Nach vier Jahren Stille melden sich Clawfinger mit ihrer neuen Single «Save Our Souls» zurück. Die Crossover-Rocker aus Göteborg erklären die politischen Hintergründe des Tracks, in dem sie US-Präsident Donald Trump kritisieren:
In dem Song geht es darum, wie Trumpismus die Welt in eine Jauchegrube voller herzloser Pisse verwandelt. Es schreit zum Himmel, dass sich jemand hinstellt und seinem Land und der ganzen Welt erklärt, dass bestimmte menschliche Eigenschaften auf deren Ethnie, Religion und Geschlecht zurückzuführen sind und bestimmte Ethnien oder Religionen daher für das Schuld sind, was in der Welt schief läuft. Wie rückständig und lächerlich muss man denn sein, um so etwas ernsthaft zu behaupten? Idioten kommen in allen Farben, Formen und Ethnien vor, genauso wie Helden und es wäre dringend an der Zeit, zusammenzurücken und uns gegenseitig besser zu unterstützen, ansonsten geht die Welt kollektiv vor die Hunde.
Andrew Norton zeigt uns einige sehr schöne unübersetzbare Begriffe aus allerlei Sprachen der Welt aus der Herzenswelt der Liebe. Eigentlich für den Podcast «Love Me» gemacht, aber Drew Shannon hat ein paar passende Illustrationen erstellt. Und ein (etwas kurioser) deutscher Begriff ist auch dabei…
In Mike Mendez «The Demon Hunter» jagt Dolph Lundgren Wesen, die nicht von dieser Welt sind. Sehr ordentlicher und überraschend unterhaltsamer B-Movie mit einem guten Prise Humor. Dolph Lundgren zeigt sich spielfreudig und gibt den coolen Dämonenjäger. Die Angriffe selbiger erfolgen immer unter harten Rock/Technobeats und erzeugen beinahe ein Videospielgefühl. Ziemlich blutig geht es obendrein zur Sache.
Dolph Lundgren ist dank Erfolgen wie «The Expedables» und «Skin Trade» wieder gut im Geschäft, wird wieder öfters gebucht und machte sogar einige Komödien, wie zum Beispiel «Kindergarten Cop:2» und «Hail Ceaser» mit George Clooney. Der hier vorliegende Splatter-Horror-Action Film macht einfach neunzig Minuten Spass, auch wenn alles absolut absurd aufgebaut ist und man den Film zu keiner Minute ernst nehmen kann. «The Demon Hunter» ist äusserst brutal und es wird ordentlich gemetzelt, wer das also nicht erträgt, sollte die Finger von dem Film lassen. «Don’t Kill It», wie der Film im Original heisst, ist ein gelungener Film, wenn man auf solche Filme steht und Dolph Lundgren ist eine coole Sau und hat auch sichtlich Spass an seiner Rolle. Lundgren bekommt nicht nur die Gelegenheit, endlich mal wieder sein unterschätztes Talent als Actor zu entfalten, er ist auch der Held, der Besessene mit Fangnetzen umhaut oder aufsässige Priester mit Gummi-Geschossen Einhalt gebietet.
Die Computer generierten Effekte zaubern dabei ein blutiges Lächeln ins Gesicht eines jeden Splatterfreundes. Der Film ist insbesondere geeignet für Metzgerlehrlinge. Das blutige Gemetzel ist auf jeden Fall einen Blick wert. Schon in den ersten zehn Minuten bricht «The Demon Hunter» genüsslich mit allen Vorsätzen der Political Correctness und christlichen Nächstenliebe. Stattdessen werden Schrottflinten auf Kinderköpfe gerichtet, das Gesicht einer Hausfrau landet im Kochtopf voll heissen Wassers und die Wände erstrahlen im schönsten Rot. Der Hühne mit dem Mantel, dem Hut von Indiana Jones und einem Abo auf die besten Sprüche, weiss ganz genau, wer oder was für die Mord-Serie verantwortlich ist. Ein Dämon spielt nämlich «The Hidden» im tief-gläubigen Kaff und steigert mit jedem Blutrausch seine Macht. Fieserweise zeigt «Don’t Kill It» schon im Titel das grosse Dilemma unseres Recken: Wird ein Wirts-Körper getötet, hüpft das Höllenwesen einfach auf dessen Mörder.
«The Demon Hunter» ist ein teils schwarzhumoriges Metzel-Fest mit einer schönen Mischung aus Old-School-Gore-Effekten und ein wenig neuzeitlicher Digi-Trickserei. «Don’t Kill It» ist ein herrlich wilder Ritt, bei dem es einem immer wieder die Sprache verschlägt. Ob nun die Kettensäge sich den Weg durch die Menschen-Traube bannt oder gleich der Lieferwagen über selbige hinwegrast. Oder es ein Mädchen gleich mit einer Horde FBI-Leuten aufnimmt. Das Böse findet immer einen Weg, Leben schnell, drastisch und blutig zu beenden. Mike Mendez hat schon oft bewiesen, dass sich für ihn krasse Gewalt und Gelächter nicht ausschliessen. «Don’t Kill It» ist für alle, die Mike Mendez kennen und lieben. Und all jene, die nur annähernd so gern wie er, etwas abseits ihr Glück in Motiven suchen, die nicht andauernd im Genre ausgeschlachtet werden. Wer sowieso nicht Neinsagen kann zu blutigem und nicht übermässig teurem Genre-Treiben, wird diesen Film lieben. Schliesslich hat Mendez bei den Kopfschüssen, den fliegenden Körperteilen und den Blutfontänen in erster Linie an sich selbst gedacht und nicht die Zensur-Behören. Sehenswert.
Die Werbeagentur Leo Burnett entwarf für ein «IKEA Kitchen Event» in Kanada interaktive Rezeptposter auf kochbaren Pergamentpapier. Das Rezept wurde hierzu mit food safe Tinte direkt auf das Papier gedruckt. Alle Zutaten für die Gerichte brauchten bei der Zubereitung nur auf dem Papier ausgelegt werden. Am Ende musste nur noch das Papier zusammengerollt werden, um das Gericht z.B. in den Ofen zu schieben. Die Zutaten für die verschiedenen Gerichte konnten die Kunden direkt im IKEA Markt kaufen, in denen die Blöcke mit den Rezepten hingen…
«Jeepers Creepers 3» wurde von Victor Salva genau zwischen dem ersten und zweiten Teil angesiedelt, was den Film sowohl zum Prequel als auch Sequel macht. Nun sind gleich mehrere «Behind the Scenes»-Aufnahmen zum Film mit dem nimmersatten Monster aufgetaucht. Eine davon zeigt Stan Shaw (Rocky, Die Piratenbraut, Grüne Tomaten) dabei, wie er von einem Mob gefesselt wird, der an etwas in Shaws Besitz gelangen will, das frappierend an die Hand des Creepers erinnert. Creepers-Aushängeschild Geena Philips soll hier nur mit einem Cameo-Auftritt vertreten sein. Stattdessen rücken neue Figuren in den Vordergrund, die von Meg Foster oder Carrie Lazar verkörpert werden. Immerhin kehrt Jonathan Breck als Antagonist «The Creeper» zurück…
Mit «The Heretics» präsentiert uns Regisseur Chad Archibald einen klassischen Body-Horror, bei dem das Böse in bester Rosemary’s Baby-Manier von Innen heranwächst. Im Mystery-Thriller wird eine junge Frau von einer verrufenen Sekte entführt – einer Art, die sich anschliessend selbst unter dem Licht des Mondes aus dem Verkehr zieht. Am nächsten Morgen wacht das Mädchen blutverschmiert, aber unversehrt auf. Um sie herum liegen lauter toter Körper. Trotzdem befindet sie sich vorerst in Sicherheit – denkt sie jedenfalls. Jahre später, als der Mond im selben Licht erstrahlt, wird das Mädchen nämlich erneut entführt und zwar ausgerechnet von einem Überlebenden der Sekte. Dieser verschleppt sie in eine abgelegene Hütte, wo sie entsetzt erfährt, dass in ihr seit Jahren ein Dämon heranwächst. Und er will noch vor der Dämmerung auferstehen…
Schauspieler Ryan Gosling fand für die als «Sweet – Sugar Art» benannte App eine interessante, alternative Nutzung, mit der ihr beim nächsten Clubbesuch ganz bestimmt enorme Aufmerksamkeit erregen könnt…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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