legendary animators Michael Patterson and Candace Reckinger who came up with the beautiful technique and style we were trying to emulate. This work was made very quickly and just for fun, there is a lot of room for improvement. We inspired by the intersection of emerging mass technology like ARKit and visual effects that traditionally have been difficult to recreate. Everything is live in camera and works as shown.
Vermutlich ist die SDCC die grösste Comic Con ihrer Art, ist sie doch eigentlich die Messe, auf der der ganze heisse Scheiss vorgestellt wird. Klar, dass da dann auch die richtig guten Cosplayer herumlaufen und ihre tollen Kostüme präsentieren. Noch viel klarer ist dann wohl, dass dort auch die Leute von Sneaky Zebra sind und eben jene Kostüme mitsamt der Cosplayer ansprechend in Szene setzen. Mein Favorit ist hier eindeutig der Lord of Darkness aus “Legend”. Krass!
SDCC - San Diego Comic Con - Cosplay Music Video 2017
Die 1984er Doku Mama Papa Zombie – Horror für den Hausgebrauch kennt jeder, es gab damals aber noch einen ganzen Haufen weiterer Talkshows, Dokus und Horrorspecials, alle mal mehr, mal weniger weltfremd oder naiv.
Der YT-Channel MahaBaron hat grade sieben komplette Sendungen hochgeladen, unter anderem mit nem Schlachthof Live von 1991 mit einer sehr jungen Sandra Maischberger und Fantasy Filmfest-Veranstalter Rainer Stefan, die 1990er Sendung Klartext mit Jörg Buttgereit oder der WDR-Doku Sex, Gewalt und FSK. Besonders toll: Die RTL2-Folge von Die Redaktion mit garantiert null reaktionärem Auswurf und wirklich deepen Analysen von Gewaltdarstellung.
Die Redaktion – Horror Hausgemacht (RTL2)
Ein kleiner Einblick in die Dreharbeiten zu Thomas Winds Gewaltsatire «Berlin Snuff».
Sendung von 1995 / Moderation: Elke Sandtner.
Die Redaktion - Horror hausgemacht (RTL 2)
Montagsthema – Horrorvideos (N3)
Thema: «Horrorvideos – Vergnügen oder Gefahr?»
Sendung vom 22. Juli 1991 / Moderation: Olaf Steenfadt.
Diskussion mit Werner Jungeblodt, Werner Glogauer, Oliver Rosenthal und Hans D. Baumann.
Sendung vom November 1990 / Moderation: Sandra Maischberger und Werner Schmidtbauer.
Schlachthof Live - Zensur? (B 3)
High Live – Spass an Horror (RIAS-TV)
Sendung vom 11. Juni 1991.
High Live - Spaß an Horror (RIAS-TV)
Kino Kino – Zensur? (B3)
Thema: «Zensur?»
Sendung vom Dezember 1990 / Moderation: Amelie Fried.
Kino Kino - Zensur? (B 3)
Mama Papa Zombie – Horror für den Hausgebrauch (ZDF 1984)
Wir schreiben das Jahr 1984 und das ZDF produziert eine Dokumentation unter dem Titel «Mama, Papa, Zombie» und setzt damit ein Denkmal in der deutschen Mediengeschichte. Nach dieser Doku wurde Sam Raimis «Evil Dead» (Tanz der Teufel) auf den Index gesetzt und was folgte war ein unglaublicher Rechtsstreit darüber, ob Zombies Menschen sind und damit die Passage über «gewaltverherrlichende Darstellung von Delikten an Menschen» überhaupt anwendbar sei und das Urteil überhaupt gültig. Auch fast 27 Jahre später ist die Doku heute genau so unfreiwillig komisch wie bei der Erstausstrahlung.
Mama Papa Zombie - Horror für den Hausgebrauch (ZDF 1984) 45min HQ
Nach dem erfolgreichen Debüt seines Erstlings «WolfCop » dachte sich Regisseur Lowell Dean das zwei WolfCop besser sind als einer. So hört dieser nun auf den Namen «Another WolfCop» und mit dabei sind Darsteller wie Leo Fafard, Amy Matysio, Jonathan Cherry und auch ein kurzer Cameo-Auftritt von Regie-Kollege Kevin Smith. Der Polizist Lou Garou (Loup Garou = Französisch für Werwolf) trinkt gern mal einen über den Durst und nimmt seinen Job nicht übertrieben ernst. Dementsprechend wundert es ihn auch nicht, wenn er wieder an ungewöhnlichen Orten aufwacht und sich an nichts erinnern kann. Nur seine verstärkten Sinne erscheinen ihm seltsam und auch der Umstand, dass er sich an manche Tatorte überraschend gut erinnern kann, geben ihm zu denken. Irgendwann muss sich Lou Garou jedoch eingestehen, dass er sich bei Vollmond regelmässig in einen Werwolf verwandelt. Das bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich, mit denen er sich nun arrangieren muss.
«Wolfcop” ist witzig, absurd, hat grandiose praktisch Effekte und die beste Verwandlungsszene zu einem Werwolf, die ich jemals gesehen habe (ich sage nur Werwolfpenis!). Vor einer Weile gab es die Fortsetzung als Comic und die war auch durchaus brauchbar und hatte ein tolles Cover und eine durchaus brauchbare Geschichte (ich sage nur Werschweine!), aber eine filmische Fortsetzung ist natürlich noch wesentlich besser! Der Film wird heute das erste Mal auf dem Fantasia Film Fest zu sehen sein und ein Release ist jetzt noch nicht wirklich in Aussicht…
I’ll be back! Da so ein normaler Alexa-Lausprecher einfach nicht cool genug ist, hat das Team von AC Worldwide eine eigene Variante bei Kickstarter vorgestellt – inspiriert vom «Terminator» Franchise. Optisch ist der rund 45 Zentimeter grosse Bluetooth-Lautsprecher dem Kopf des Roboters aus dem ersten «Terminator»-Film nachempfunden – nur das Endoskelett ohne menschliche Hülle, versteht sich. Für das richtige Terminator-Gefühl können die Augen natürlich rot leuchten. Ausserdem hat jedes Modell eine eigene Seriennummer – wer ganz tief in die Tasche greift, kann die coolste Nummer abgreifen: T-800. Das ist die Modellreihe, die Arnold Schwarzenegger im Film verkörpert. Folgende Features hat AC Worldwide auf der Kickstarter-Seite veröffentlicht:
High-quality sound from combination tweeter and ported sub-woofer
Powerful bass and crisp, clear range
HD camera in left eye streams video to your smartphone
Complete Amazon Alexa AI functionality: T-800 becomes your ‘intelligent personal assistant’.
Bluetooth connection to smartphone, tablet or PC. Aux, too
Hands-free phone calls using internal microphone
Connect to your home or office network with Wi-Fi
Controllable with our smartphone App
Polished alloy exterior
ACW The Terminator T 800 KS Video
Klingt schon seeeeehr cool, der Endoskeleton Skull spricht dank Amazon Alexa mit dir, beobachtet dich mit der eingebauten HD-Videokamera (inkl Bewegunssensor und Nachtsicht) in den rot leuchtenden Augen. Über eine App können Nutzer die Bilder in Echtzeit anschauen oder in der Cloud speichern. Die Box verfügt über einen Subwoofer und Bluetooth sowie WLAN. Gibt es einen besseren Weg, um Brad Fiedels Terminator Soundtracks zu hören?! Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen vernetzten smarten Lautsprecher wie Amazons Echo in die Wohnung zu stellen, von dem langweiligen Look aber nicht überzeugt ist, für den ist diese Variante vielleicht genau das Richtige! Bei Kickstarter sucht das Projekt noch bis Ende August Unterstützer. Bist Du dabei? Ich muss so ein Teil haben…
Die Hamburger von «Slime» klingen hier ein bisschen wie die Hosen und ich weiss noch nicht genau, wie ich das finden soll, aber ich mag den Text. Und habe jetzt einen Ohrwurm. Das neue Album «Hier und Jetzt» steht ab 29. September 2017 in den Regalen und dass ist das Video zur Single…
Geld ist ja auch irgendwann mal alt und kaputt und Great Big Story zeigt uns, was mit amerikanischen Dollar-Noten geschieht, die ihren Lebenszyklus abgeschlossen haben. Einfach wegschmeissen und vergammeln lassen ist natürlich blöd, weswegen diese hier kompostiert und zu nährstoffreicher Erde umgewandelt werden, wovon sich dann Pflanzen ernähren können. Wer schon mal amerikanische Dollar in den Händen hielt, weiss, dass diese sich ziemlich gut dazu eignen, während in europäischen Scheinen ja auch viele andere Materialien enthalten sind, die sich vermutlich nicht so einfach recyclen lassen. Aber was weiss ichschon…
Turns out, your old cash has a very green afterlife. When money gets too old and worn out for circulation, it gets sent back to the Federal Reserve to be shred and turned into … compost? Yep. Million-dollar compost. Money may not grow on trees, but trees can grow from money.
Der Künstler Jean-Baptiste le Divelec hatte nach der Anschaffung eines Billardtisches die Idee, alle anzuspielenden Kugeln als Emojis zu bemalen. Und was für eine gute Idee das ist, so entstand Poolmoji! Nur muss man sich noch überlegen, wie man so Billard spielen will – oder könntet ihr euch merken, welche Emojis «eure» sind?
Früher trieben schwarzgekleidete und weissgepuderte Satanisten in den Wäldern Skandinaviens ihr Unwesen, zündeten rotgetünchte Holzkapellen an und opferten dem Belzebub ihre Meerschweinchen. Doch dies scheint endgültig vorbei zu sein. Zumindest wenn man sich die Burschen der finnischen Black-Metal-Combo «The Black Satans» zu Gemüte führt. Wild und in Rumpelstilzchen-Manier durchs Bild hüpfend, immer schön gestenreich und zähnefletschend den harten Mann markierend und dem Image des knallharten, satanischen Metalers nacheifernd, mischt sich das in Leder gehüllte nordische Quartett im Video zu «The Satanic Darkness» unter das sonnenhungrige Badesee-Feierabend-Volk. Drummer «Heijargh» gibt dabei alles an seinem lilablassblauem Kinderschlagzeug, Gitarrist «Klitors» mosht sich die Mähne wund, Keyboarder «Naamos» zittert sich barbeinig die Hüftgelenke steif und Sänger «Masturborg» gibt den mit Totenkopf-Emblem-Unterhose bekleideten Chauvinisten, dem die Bräute nur so zu Füssen liegen. Hail to the Son of Darkness!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!