Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es in «The Rain» nicht mehr. In der Serie von Jannik Tai Mosholt (Borgen – Gefährliche Seilschaften, Rita, Follow the Money), Esben Toft Jacobsen (The Great Bear, Beyond Beyond) und Christian Potalivo (The New Tenants, Long Story Short) schliessen sich zwei Geschwister einer kleinen Gruppe Überlebender auf der Suche nach einem neuen Lebensraum an, nachdem fast alle Bewohner Skandinaviens durch eine tödliche Seuche dahingerafft wurden. Gemein ist allen die Hoffnung, dass der Vater der Geschwister irgendwo dort draussen mit Antworten auf sie wartet. Gelöst von allen Regeln der zivilisierten Welt finden und erfinden sie sich neu. Doch selbst in einer postapokalyptischen Welt gibt es Gefühle, denen sie nicht entrinnen können: Liebe, Eifersucht, der Kampf mit dem Erwachsenwerden und all jene Probleme, die sie in ihrer alten Welt zurückgelassen hatten. Den Starttermin gibt Netflix derzeit grob mit Frühjahr an…
In folgendem Kurzfilm kann ein kleiner Gnom ob der Schmatzgeräusche einer Raupe nicht schlafen. Und es ist wirklich niedlich, wie viel Geduld der kleine Gnom tatsächlich noch aufbringt, aber es ist auch äusserst nachvollziehbar, dass… Freunde, lasst euch hier mal nur nicht von der süssen Optik fehlleiten…
Ein Schluckloch ist eine plötzliche Öffnung in der Geländeoberfläche, an der ein fließendes oder stehendes Gewässer ab- und unterirdisch weiterfliesst. Eine Karsterscheinung, die häufig in Regionen auftritt, deren Untergrund aus Kalkstein besteht. So auch in der japanischen Stadt Fukuoka, wo Mitten auf der Strasse und in der Nähe eines belebten Bahnhofs sich ein Schluckloch öffnete und drohte, ein nahe gelegene Gebäude zum einstürzt zu bringen. So hat man kurzerhand in nur sieben (!) Tagen das Loch zugeschüttet und die Strasse repariert. Wenn doch nur jede Baustelle so schnell auftauchen und wieder verschwinden würde. Respekt!
In nur 7 Tagen wird in Japan ein riesiges Schluckloch mitten in der Stadt repariert
Jake Nodar ist ein «Naturalist, Abenteurer, Schauspieler, Aktivist, Umweltschützer und Pferdetrainer», gemäss seiner Website. Nachdem ich seine Videos und Bilder gesehen habe, würde ich noch Komiker hinzufügen. Nodar war bei einigen Reality-TV Formaten dabei wie «Out Of The Wild: The Alaska Experiment», «Naked and Afraid», «Naked and Afraid XL», und «Full Metal Jousting». Und er hat ein Pony, ein Tanzpony…
Dieses «kreative» Wortspiel stellt mir alle Nackenhaare auf: «Klasse gegen Glace», offensichtlich ist die Gelateria di Berna für das Kommando Winnetou der neue McDonalds…
Victor Crowley macht in den ersten fünf Minuten seines gleichnamigen Horror-Slashers kurzen Prozess mit unliebsamen Gästen, die seine Sumpfidylle stören. Trotz gewohnt überdrehter Gewaltschraube schafft es Victor Crowley am 1. März erstmals seit Hatchet komplett ungeschnitten mit FSK 18 in den deutschen Handel. Der vierte Film ist sowohl Reboot als auch Sequel in einem. Thematisch setzt man genau zehn Jahre nach dem blutrünstigen Hatchet 3-Massaker an, dessen einziger Überlebender, der von Parry Shen gespielte Andrew, ein Buch über die Erlebnisse geschrieben hat. Doch die PR-Kampagne, die das Interesse der Allgemeinheit ankurbeln soll, gerät zur Farce. Prompt organisiert seine Agentin ein Exklusivinterview, ausgerechnet am Originalschauplatz in den Sümpfen. Mit auf den folgenschweren Abstecher begeben sich Laura Ortiz, Dave Sheridan, Brian Quinn und natürlich Kane Hodder, der sich zum wiederholten Male als Hüne Victor Crowley auf willige Opfer stürzt.
Der Trailer zu «Deadpool 2» lässt Klugscheisser auf Bad Ass treffen und stellt uns das genaue Gegenteil von Ryan Reynolds (Amityville Horror) lockerem Sprücheklopfer vor. Das Drehbuch zum zweiten Abenteuer steuerten auch diesmal wieder die beide Zombieland-Autoren Rhett Reese und Paul Wernick bei, welche sich die folgende irre Geschichte ausgedacht haben:
Nachdem er eine beinahe tödliche Rinderattacke überlebte, setzt ein entstellter Cafeteria-Koch (Wade Wilson) alles daran, seinen Traum zu verwirklichen, der heißeste Barkeeper Mayberrys zu werden, während er zudem noch mit dem Verlust seines Geschmacksinns zurechtkommen muss. Auf der Suche nach neuer Schärfe in seinem Leben – als auch einem Fluxkompensator – muss Wade gegen Ninjas, die Yakuza und eine Horde sexuell aggressiver Hunde kämpfen. Dabei reist er um die Welt, entdeckt die Bedeutung von Familie, Freundschaft und Flavour, findet neuen Geschmack an Abenteuern und verdient den begehrten Kaffeebecher-Titel „World’s Best Lover“.
Der Film erzählt seine Story in cleverem Arrangement und bietet dabei in seinen über 150 Minuten viele beeindruckende Schlachten. Auch das Finale liefert den wahrscheinlich unfairsten Standoff der Saga mit epischen Bildern, wie man sie so in einem Star Wars-Film noch nicht sehen durfte. Doch die Begeisterung der anderen will sich bei mir nicht so recht einstellen.
«The Last Jedi» ist unstimmig und das liegt auch an der von Rian Johnson bei frühen Teamsitzungen verkündeten Idee, «Lebenswelten zu zeigen, die es im Star-Wars-Universum noch nicht gab». Neu ist meist gut, aber der Regisseur zeigt neue Dinge, die nicht zum «Krieg der Sterne» passen. Er präsentiert eine Stadt der obszönen Superreichen, mit Männern und Frauen und Ausserirdischen in Gala-Kleidung, ein Monaco im All, samt Rennbahn, Casino, verweichlichter Cantina-Band-Musik, einem Jean-Dujardin-Lookalike und Soldaten, gekleidet wie Feuerwehrleute. Es sieht alles aus wie eine Werbung für Städteurlaube, Taschenuhren, Parfum und Autos, wie die ersten 20 Seiten der «Vogue». Der Film gibt den Charakteren genug Raum und nimmt sich Zeit auch für Nebenfiguren, während die Porgs dankenswerterweise Non-Character bleiben und mal als halbes Hähnchen, mal als Fliehkraft-Fellflummi einen exakt lokalisierbaren, visuellen Cute-Fun-Punkt erzeugen und genau deshalb funktionieren, natürlich auch als Toy.
Die Höhepunkte des Films ist das erneute Aufeinandertreffen von Rey und Kylo, ihre Macht-Spielchen, die Entwicklung von Kylo zum ernstzunehmenden Bösewicht, General Hux als Comedic-Relief from the dark side, die CGI-Fresse von Snoke und die Duelle im Thronsaal mit seinen galaktischen Red-Plastic-Ninjas und auch Reys Training liefert, wenn schon nicht dagobahsche Fremdartigkeit, so doch immerhin ausreichend Mythos und Rätsel. Wo «The Force Awakens» vor zwei Jahren nun vor allem ein Remix von «A New Hope» darstellte, ist «The Last Jedi» eine invertierte Version von «Empire strikes back» und auch sonst erstarrt der Film beinahe an seiner Formelhaftigkeit. Auf jedem Planeten existieren Cute Beasts, auf jedem Planeten ein Rennen, ein bisschen Kapitalismus-Kritik an Waffenhandel und den 1% im Montecarlo der Galaxis und jede Sequenz bietet mindestens einen Gag, was «The Last Jedi» wohl auch zum lustigsten aller Star Wars-Filme macht und das meine ich nicht als Kompliment.
Glücklicherweise erreicht man an keiner Stelle einen Jar Jar-Level, nicht einmal mit bügelnden Robotern. Noch dazu gibt es mehrere Stellen im Script, die mich aus dem Film herausnehmen, ein paar Creature-Designs finde ich eher so mittel und der Film führt gleich mehrere neue Force-Kräfte ein, die zumindest diskussionswürdig sind. Auch wirkte der Film optisch oft wie ein metaphorischer «Tunnel», die Kamera zeigt jede Menge Spaceship-Ports und Tore, der Blick immer auf das Äussere gerichtet – auf das Ziel der Flucht. Auch das zerstörerischste Bild der Saga lässt sich in diesem Bild interpretieren und auch die tatsächlich nur minimale Fortbewegung im Raum während des gesamten Films lässt sich als Blockade lesen, durch die sich die Resistance «durchgraben» muss, um am Ende die helle Seite der Macht am Ende des «Tunnels» zu sehen, oder wie es der Film formuliert: «If you only believe in Light when you see it, you never make it through the night». Durchaus ein clever geschriebener Hinweis auf die Funktion von «The Last Jedi» als mittlerer Film einer Trilogie. Für mich ein guter bis stellenweise sehr guter Star Wars-Film, der in Epik und FX, Narration und Actionsequenzen in der Saga Massstäbe setzt – und ob seiner sichtbaren Innovationsformel trotzdem nicht so richtig überzeugen kann.
Ist schlussendlich immer dasselbe: Traurigkeit, Enttäuschung und Angst. Welche auch mal in Hass, Minderwertigkeitskomplexe und anderen Unzulänglichkeiten verpackt sind…
Das Projekt von Newcomer David Freyne setzt sich mit den dramatischen Nachwirkungen eines verheerenden Virus auseinander, der Infizierte in zombieähnliche Wesen transformierte. Während die Menschheit verzweifelt versucht, die Gesellschaft neu aufzubauen, werden die Gesunden von jenen Leuten abgeschirmt, die das Virus noch in sich tragen und so eine Gefahr für einen neuen Ausbruch darstellen. Doch zum Nachteil aller Überlebenden beabsichtigt eine Terrororganisation, das Virus für ihre Zwecke zu missbrauchen und die Welt so erneut ins Chaos zu stürzen. Am 23. Februar startet der Film in ausgewählten Kinos und um auf die Leinwandpremiere und den gleichzeitig erfolgenden VoD-Start hinzuweisen, wurde der nachfolgende Trailer veröffentlicht…
Jonas Høholt hat die dänische Landschaft rund anderthalb Jahre immer wieder besucht und die schönsten Plätze und Lichter gesucht. Das Resultat lässt sich absolut sehen…
Shaped during the previous ice age, the Danish peninsula Jutland offers very diverse landscapes – smoothed by the ice in the west and very hilly in the east. This video takes you on a timelapse journey across the peninsula, which forms the western part of Denmark.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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