Ursprünglich als Valentinstag-Gag erdacht, kann man sich nun das ganze Jahr über bei Firebox sogenannte «Mushions» bestellen. Diese Gesichterkissen dürften für überraschte Beschenkten- und Betrachter-Gesichter sorgen. Die Teile kosten 18, 30 oder 36 Euro, je nachdem, ob man eines, zwei oder gleich drei bestellen möchte.
Make things a little weird this Valentine’s Day – grab yourself a partner, couple up or indulge yourself with a cheeky threesome… of Mushions.
Zur Single «Too Late» haben «Dead Lord» auch gleich den passenden Videoclip veröffentlicht. Am 25. August ist ihr Album «In Ignorance We Trust» erschienen…
Die Jugend von heute kennt das Machwerk von Schock-Rocker Marilyn Manson nicht unbedingt. Dieses Video zeigt Reaktionen von Teenagern auf seine Videos. Einen ähnlichen Versuch gab es auch schon mit Metallica und Kindern und auch hier zeigt sich die ganze Bandbreite der Reaktionen von Ekel bis Freude über die guten Songs des Schock-Altmeisters. Besonders spannend ist aber die Tatsache, dass die Teenager ungefähr so mit Marilyn Manson umgehen, wie die Jugendlichen der Neunziger mit den «Schock»-Rockern Kiss oder Alice Cooper. Mehr Distanz zum Frühwerk von Manson, als diese Teenager zum Teil zeigen, geht fast nicht…
In Gjerstad Norwegen stand Daniel Modol auf der Veranda und wollte mal ein bisschen Gewitter und Blitze filmen. Geht ja auch ganz gut, bis dann ein Blitz ein paar Meter neben ihm in den Boden knallt… Schwein gehabt, vorallem angesichts dieses schön aufgeklappten Wäscheständers…
«Der kleine Vampir» basiert auf den gleichnamigen Büchern von Angela Sommer-Bodenburg. Die deutsche Kinderbuchautorin brachte ihren ersten Roman der Reihe 1979 heraus und liess ihm bis 2015 zwanzig weitere Bücher folgen. Die Geschichten erfreuten sich bei Kindern über die Jahre hinweg grosser Beliebtheit und wurden unter anderem als Hörbücher, Comics und Musicals neu aufgelegt. Die erste Bewegtbildproduktion, die sich den kleinen Vampir zur Brust nahm, war 1985 die deutsch-englische-kanadische Fernsehserie «Der kleine Vampir», die es auf 13 Episoden brachte. Ihr folgte 1993 das abermals 13-teilige TV-Format «Der kleine Vampir – Neue Abenteuer». Im Jahr 2000 schaffte «Der kleine Vampir» es unter der Regie von Uli Edel schliesslich als englischsprachige Verfilmung ins Kino – mit Schauspielern wie Jonathan Lipnicki, Rollo Weeks, Richard E. Grant, Jim Carter, Iain De Caestecker und Alice Krige. Dort wurde der deutsche Anton Bohnsack zum international besser vermarktbaren Tony Thompson umgetauft und aus dem Vampirjungen Rüdiger von Schlotterstein wurde Rudolph Sackville-Bagg. Der kleine Vampir darf sich in diesem Kinderfilm erneut des Nachts mit seinem Menschenfreund Tony in die Lüfte schwingen – diesmal in animierter Form und in 3D. Der kleine Vampir heisst also Rudolph und ist 13 Jahre alt. In einer Zeit, in der seine Familie, sein Clan, von Vampirjägern bedroht wird, freundet er sich mit dem gleichaltrigen Menschenjungen Tony an, der nicht nur von Schlössern und Friedhöfen, sondern auch von Vampiren fasziniert ist. Der Junge wird zum Verbündeten des kleinen Vampirs, denn bald geht es ums Ganze, denn um Rudolphs Familie gegen die feindlichen Jäger zu beschützen, müssen die neuen Freunde ihren ganzen Einfallsreichtum aufbieten. Denn die Gefahr lautert bald hinter jeder Ecke und so ist die in Mondschein getauchte Nacht auch für Vampire bald nicht mehr sicher…
Der kleine Vampir - Trailer (deutsch/german; FSK 0)
«Get Out» von Jordan Peele ist ein schräger Horrorfilm mit satirischen und gesellschaftskritischen Anklängen. Der skurrile Humor lockert die unheimliche Atmosphäre immer wieder auf, trotzdem wird es nie albern. Es bleibt durchweg spannend und die Geschichte bleibt bei aller Absurdität stets glaubwürdig. Das liegt nicht zuletzt an den facettenreichen Figuren und den tollen Schauspielern, die weitestgehend unbekannt sind und wunderbar als Ensemble zusammenspielen.
Was Jordan Peele (Keanu) hier als Autor und Regisseur abliefert, ist tatsächlich nicht weniger als einer der intelligenteren Horrorfilme. Peele macht gleich mit seiner die Genregesetze auf den Kopf stellenden Vor-dem-Titel-Sequenz klar, wo der Hase langläuft. «Get Out» ist bis zum Rand vollgestopft mit ambivalenten Momenten, wobei vor allem die grossartige Catherine Keene einen immer wieder gekonnt aus der Bahn wirft, weil sich ihre vermeintlich fürsorglichen Blicke und Gesten einfach nie so richtig einordnen lassen. Schliesslich wird in ihren sanften Händen selbst ein simpler Teelöffel zur ultimativen Psycho-Waffe. In welche Richtung der Film so ungefähr gehen wird, ist relativ schnell klar – und die Macher spielen sogar selbst sehr geschickt mit diesem Umstand, wenn sie Chris‘ Kumpel Rod am Telefon genau vor dem möglichen Szenario warnen lassen, das sich auch der Zuschauer bereits als mögliche Wendung zusammengereimt hat. Trotzdem stecken genug clevere Twists und Kniffe in «Get Out», um den Zuschauer bis zum letzten Moment immer wieder zu überraschen.
«Get out» ist einer der ersten Filme, der explizit in einer Post-Obama-Ära spielt und Peele hat mehrfach betont, dass er die Lüge vom postrassistischen Amerika entlarven wolle: Nur weil das Land einen schwarzen Präsidenten hatte, bedeutet dies nicht, wie viele Amerikaner gerne, aber eben irrtümlich glauben, dass Rassismus in Amerika überwunden worden wäre. Nichts verdeutlicht diese Illusion besser als die Wahl von Donald J. Trump, die Massenkriminalisierung von Afroamerikanern und der aufkeimende Nationalismus in den USA. Trump-Wähler wären Peele aber ein zu einfaches Ziel gewesen. Er spielt mit der brisanten Idee, dass weisse bürgerliche Liberale nicht die toleranten Leuchtfeuer der Menschheit sind, die sie glauben zu sein. Alles nette Leute, die Republikaner als Rassisten abqualifizieren, aber selbst mit keinem schwarzen Menschen in Berührung kommen, ausser er mäht ihren Rasen. Leute, die sich auf die Schulter klopfen, weil sie weltoffen sind und es wie der Vater von Rose für ein Privileg halten, eine andere Kultur kennenzulernen – solange sie in Schach gehalten werden kann. Diese Haltung ist durchaus gruselig.
Bestimmt ist «Get Out» nicht der erste Horrorfilm, der offensichtlich Rassismus thematisiert, aber es passiert doch selten. Auf dem Höhepunkt der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, im Jahr 1968, drehte George A. Romero «Die Nacht der lebenden Toten» über einen schwarzen Mann, der die Angriffe einer Horde weisser Zombies überlebt, nur um am Ende von der Bürgerwehr getötet zu werden. Auch Peeles Film ist eine mächtige Provokation, die Stereotype auf den Kopf stellt und von Rassismus noch einmal auf ganz andere Weise erzählt. Peele, der mit einer weissen Frau verheiratet ist, hat mit «Get Out» seine unheimliche, wilde Vorstellungskraft bewiesen. Gruseliger ist nur die Realität, aus der sie sich nährt.
Das schaut gar nicht mal so schlecht aus, was Frontier Developments und Universal hier zeigen. Mit «Jurassic World Evolution» soll im Sommer 2018 ein Dino-starkes Aufbaustrategie- und Simulationsspiel für PC, PS4 und Xbox erscheinen, in dem wir uns einen eigenen Park erstellen können, der natürlich komplett ausbruchsicher sein wird. Wie alle anderen zuvor auch…
Für den Track «White Flag» von Delta Heavy haben Paul Robertson, Tim Rauch und Najeeb Tarazi unter der Regie von Letzerem ein ganz tolles Pixel Art-Video im 16-Bit-Stil gezaubert. Schaut verdammt gut aus und geht über Himmel und Hölle und gefallene Engel…
Da eine Fortsetung zu «Tucker & Dale vs. Evil» leider weiterhin auf sich warten lässt, hat Regisseur Eli Craig für Netflix kurzerhand eine andere Horror-Komödie auf die Beine gestellt. Denn was Tucker & Dale vs. Evil für den Backwoods-Horror war, könnte «Little Evil», so der offizielle Titel des Films, für teuflischen Kinder-Horror in der Tradition von «Das Omen» werden. Im Mittelpunkt steht die unheilvolle Geschichte um einen Mann namens Gary (Adam Scott), der die Frau seiner Träume (Evangeline Lilly aus «Lost») geheiratet hat. Ihr Glück scheint perfekt. Wäre da nicht Samanthas sechsjähriger Sohn, der die Wiedergeburt des Antichristen ist. Netflix peilt derzeit eine weltweite Veröffentlichung für den 1. September an, welches ausserdem mit Kyle Bornheimer (Angel From Hell, Brooklyn Nine-Nine und Better Call Saul) besetzt wurde…
Howard Litherland war in Wales und hat ein tolles Video mit herrlichen Landschaftsaufnahmen gemacht…
This compilation video is made from short clips taken from the best of my time lapse videos shot around the coasts, mountains, lakes and forests of North Wales, showcasing the spectacular beauty of this wonderful land.
Menschen mit Höhenangst sollten vor diesem Video ganz tief durchatmen. Wer kommt in so frischer Höhenluft nicht schon einmal auf die Idee, ein bisschen auf seinem Einrad umherzufahren oder mit Orangen zu jonglieren? Flaviu Cernescu und Nikolai Imail scheinen sich auf diesem Schornsteinrand in der rumänischen Stadt Târgu Jiu in 256 Metern Höhe pudelwohl zu fühlen. Klar lässt man sich auch einfach noch kurz an dem rostigen Stahlgerüst an einer Hand herunter hängen, während daneben ein Stück Holz in die Tiefen des dunklen Schornsteinschlundes fällt. Wer sich beim Schauen fragt, wie die zwei eigentlich da hoch gekommen sind, bekommt gleich noch die Antwort – zumindest wenn man durchhält und den Zweien bei ihrem Abstieg auf dieser sehr schmalen, sehr alten Leiter zu zuschauen. Lebensmüde oder purer Nervenkitzel?
Als Kamikaze bezeichnet man im deutschen Sprachraum einen selbstmörderischen Angriff auf ein militärisches Ziel. Auch wenn das, was der japanische Regisseur Yosuke Suga gedreht hat, weder etwas mit Selbstmord noch mit Militär zu tun hat, birgt es dennoch einiges an Gefahr. Im Kurzfilm rasen nämlich mehrere Rennfahrer eine kurvenreiche Waldstrasse hinab. Dabei legen sie sich spektakulär in die Kurven und halten auch nicht unbedingt viel Abstand zueinander. Suga spielt dabei sehr geschickt mit den Bildern der Auto-Abfahrt, indem er immer wieder die Geschwindigkeit reduziert und damit Ruhe in das hektische Treiben der Fahrzeuge bringt. Zudem fängt die Kamera auch mal Nahaufnahmen aus dem angrenzenden Wald ein…
Bela B liefert als Ärzte Bandmitglied auf Solopfaden den Soundtrack gegen den Hass:
ENDLICH, ENDLICH, ENDLICH! – Das neue Video zur Downloadsingle ZUHAUS, ausgekoppelt von meinem Album BASTARD.
In diesem Stück, das die Band, Peta und ich in Zusammenarbeit auf die Welt brachten und das wir schon länger live spielen, geht es um Flucht.
Was es bedeutet, wenn man all sein Hab und Gut, seine Familie und seine Heimat zurücklassen muss, um am Leben zu bleiben.
Ein Theater, eine Gitarre, ich und ein Lied, das uns viel bedeutet.
B
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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