DBD: Wishing Wells – Parkway Drive
Heute für euch der Clip zum Track «Wishing Wells», dem ersten neuen Songmaterial seit dem 2015 erschienenen Album «Ire». Derzeit arbeiten «Parkway Drive» im Studio an einem neuen Album…
Heute für euch der Clip zum Track «Wishing Wells», dem ersten neuen Songmaterial seit dem 2015 erschienenen Album «Ire». Derzeit arbeiten «Parkway Drive» im Studio an einem neuen Album…

Neulich in Polen rutschte ein Fiat 126 von Rally-Strecke – und wird wieder raufgehoben. Mit einem Formel-1-Wagen hätte das wohl nicht geklappt…
Freunde, bestimmt kennt ihr die Illusion, dass wenn man die Augen über das Bild bewegt, sich die Kreise beginnen zu bewegen. Wenn man den Blick an einer Stelle hält, bleibt die Bewegung stehen. Alles klar? Und nun versuch dies deiner Katze zu erklären! Ryan Kotzin druckte die Illusion aus und gab es seiner Katze Peter. Die Katze sah die Bewegung und war so fasziniert wie jeder Mensch…
«Humans» ist ein Backwood-Slasher aus Frankreich. Die Story ist an sich ganz gut, die Umsetzung ist leider aber nur mittelmässig gelungen. Die Location ist das Highlight in diesem Film. «Humains» (wie der Film im Original heisst) ist sowas wie der kleine, zurückgebliebene Bruder von «The Hills Have Eyes», der sich ins Schweizer Bergland zurückgezogen hat.
Mit dem Zug ins Lötschental? Ok, geschenkt. Nicht gut recherchiert, kann passieren. Was als Wissenschafts-/Abenteuerfilm in schöner Kulisse beginnt, endet leider etwas zu simpel in den üblichen Backwood-Klischees. Dass die beiden Regisseure vorher z. B. für die Effekte in «Inside» verantwortlich waren, merkt man ihrem Debut leider nicht durchwegs an, der schrecklich animierte CGI-Autounfall im ersten Viertel des Films verleitet frühzeitig dazu, den Film nicht zu Ende zu schauen. Doch die düstere Atmosphäre und die aufgebaute Spannung lassen den Horror-Fan dies mit wohlwollen zu übersehen, sind wir doch von Trash-Movies durchaus schlimmeres gewohnt.
Das sozialkritische Thema hat ne Menge Wahrheitsgehalt, doch leider wird das Potenzial alles andere als ausgeschöpft und das Ende in den Sand gesetzt. Trotz zweier bekannter Gesichter (Dominique Pinon und Philippe Nahon) leidet «Humains» vorallem in der zweiten Hälfte an Ideenlosigkeit und sorgt im direkten Vergleich zu anderen französischen Köstlichkeiten für einen eher billigen Abgang. Es gibt mittlerweile so viele Backwood-Slasher und dieser ist keiner, der besonders heraussticht, sondern vielmehr in der Masse untergeht. Wer auf dieses Genre steht und mit nicht allzu hohen Erwartungen an den Film rangeht, wird aber sicherlich gut unterhalten.
«Humans – Sie haben überlebt» wirkt aber nicht billig. Doch leider fehlt es an Glaubwürdigkeit, da stirbt jemand und keinen scheint es wirklich grossartig zu interessieren, nicht mal wenn dieser ein enges Familienmitglied ist. Wer hier stirbt oder am Ende überlebt ist auch uns als Zuseher egal, die Charaktere sind schlecht in Szene gesetzt worden, einigen wünscht man fast den Filmtod da sie einem gehörig auf den Zeiger gehen. Die zufällig zusammengewürfelten Leute sind zwar recht schlecht charakterisiert, aber bildlich scheint, ausser dem genannten Autounfall, alles in Ordnung. Horrorfilme über mutierte Hinterwäldler sind keine Domäne mehr der an Wildnis noch so reichen USA, sondern können selbst in einer scheinbar mit Skiliften bis in den hintersten Winkeln zugetackerten Nation wie der Schweiz stattfinden. Routinierte Horrorschnitzeljagd mit hübscher Optik und mässigen Darstellern, die nicht annähernd an Filme wie «The Descent» oder «The Hills Have Eyes» herankommt und doch für Genre-Fans durchaus gute Unterhaltung bietet.
Regisseur Pascal Laugier (Tall Man – Angst hat viele Gesichter) gibt sich mit dem Red Band-Trailer zu seinem neuesten Streich sichtlich Mühe, das nervenaufreibende Grauen seines bekanntesten Werks «Martyrs» aufleben zu lassen. Ob auch «Ghostland» für Gesprächsstoff sorgt, zeigt sich ab heute, den 5. April in unseren Kinos. Der Film erzählt von zwei ungleichen Schwestern, die sich den traumatischen Ereignissen ihrer Vergangenheit stellen. Nach dem Tod ihrer Tante bezieht Colleen (Mylène Farmer) mit ihren Töchtern Beth (Crystal Reed) und Vera das alte, leer stehende Haus der Verstorbenen. Gleich in der ersten Nacht im neuen Heim werden sie von brutalen Einbrechern überfallen. Das Trauma sitzt tief und prägt die Schwestern bis ins Erwachsenenalter. Beth hat ihre persönliche Bewältigungsstrategie im Schreiben gefunden und ist erfolgreiche Autorin von Horrorliteratur. Vera hingegen lebt immer noch mit ihrer Mutter in dem alten Haus, leidet unter paranoiden Wahnvorstellungen und verliert zunehmend den Verstand. 16 Jahre nach dem Vorfall kehrt Beth an den Ort des Geschehens zurück – was sich als schrecklicher Fehler erweist…
Geschickt hat sich diese Camo-Cat platziert…

(via Museum of Internet)
Mit dem Clip «We Are One» präsentieren uns die Australier von «Dead City Ruins» einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album «Never Say Die», welches am 13. April erscheint. Wie auf den beiden Vorgängern verneigt sich die Band auch auf ihrem neuen Album vor den Siebziger, Achtziger und Neunziger und zockt geradlinigen Hardrock mit gelassener «Leck mich am Arsch»-Attitüde…
«Gudetama» kannte ich bisher noch gar nicht, dabei liegt mir das träge und stets lethargische Wesen doch irgendwie nahe. Der Name der japanischen Figur rührt übrigens von «gude gude», was sehr kraft- und energielose Personen umschreibt plus «tamago» für «Ei» und soll angeblich die Nachfolge von Hello Kitty antreten. Mich erinnert das irgendwie an Calimero, nur war bei letzterem das Ei etwas weiter…
Ich liebe die Serie «Kids react to», heute werden die Kids zum ersten Mal mit der Musik von AC/DC konfrontiert. Die Kleinen versüssen mir echt jedes Mal den Tag…
Der berühmte Schauspieler Arnold Schwarzenegger postete vor kurzem ein Foto von sich selbst, dass zeigt wie er auf der Strasse unter seiner berühmten Bronzestatue schlief. Traurig schrieb er dazu: «Wie sich die Zeiten geändert haben». Der Grund, warum er den Satz schrieb, war nicht nur, weil er alt geworden ist, sondern weil er als Gouverneur von Kalifornien ein Hotel mit seiner Statue eröffnete. Das Hotelpersonal sagte damals zu Arnold: «Du kannst jederzeit kommen, wir werden immer ein Zimmer für dich reserviert haben.» Als Arnold als Gouverneur zurücktrat und zum Hotel ging, weigerte sich die Verwaltung, ihm ein Zimmer zu geben. Er solle doch dafür bezahlen, da das Hotel gerade gut belegt und Zimmer sehr gefragt seien. Schwarzenegger besorgte sich einen Schlafsack und stand kurze Zeit später vor der Statue des Hotels und erklärte, was er vermitteln wollte: «Als ich in einer wichtigen Position war, bekam ich immer Komplimente von ihnen. Nun habe ich diese Position verloren und schon haben sie mich vergessen und halten ihre Versprechen nicht. Vertraue weder deiner Position noch dem Geld das du hast, noch deiner Macht, noch deiner Intelligenz, dass alles wird nicht bestehen bleiben. Versucht jedem zu lehren, dass, wenn du in den Augen der Menschen «wichtig» bist, jeder dein «Freund» ist. Aber wenn du nicht (mehr) ihren Interessen dienst, du auch keine Rolle mehr spielen wirst. Du bist nicht für immer der, von dem du denkst, für immer zu sein. Nichts hält für die Ewigkeit…»

(via Ovilia Mendonca)
Offensichtlich geben Pferde nichts auf die furchterregenden Reputation der Alligator und wenn einer von diesen grünen Räuber versucht, zu nahe an ein Pferd zu kommen, kann schon mal die Post abgehen!
Der «Hydraulic Press Channel» zeigt uns, wie die Hydraulische Presse das Leben aus einem extrem bösen Wesen drückt. Anschliessend werden noch ein paar Lego-Steine zermalmt, aber der Furby ist definitiv der Star in folgendem Video…