Russ Etheridge von «Animade» hat einige wirre Animationen erstellt, die zeigen wie es aussieht, wenn vieeeeel zu viele Menschen auf viel zu wenig Platz treffen. Dabei ist eigentlich das Schönste, dass man gerade ganz alleine an seinem Rechner sitzt und dem Unheil zuschauen kann…
Escalator Squeeze
Ach, ihr könnt nicht genug von engen Menschenmassen bekommen? Wie wäre es mit Zugfahren?
Die Border Collie Hündin Sue wirft von ihrem Grundstück aus immer und immer wieder ihren Ball über den Zaun, so dass vorbeikommende Passanten diesen wieder zu ihr zurück werfen können oder besser sollen. Ein Hund muss eben tun, was ein Hund tun muss. Interessanterweise auch dann, wenn der Zaun gar kein echtes Hindernis ist und sie den Ball auch ohne weiteres alleine zurückholen könnte. Aber welcher Hund will das schon? Sue jedenfalls nicht. Sue ist ja nicht doof…
Freunde, seit ihr auf der Suche nach neuen und aufregenden Möglichkeiten Snacking und Trinken zu kombinieren? Wer sich nicht zu schade ist, Rotwein aus einem Schnapsglas aus Cheddar-Käse zu präsentieren, findet mit der Anleitung von Brandi Milloy von PopSugar Foods sicher das, was er sucht…
«Viral» ist ein solide inszenierter Low-Budget-Apokalypse-Horror mit sympathischen Figuren, aber kaum eigenen Ideen und eher geringem Spannungswert. Henry Joost und Ariel Schumann sind ein eingeschworenes Filmemacherteam, dass sich auf dem Parkett des internationalen Horrorfilms Zuhause fühlt. Ein Jahr nach «Nerve» legen sie mit «Viral» einen weiteren klugen Schocker vor, der sich einer ähnlichen Prämisse bedient wie das berüchtigte Schwarzenegger-Vehikel «Maggie», aber stets seinen Genrewurzeln treu bleibt.
In «Viral» werden auf routinierte Weise altbekannte Genreversatzstücke kombiniert, zu denen gehören hier auch einige der blöderen Klischees wie sich ausgesucht dämlich verhaltenden Teenager – und so können sich hier anders als noch in «Nerve» auch die jungen Darsteller nicht besonders profilieren. Die sehr starke Anlehnung an die Horrortradition führt zudem dazu, dass das Geschehen selbst für oberflächliche Genrekenner arg vorhersehbar ist. Aber immerhin wird das Ganze schnörkellos und zügig in weniger als 90 Minuten abgespult, wobei dank guter Kameraarbeit und präzisem Schnitt hin und wieder sogar eine wirklich packende Szene gelingt. Davon hätte es aber ruhig etwas mehr geben dürfen, stattdessen bekommen wir einige sehr offensichtliche Anleihen bei grossen Vorbildern wie David Cronenbergs «Parasiten-Mörder» oder Philip Kaufmans «Die Körperfresser kommen», bei denen dann eher das blosse Zitat als der Einsatz zur Spannungssteigerung im Mittelpunkt steht.
Dass die Spannung zwischendurch immer wieder nachlässt, liegt auch daran, dass in «Viral» zu viele verschiedene Themen angerissen werden, um sie alle zufriedenstellend erzählen zu können. Da ist zum einen der «Terror» durch die Infizierten, eine Gefahr von aussen, gegen die selbst die eigenen vier Wände nicht schützen. Zu der unmittelbaren Bedrohung kommt schliesslich noch die nagende Ungewissheit, ob es die Zivilisation überhaupt noch gibt oder ob die Überlebenden der kleinen Siedlung längst einer verlorene Schlacht kämpfen. Hier erhält das Szenario apokalyptische Züge, aber dieses Weltuntergangsmotiv wurde auch schon deutlich innovativer gestaltet, wie erst wieder in «The Girl With All The Gifts». Und zu dieser globalen Ebene gesellt sich schliesslich noch das persönliche Drama zwischen den zwei Schwestern, die sich nicht immer gut verstehen. Doch auch für die psychologischen Feinheiten dieses Konflikts bleibt hier genauso wenig Zeit wie für die Einzelheiten der geheimnisvollen Seuche nebst ihren Ursachen. Letzteres ist besonders bedauerlich, denn gerade zum Schluss hin werden dazu ein paar interessante Ansätze eingebracht.
Was jedoch nach 08/15 klingt, ist nicht ohne. «Viral» ist trotz bekannter Geschichte spannend. So atmosphärisch dicht und packend das alles inszeniert wurde – so dumm sind viele Handlungen der Protagonisten. Denen scheint des Öfteren nicht bewusst zu sein, in welcher Gefahr sie sich befinden. Da wird sich trotz Quarantäne auf Partys herumgetrieben, infizierten Opfern die Hände entgegengestreckt und Operationen in Eigenregie durchgeführt. Tut das nicht, mag man da rufen. Leider bleibt die Warnung wie so oft im Horrorfilm ungehört. Die Konsequenz folgt auf dem Fuss. Trotz Klischees und Logiklücken kein übler Vertreter dieser Gattung. So können Genreeinsteiger und Gelegenheitsgucker bei diesem Film ohne grosse Ekeleffekte ganz gut mit den Schwestern mitleiden, für hartgesottene Horrorfans birgt der weitgehend harmlose «Viral» hingegen kaum Ansteckungsgefahr.
Cut hat sich einem ernsteren Thema angenommen und in ihrer Reihe «Wir haben 100 Leute gefragt…» die grössten Ängste der Menschen erörtert. Meine dürfte eine schlimme Krankheit sein, die einen nur noch dahinvegetieren lässt…
100 People Share Their Worst Fears | Keep it 100 | Cut
Ratten werden für alle Arten von wissenschaftlichen Experimenten verwendet und viele Ratten haben ihr Leben gelassen, damit die Wissenschaftler herausfinden konnten, wie Krankheiten zu heilen sind, Theorien zu testen und in der Regel zu helfen, dass die Menschen ihr Leben länger und besser führen können. Die Forscher an der Humboldt-Universität zu Berlin entdeckten, dass Ratten stimmlich zum Ausdruck bringen, wenn sie gekitzelt werden – genau wie Menschen es auch tun…
See What Happens When You Tickle a Rat | National Geographic
Der Trash-Actioner «68 Kill» ist ein Film von Trent Haaga mit Matthew Gray Gubler, Annalynne McCord und Alisha Boe und erzählt die Geschichte von Chip (Matthew Gray Gubler) und seiner Freundin Liza (AnnaLynne McCord). Die beiden haben den perfekten Plan ausgetüftelt, um einen reichen Mann auszurauben. Doch kaum sind sie im Anwesen ihres Opfers angekommen, geht so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann…
Gavin Munroe hat in Derbyshire, Grossbritannien einen Möbelgarten, wo er Stühle und Tische wachsen lässt. Während es Jahre dauert, die so gewachsenen Möbel zu ernten, ist das nichts im Vergleich dazu, wie lange wir auf einen Baum warten, um Holz auf die altmodische Weise zu produzieren. Great Big Story hat mit Munroe über sein Geschäft, das funktionelle Möbel als Kunstwerke produziert, gesprochen…
Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus zeigt in einem etwas anderen Spot, das man mit der neuen Handy-Kamera kettensägenmordsmässig gute Selfies knipsen kann. Auch ein «Leatherface» steht auf Selfies. Vielleicht stört ihn aber auch nur, dass alle das Ding immer vertikal halten. Wäre definitiv auch ein legitimer Grund, um jemanden zu killen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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