DBD: Weaponized – The Charm The Fury
Zum Track «Weaponized» vom aktuellen Album «The Sick, Dumb & Happy» haben «The Charm The Fury» ein Lyricvideo veröffentlicht…
Zum Track «Weaponized» vom aktuellen Album «The Sick, Dumb & Happy» haben «The Charm The Fury» ein Lyricvideo veröffentlicht…
YouTube Nutzer Rahat hat sich in einen selbstfahrenden Tesla gesetzt, sich einen Anzug angezogen, der wie der Autositz aussieht und ist auf den Highway gefahren. Die Kamera auf dem Beifahrersitz hat dann die erstaunten, belustigten und erschrockenen Reaktionen der Vorbeifahrenden eingefangen. Das wird ja ein Bild sein, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft öfters sehen werden, weil sich unsere Fahrzeuge dank Autopilot selbstständig durch den Strassenverkehr bewegen. Manchmal legt Rahat seine Verkleidung ab und begrüsst die immer noch verdutzten Fahrer, als wäre nichts passiert…
Im Dynamic Test Center in der Schweiz werden tagtäglich zahlreiche Sicherheitstests für Fahrzeuge jeglicher Art durchgeführt. Unter anderem haben die Ingenieure und Techniker dort einen Einkaufswagen in Fahrt gebracht. Im Video zu dieser Reihe an Crashtests kann man sehen, dass der rollende Einkaufshelfer schon bei 18 km/h für ein grosses Aua am Auto führen kann – ohne selbst Schaden zu nehmen. Lässt man den Einkaufswagen dann mit einer Rekordgeschwindigkeit von 117,8 Stundenkilometern gegen einen sogenannten Crashblock aus Beton brettern, endet er in vielen, vielen Einzelteilen. Zwar ist es eher unwahrscheinlich, dass so etwas ausserhalb eines Testgeländes jemals passiert, die Aufnahmen in Zeitlupe sind aber nichtsdestotrotz sehr beeindruckend!
Jeder kennt die «Bitte nicht berühren»-Schilder in Museen und diese sind nicht ohne Grund angebracht. Doch einige Besucher können es nicht lassen – und werden dabei wohl von Mr. Bean geritten – wenn sie kostbare Artefakte betatschen und als Ergebnis eine katastrophalen Ausgang nehmen, wie in folgendem Video. Dieser Mann besuchte das National Watch and Clock Museum in Columbia, Pennsylvania und kam auf die Idee, eine Uhr von unschätzbaren Wert zu richten – was wie zu erwarten zu einer Katastrophe führt…
A Picture That Says It All…

(via Santiago Vecino)
David Harbour ist bekannt aus der Netflix-Produktion «Stranger Things». Doch ist er auch ein würdiger Nachfolger und Ersatz für Ron Perlman, der in den Jahren 2004 und 2008 für Regisseur Guillermo del Toro in die Rolle des Höllenjungen geschlüpft ist? Auf dem ersten Bild zum kommenden Reboot zeigt sich die Kultfigur so, wie wir sie kennen – feuerrot, muskelbepackt, grimmig dreinblickend und mit abgesägten Hörnern. In dieser Form soll Hellboy schliesslich 2018 über amerikanische Kinoleinwände flimmern und trotz R-Rating für volle Kinosäle sorgen. Für das Drehbuch zeichnete Mike Mignola verantwortlich. Milla Jovovich (Resident Evil, Ultraviolet) darf die böse Königin mimen und agiert in der Rolle der titelgebenden Blood Queen. Auch Newcomerin Sasha Lane (American Honey) konnte einen Part in «Hellboy: Rise of the Blood Queen» ergattern. Der Neustart soll ganz anders werden als die beiden Werke von Guillermo del Toro, da man dieses Mal einen waschechten Genrevertreter produzieren will. Wir gespannt!
Taucher Christoffer Brenna war im mexikanischen Yucatan auf Erkundungstour. In der unter Wasser liegenden, gigantischen Höhle von El Toh, konnte er zusammen mit Kameramann Jonas Pedersen die folgenden wunderschönen Bilder einfangen, so dass wir die ganze Pracht von Daheim aus ansehen können. Wunderschönes Tiefhöhlentauchen!
«The School» von Lunar Pictures und dem australische Filmunternehmen Bronte Pictures erinnert visuell an eine Mischung aus «Silent Hill» und «Herr der Fliegen». Das Indie-Projekt vom australischen Regisseur Storm Ashwood handelt von Amy, einer attraktiven und erfolgreichen Chirurgin, die ihren Aufgaben aufgrund eines persönlichen Vorfalls nicht mehr nachkommen kann. Denn seit ihr eigenes Kind ins Koma fiel, geht im Leben der jungen Mutter alles drunter und drüber. Eine Tatsache, die ihrem Vorgesetzten Dr. Wang gar nicht schmeckt. Im Gegensatz zu ihm glaubt sie felsenfest daran, dass ihr Sohn wieder aufwachen wird. Doch plötzlich fällt auch sie in ein mysteriöses Koma, in welchem sie von Kindern aus ihrer Vergangenheit auf die Probe gestellt wird. Sie sollte die Tests besser bestehen, denn auch das Leben ihres Sohnes hängt von ihren Entscheidungen ab…
Weil wir vermutlich draussen in den nächsten Wochen häufiger Mücken antreffen werden, hier ein beeindruckendes Video, das zeigt, was passiert, wenn Mücken an unser Blut wollen…
“Tokyo Aglow” zeigt uns die Stadt in vorbeirauschenden Farben. Justin Tierney war zwei mal in Tokyo, wobei er Aufnahmen für eben jenes schöne Video machte. Er schreibt:
At the Conflux was shot during two trips to Tokyo. In May and June of both 2014 and 2015. Editing began in earnest in November of 2015 along with the composition of the music.
I recorded the solo piano part in early April at SoundPure studios in Durham, NC with the help of recording engineer, Artem Smirnov. Members of the The Deviant Septet, Karen Kim—violin, Doug Balliett—bass, Mike Gurfield—trumpet, Matthew, Melore—trombone, Jared Soldiviero—percussion recorded the instrumentals with recording engineer Rick Nelson.
Aber viel schöner ist es, wenn er das hier schreibt:
The automated Yurikamome flows through Odaiba and arrives downtown. A taxi whips to converging clusters of crowds in Shibuya. Scores surge, stream and swarm, tangle and scramble. Patterns of people, probabilities and periodicities, play. Weaving and knotting, the masses rhythmically engage with the machinery of modern life.
Koto inspired chords underpin the music of the piano. Trombone, trumpet and violin map to the patterns recurrent and emergent. Crosswalk chimes, chirps and cuckoos echo into the night.
Zum Song «Minority Erazer» haben die Thrasher aus Schleswig ein Video produziert. Rezet haben Anfang September ihre EP «You Asked For It» veröffentlicht. Unter den vier Tracks befindet sich auch das Dead Kennedys-Cover «Chemical Warfare»…
Der Pornditor hat bei diesem phallisches Spritzgebäck alles gegeben. Und wer hats erfunden? Natürlich die Schweizer…
Soweit ich mich bei Hühner erinnern kann, schliefen die immer mit dem Kopf unterm Flügel. Dieses Huhn hier allerdings nutzt das hohe und offenbar weiche Gras, um sich einfach mal mit dem Rücken reinzulegen und ein Mittagsschläfchen zu halten…