When Checking My Email
Genau so fühle ich mich jeweils beim Blick auf meinen Posteingang…

Genau so fühle ich mich jeweils beim Blick auf meinen Posteingang…

Hier das Musikvideo zum Track «Vorhang auf», dieser findet sich auf dem neuen Megaherz Studioalbum «Komet», dass am 23. Februar erscheint…
Holoscope ist wie ein würfeliges Kaleidoskop:
The Holoscope: a cube of mirrors. A type of kaleidoscope based on truncated Platonic solids by artist Gary Allison. This holoscope is in the form of a cube with each corner cut off allowing light to enter through triangular holes. Through the symmetry of the reflections, these triangles appear as an infinite array of stellated octahedrons. Each holoscope has stained glass on the exterior and front surface mirrors on the inside which create the amazing and seemingly impossible spaces within.
Dies ist wohl der entzückendste AT-AT Walker den ich je gesehen habe und dank Etsy Nutzer Krawka, kann man sich einen eigenen zu Hause häkeln, vorausgesetzt, man ist des Häkelns mächtig…
Crochet walker, when finished, is 26 cm tall (10.2 inches), 28 cm long (11 inches). He is quite large and therefore we will have a lot of parts to make, please be patient and don’t give up because the end result is totally worth it… oh (I almost forgot) May the force be with you!!
Im September waren Thomas Pöcksteiner und Peter Jablonowski eine Weile auf Teneriffa und haben verlassene Sehenswürdigkeiten abseits des Touri-Alltags gesucht. Nach 42’187 Aufnahmen und rund 240 Stunden Post Production von über 1,1 Terrabyte Daten war «Tenerife Unknown» fertig. Rund vier Minuten Urlaub, ideal zur Entspannen…
In 10 days we slept several nights beneath one of the most breathtaking night skies there are in the whole world, visited ghost town, a forgotten village which used to be a leper colony until it was abandoned, and found a lost hotel, which’s construction was suddenly stopped in the 70s because the owner was unknown.
Seit Jahren leidet Larry unter Parkinson und bekanntlich hilft Marihuana nachweislich bei den verschiedensten Erkrankungen. Wahrscheinlich nicht nur, aber auch für einen Dokumentarfilm, den er über das Leben mit der Krankheit produziert hat, testet er erstmalig medizinisches Marihuana. Es scheint ihm offenbar gut zu tun und ihm das Leben zu erleichtern…
Zu «Tomb Raider» hab ich nicht wirklich viel Bezug, hat mich das Spiel doch nie wirklich in seinen Bann ziehen können. Das ganze Rumgehüpfe und Gehangel ist einfach nie meins gewesen. Genauso waren die Filme mit Angelina Jolie zwar ganz nett, aber leider auch nicht mehr. Wenn überhaupt, denn so wirklich kann ich mich nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Es hat dennoch für zwei Filme gereicht und genau wie bei den Videospielen ist Lara Croft auch auf der Leinwand einfach nicht totzukriegen. Dieses Mal ohne Angelina Jolie, dafür aber mit Alicia Vikander, die genau wie im Spiel der Protagonistin eine kleine Verjüngung verpasst.
Die grundsätzliche Handlung ist genauso schnell erzählt wie mein Durchhaltevermögen beim Spielen war: Vor 7 Jahren verschwand Lord Richard Croft, der Vater der 21-jährigen Lara Croft, die sich noch immer mit ihrem Studium befasst und nebenbei als Fahrradkurier ihre Brötchen verdient. Warum auch immer beschliesst sie irgendwann aber, dem Verschwinden ihres Vaters auf den Grund zu gehen und reist so zum letzten, bekannten Aufenthaltsort. Ob der Film besser als seine Vorgänger wird, muss sich natürlich erst noch zeigen, aber so richtig schlecht sah das jetzt erstmal nicht aus. Auch nicht unbedingt gut, aber eben auch nicht total beschissen und das ist doch schon mal was. Mit dabei sind unter anderem Alicia Vikander, Dominic West, Walton Goggins, Daniel Wu, Alexandre Willaume-Jantzen, Adrian Collins und Kristin Scott Thomas. Kinostart ist aktuell der 15.März…
Mass Appeal hat sich mit einem New Yorker Subway Surfer getroffen, um das Phänomen dieser lebensgefährlichen Bewegung besser zu verstehen…
Willkommen in der Hölle! Syfy zeigt die actionreiche Horror-Serie von James Roland und John Hlavin (Underworld: Awakening) ab heute, dem 7. Februar immer mittwochs auf dem Sendeplatz um 21 Uhr. Die Wiederholung der Vorwochenfolge läuft ähnlich wie bei «The Walking Dead» schon um 20.15 Uhr. In bester Grindhouse-Tradition erzählt man darin von einer dystopischen „Zukunft“, in der Wasser und Benzin knapp geworden sind.
Obwohl «Blood Drive» in den US&A längst abgesetzt wurde, schafft es die schräge Serie jetzt auch zu uns. In einer dystopischen «Zukunft» sind Wasser und Benzin knapp geworden. Ein absolut tödliches und perverses Autorennen quer durch die US&A lockt mit einem Preisgeld von 10 Millionen Dollar zahlreiche Psychopathen und Freaks an – denn beim «Blood Drive» laufen die Motoren mit Menschenblut! Nachdem Erdbeben das Land verwüstet und zu einer Energiekrise geführt haben, versucht Arthur Bailey (Alan Ritchson, Black Mirror), der letzte gute Cop von Los Angeles, die verbliebene Moral im Land aufrecht zu erhalten. Als er bei einem Einsatz gezwungen wird, an einem Blood Drive teilzunehmen, liegt seine einzige Hoffnung zu überleben in der Hand der Femme Fatale Grace D’Argento (Christina Ochoa). Die beiden bilden ein unfreiwilliges Team, um beim entscheidenden Rennen von Los Angeles nach Phoenix anzutreten.
«Blood Drive» widmet jede Episode einem Sub-Genre der Exploitation-Filme der 70er- und 80er-Jahre. Neben Carsploitation- und Biker-Film-Anleihen gibt es alles, was das Grindhouse Herz begehrt: Kannibalen, Sexploitation, Chopsocky oder Splatter. Serienmacher James Roland zelebriert seine dunkelsten Filmfantasien und kreierte mit «Blood Drive» eine Liebeserklärung an das Exploitation-Kino. Inspiriert von Klassikern wie «Galaxy of Terror», «Phantasm» oder «Vanishing Point» begibt sich Roland auf bekanntes aber auch auf völlig neues Genre-Territorium und lässt Sex-Bots, Sex-Zombies oder Irrenhaus-Insassen von der Leine.
Im ersten Augenblick nichts für Arachnophobiker…

(via holmes)
Zu ihrem Song «Eat Your Heart Out» haben Savage Messiah folgendes Video veröffentlicht. Der Track selbst stammt aus dem Album «Hands Of Fate», das Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde…
Batman gibt es tatsächlich und er lebt in Brampton, Ontario. Ryan Freeman hat den Mann besucht, der sich selbst Brampton Batman nennt und genau wie der dunkle Ritter mit diversen Gadgets und eigenem Batmobil auf Verbrecherjagd geht. Er heisst Stephen Lawrence und nach eigenen Angaben hat er in seinem gepanzerten Outfit auch schon ein paar Kriminelle geschnappt. Ein cineastisches Portrait über einen Mann, der sein Leben als einen Superhelden-Film lebt. Weiss ich jetzt nicht, ob ich ihn extrem cool oder für völlig durchgedreht halten soll…
A look behind the mask of the real-life Batman.
Die Lego-Roboter-Band Toa Mata covert in folgendem Video «Die Roboter» von Kraftwerk…