Montag, bei grosser Hitze, schmelzen selbst Hamster
Mimimi! Ich fühle mit ihnen….

(via Webfail)
Mimimi! Ich fühle mit ihnen….

(via Webfail)
Bei Reddit zeigen jede Menge Leute ihre Drogenvorräte, die sie gerade so am Start haben. Mal für den Abend, mal für die Woche, mal für den ganzen Monat. Von bisschen Weed bis hin zu ganzen Sammlungen ist da alles dabei…











(via BoingBoing)
Für Filmemacher Joe Miale ist «Revolt» der erste Langspielfilm, der unter seiner Regie entstand. Für seinen Film schrieb er das Drehbuch zusammen mit Rowan Athale (Wasteland) selbst. Zuvor hatte Joe Miale ausschliesslich Kurzfilme gedreht und war als Cutter tätig gewesen. Trotzdem konnte er für sein Regiedebüt die Schauspieler Lee Pace (Der Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere, Guardians of the Galaxy) und Bérénice Marlohe (das Bondgirl aus James Bond 007 – Skyfall) gewinnen. Während der Dreharbeiten zu «Revolt» wurde die Filmcrew in den Townships von Südafrika mit offenen Armen empfangen, aber auch mit dem Elend der Region konfrontiert. Daraufhin starteten Joe Miale und Co. eine Hilfskampagne, um per Crowdfunding Geld für die Siedlung namens Ward 48 (vor den Toren von Johannesburg) zu sammeln, wo ein Grossteil des Films entstanden war. Das sollte der Ortschaft Verbesserungen wie neue Jobs, eine Bewässerungsanlage, ein Fussballfeld, Unterstützung für AIDS-Kranke und Hilfe für Drogenabhängige ermöglichen. Bereits in District 9 von Neill Blomkamp fanden der Dreh und die Handlung eines Science-Fiction-Films samt Alienankunft in einem südafrikanischen Townships nahe Johannesburg statt. «Revolt» erzählt die Geschichte des amerikanischen Soldaten Bo (Lee Pace) und der französischen Entwicklungshelferin Nadia (Bérénice Marlohe). Die beiden lernen sich in Südafrika kennen, während eine kürzlich über die Erde hereingebrochene, verheerende Alien-Invasion die Welt in Atem hält. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine Reise, die einerseits eine Flucht, andererweits aber auch eine Suche nach weiteren Überlebenden nach dem Überfall aus dem All ist…
Actionfiguren der Deutschen TV-Geschichte sind längst überfällig, wer möchte den kein Schimanski, Josef Matula, Liebling Kreuzberg, aber auch Dr. Brinkmann, Else Kling und Monaco Franze zuhause im Regal stehen haben?

(via Reddit)
Ich finde das sieht doch nett und einladend aus…

(via BoredPanda)
Ryan Shukis stellte dieses Video von Tim Burton Filmen zusammen, dass einerseits zeigt, wie vielfältig dessen Geschichten sind, von «Batman» zu «Sleepy Hollow» bis «Pee Wee’s Big Adventure» zu «Beetlejuice» und «Ed Wood». Auf der anderen Seite haben diese vielfältigen Geschichten alle diesen unverwechselbaren Tim Burton Stil…
Die Technical-Death-Metaler von «Rings Of Saturn» haben Ende Juli ihr viertes Album «Ultu Ulla» veröffentlicht. Daraus gibt es für euch den Lyric-Clip «Parallel Shift»…
Nur weil ein Tier besonders niedlich aussieht, heisst das noch lange nicht, dass es pflegeleicht ist. Nehmen wir zum Beispiel Waschbären mit ihrer niedlichen, naturgegebenen Räubermaske, der niedlichen Stupsnase und den niedlichen Händen, mit denen sie alles angrabbeln. Hoher Knuddelfaktor, aber der schützt nicht davor, dass so ein Waschbär am Ende des Tages doch recht durchtrieben ist
Probably the highlight of my Florida trip. Still can’t believe that actually happened!!! Yesterday was my first encounter with a wild and very curious raccoon. This is at Weeki Wachee Springs in FL.
Petit Pli ist eine Linie mit Kleidung für Kinder, die mit ihnen wächst. Alles begann damit, als Ryan Mario Yasin einen Satz Kleider für seinen Neffen kaufte und diese bereits nicht mehr passten, als Yasin das Geschenk überreichte. Yasin begann sich zu fragen, ob die Gestaltung von Kinderkleidung überhaupt noch zeitgemäss ist. Kinder wachsen schnell, also warum versucht man ihre Bedürfnisse mit den Anforderungen an Erwachsenenkleidung abzudecken? Warum entwirft man nicht Kleidung speziell für Kids, um ihre Wachstumsschübe zu erfüllen? Gesagt, getan und das wird vermutlich die Zukunft der Kinderkleidung sein…
Touché…

(via Scary Facts)
Die Gewalt im Kino existiert fast so lange wie das Kino selbst und für alle Millionen gewalttätige Taten, die auf dem Schirm dargestellt werden, gibt es wohl keine häufigere, als der einfache Schlag…
Sechs Studenten der NCCA Bournemouth University haben binnen 12 Wochen im Rahmen des Master-Animations-Kurses den Kurzfilm «Chivalry is Dead» produziert. Ein animierter Kurzfilm über einen heroischen Ritter, der sich aufmacht, einen Drachen zu besiegen. Doch der entpuppt sich als harmloser als erwartet…
«Atomic Blonde» basiert auf der Graphic Novel «The Coldest City», die der Brite Antony Johnston 2013 als gezeichneten, im Kalten Krieg angesiedelten Spionage-Thriller veröffentlichte. Herbst 1989 in der Metropole Berlin: Der Zusammenbruch des Kommunismus steht zwar kurz bevor, doch der Kalte Krieg zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion hat hier seinen Höhepunkt erreicht. Die MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) wird nach Berlin entsendet, um den Mord eines anderen Undercover-Agenten zu untersuchen. Er ist von einem rücksichtslosen Spionage-Ring getötet worden, wobei noch unklar ist, was das Motiv für die Tat war. Sie soll den Mord aufklären und die Täter zur Verantwortung ziehen. Außerdem erhält sie den Auftrag, ein wichtiges Dokument sicherstellen, das die Identitäten aller Doppelagenten aus Ost- und Westberlin enthält und das der Tote bei sich getragen haben soll. Um ihre Mission erfolgreich zu meistern, muss Lorraine sich trotz Unbehagen mit David Percival (James McAvoy), dem Leiter der Berliner MI6-Niederlassung, zusammenschließen. Denn nur durch die Kombination ihrer Fähigkeiten kann die Gefahr vielleicht noch gebannt werden, die alle Geheimdienst-Operationen bedroht. Starttermin ist der 24. August 2017…