In dem handgezeichneten animierten Kurzfilm «Planemah» werden die ganz grossen Fragen nach dem Ursprung und dem Sinn des Lebens gestellt und in einer Kürze abgehandelt, die einen zum Staunen bringt. Der kluge und weise König kann nicht ruhen, solange er keine Antwort erhält, doch weder die Philosophen noch Wissenschaftler seines Reiches können ihm weiterhelfen. Die Mühe ist vergeblich, doch der König kann dies nicht akzeptieren: «Where there is a question, there must be an answer!» Mit seiner Frage verschlingt er buchstäblich die Welt, die ihn umgibt und seine ganze Existenz, sodass er alleine und einsam in der Stille weiterlebt. Am Ende kann er nur noch schweigen und hat vielleicht seine Antwort gefunden. Jakob Schmidt hat mit seiner Abschlussarbeit ein Glanzstück vollbracht!
Mit der Uhrenlinie Agonium Collection hat Daniel Strom, Sohn des grossen Schweizer Uhrmachers Armin Strom, das Luxussegment mit extravaganten Modellen erobert. Nun präsentiert man mit «In Memoriam HR Giger» eine weitere Uhr als Kunstwerk. Die Modellreihe wird in der traditionsreichen Manufaktur im schweizerischen Nidau in limitierter Serie gefertigt und besticht nicht nur durch seine aussergewöhnliche Optik, sondern auch als technische Meisterleistung, was sich an vielen Details zeigt. «In Memoriam HR Giger» ist ein spektakuläres Schmuckstück für Kenner und Liebhaber exklusiver Uhren… – kostet auch nur schlappe 19’400 €… ich fange dann mal an mit sparen…
@STROMWATCH : In Memoriam HR Giger ••• ALERTE AUX CRÉATURES BIOMÉCANOÏDES
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Years after this legendary movie was launched, a client and fan of the world of Agonium, who happened to be a friend of this master of the incredible, presented Daniel with a chance to meet HR Giger. “This person invited me to his home in Zurich in the most natural possible way” the watchmaker re- members. “When I showed him my Agonium and said I would like to create a watch with him, he accepted immediately.”
From one legendary work to another
The idea was initially to produce a dial inspired by one of HR Giger’s best-known works: his 1973 “ELP II” canvas (work no.217), painted with an airbrush in a single night. “For me, this highly sensual feminine mouth on a skull is the perfect embodiment of transience, the ephemeral nature of existence” explains Daniel. “Unfortunately, I never had a chance to admire the original work that was stolen in 2005 and never returned to its rightful owner despite the presence of tangible clues. But that didn’t prevent us from reproducing the work on the dial, and above all, from recreating its fascinating 3D relief, thanks to a cunning blend of 3D technology and craftsmanship.”
Once the dial was made in molten silver, blackened and hand-polished, the artist and watchmaker decided to take things to the next level and also create an Agonium case embodying Giger’s incredible universe.
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Ben Uyeda von HomeMade Modern hat mit Hilfe einer CNC-Maschine eine Wendeltreppe komplett aus Sperrholz gebaut. Das Teil ist optisch ein echter Hingucker…
«Cuphead» ist ein wirklich originelles «Shoot ‚em up»-Game im Stil der 30er Jahre Trickfilme. Hier kämpfst du als Tassen gegen hypnotisierende Karotten, boxende Frösche und einen Einrad fahrenden Zeppelin. Der wahre Weg liegt im Scheitern. Mittels Scheitern gewinnst du Selbstkenntnis. Nur Scheitern führt zum Erfolg. Nein, das sind keine Tipps aus Selbsthilfebüchern, das ist «Cuphead». Und «Cuphead» ist schwer. Und brutal. Und «Cuphead» ist richtig originell. Besser geht es fast nicht!
CUPHEAD - Jefe final y todos los finales (King Dice y Demon) [1080p 60fps]
Das Game von Studio MDHR wurde in wenigen Wochen eine Million mal verkauft, nicht obwohl es so anders ist, sondern weil es so anders ist. Vor allem aber zeigt es, was Art Direktion bedeutet. Ein guter Art Direktor gibt einem Game einen unverwechselbaren Look. Der Wert eines Looks ist aber noch lange nicht bei allen Game Studios angekommen. Zu viele versuchen sich in 3D-Orgien mit wackeligem Fotorealismus, was am Ende nur die Grafikkarten-Hersteller freut. «Cuphead» sieht auch auf einer alten älteren Grafikkarte besser aus als «Call of Duty: WWII» auf einem Game-Rechner mit allen Details auf 100 Prozent. Und wer hat denn eigentlich gesagt, ein Game müsse wie «Shadow of Mordor» mit fast 100 GB daher kommen und das Leben seiner Spieler komplett absorbieren? Ich warte auf das erste Game, dessen Spielstand man vererben kann. Nicht so bei «Cuphead», hier beträgt die effektive Spieldauer rund 10 Stunden. Prima!
Cuphead E3 2015 Trailer for Xbox One
Normalerweise spielen wir in «Shoot ‘em up»-Games zuerst einen langen Level durch, bis wir beim Endgegner landen. «Cuphead» verzichtet auf das ganze Vorgeplänkel und serviert uns direkt 18 verschiedene Endgegner, die wir besiegen müssen. Zwei bis drei Minuten dauert so ein Kampf und das nach einer langen Anlaufzeit und viel pröbeln. Denn «Cuphead» ist gnadenlos. Drei Fehler dürfen wir machen, mehr verzeiht uns das Game nicht. Und so probieren wir einmal, zweimal, dreimal, hundert, zweihundert Mal. Ein Balken zeigt uns nach jedem Scheitern, wie weit wir beim Besiegen des Gegners schon gekommen sind. Doch gleichzeitig ist das Game auch fair, denn wir wissen immer, weshalb wir gestorben sind. Einmal zu sehr mit dem Finger gezuckt, den falschen Moment erwischt, immer sind wir selber schuld, wirklich immer. «Cuphead» ist wie Kunstturnen: Wir müssen die Bewegungen so lange üben, bis sie perfekt sitzen, die Muster der Gegner genau studieren, bis wir die Attacken voraussehen können. Jeder Endgegner hat Schwächen und einstudierte Attacken – unsere Aufgabe ist es, diese herauszufinden. Das geht nur über tausendfaches Probieren, der Weg zum Erfolg liegt also tatsächlich im Scheitern. Aber «Cuphead» ist so viel besser als ein Selbsthilfebuch für erfolgreichen Misserfolg. Und das liegt an der gesamten Welt, die uns das Game bietet. Alles, wirklich alles in diesem Game wurde mit äusserster Liebe zum Detail gemacht. Mein Spiel des Jahre heisst ganz klar «Cuphead»!
11 minutes of Cuphead gameplay - Xbox One demo (2016)
Ein Video über die langweilige und dumme Welt der sogenannten Influencer. Langweilig und alles ein und derselbe shice, aber Mode wird eh überbewertet… Ich konnte mit den Begrifflichkeiten wie Blogger und Blogosphäre schon vor über 10 Jahren nicht viel anfangen, sondern wollte einfach nur meine Dinge teilen und über Horror, Punk Rock und Movies quatschen. Heute ist man als Blogger aber schon fast gezwungen sich davon zu distanzieren, denn diese neue Modeblogger/Foodblogger/Influencer-Szene ist meist einfach nur langweilig und dumm. So fahren sie z.B. nur auf Festivals oder gehen auf Open-Air Konzerte, um sich für ihre Accounts in ihren neuen Outfits vor Riesenrädern fotografieren zu lassen. Die von Dandy Diary haben sich
diverse „Influencer“ Accounts angeschaut, um Gemeinsamkeiten festzustellen.
In unserem Video „Influencers of the 21st Century“ geht es – wie auch bei Eijkelboom – um Anpassung und Abgrenzung, Individualismus versus Masse.
Als die ersten Modeblogger begannen, sprachen die Medien von einer Revolution – der Demokratisierung der Mode. Daher die Auswahl des Soundtrack: „Children of the Revolution“ T-REX.
Künstler Jake Parker stellte sich die berühmtesten Schiffe und Fahrzeuge von Star Wars als Monster vor. Der X-Wing Fighter sieht aus wie etwas aus den Sümpfen von Dabogah und der Todesstern wie ein Ewok Experiment, das schief gegangen ist. Das Werk gibt es hier zu kaufen und mehr detaillierte Bilder sind bei Geek Art zu sehen…
Regie-Newcomer Christian Pasquariello verfrachtet uns mit seinem deutschen Endzeitthriller «S.U.M. 1» in ein Versteck aus unterirdischen Bunkersystemen, in welchen die Menschheit seit Jahrzehnten hausen müssen. Im Trailer begleiten wir den jungen jungen Militärrekruten S.U.M. 1 (Iwan Rheon aus «Game of Thrones») an die Erdoberfläche, wo er in einem entlegenen Waldgebiet die letzten Überlebenden beschützen soll. Was als eine 100 Tage Routinemission beginnt, entwickelt sich bald zu einem Alptraum, denn die ständige Isolation und damit einhergehende Paranoia fordern ihren Tribut und S.U.M. 1 muss nicht nur um seinen Verstand, sondern auch um sein Überleben fürchten. Am 7. Dezember feiert der Film in den Kinos Premiere…
Und ich dachte in Sachen Slitscan schon alles gesehen zu haben. Aber die Idee und Umsetzung hier sind genial! Schöne Slitscan-Experimente von Hiroshi Kondo…
it genügend Abstand, kann man irgendwie jeden Schock und jede Abscheu überwinden. Deswegen gibts hier diese Animation, die uns in Echtzeit zeigt, wie die Titanic im Jahr 1912 sank, beginnend bei der Kollision mit dem Eisberg und dem Finale knappe 2.5 Stunden später, wenn das abgebrochene Teil, was ihr sicherlich unbedingt sehen wollt, findet sich so um 2:29, im Wasser versunken ist. Im Film war das Ganze natürlich dramatischer, aber das hier ist auch schon ziemlich bewegt, woran die Schreie der Leute vermutlich nicht unschuldig sind. Begleitet wird das ganze auch mit Szenen aus dem Inneren des Schiffes. Wozu diese Animation erstellt wurde, fragt ihr euch? Für ein Spiel. Das Video wie eben auch das Spiel wurde mit der Unreal 4 Engine umgesetzt und die Leute brauchen natürlich auch noch Finanzierungshilfe. Das Spiel handelt von Rätseln, die man wohl lösen muss, bevor das Schiff abtaucht, aber darüber könnt ihr euch auf der passenden Seite informieren…
Die sechsköpfige Band «Kaos Krew» aus Finnland spielt einen Crossover Metal, welcher auf schwerem Riffing besiert und mit Synthesizern und Loops aus der Industrial Szene versüsst wird. Der Track «End My Pride» stammt aus dem aktuellen Album «Returno», dass seit Mitte September in den Regalen steht…
Aktuell könnte man fast davon ausgehen, dass mittlerweile jeder schon auf diesen neumodischen Hoverboards stand. SInd ja eigentlich keine richtige Hoverboards, sondern viel mehr Skateboards mit dicken Rädern und Motor. Wie gross war doch der Hype, wie viel grösser war dann noch die Anzahl Filmchen, in denen sich irgendwelche Leute damit lang gelegt haben und wie gross ist vor allem der Preis für ein Teil, dass scheinbar hin und wieder in Flammen aufgeht? Tatsächlich aber gibt es einen Verwendungszweck, der das Hoverboard durchaus interessant macht. Und dabei mein ich nicht die junge Dame im nachfolgenden Video, sondern viel mehr die Fahrposition als solche. Simpel und genial
Ihr nennt mich Menschenfeind, weil ich Gesellschaft meide. Ihr irret euch, ich liebe sie. Doch um die Menschen nicht zu hassen, muss ich den Umgang unterlassen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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