DBD: Drifter – Desert Storm
Hier das Video zum Song «Drifter», dass entfernt an «Mad Max 2» erinnert. Der Trck findet sich auf dem aktuellen Album «Sentinels», das seit Mitte März in den Regalen steht…
Hier das Video zum Song «Drifter», dass entfernt an «Mad Max 2» erinnert. Der Trck findet sich auf dem aktuellen Album «Sentinels», das seit Mitte März in den Regalen steht…
Freunde, bestimmt kennt ihr alle «Fruit Ninja», war das Game eine zeitlang extrem angesagt. Darin ging es darum, mit dem Finger möglichst schnell Früchte zu zerschneiden. Giaco Whatever hat dieses Prinzip mit folgendem Video ins richtige Leben gebracht. Dafür hat er eine Drohne mit einer besonders scharfen Klinge ausgestattet und erst einmal im Supermarkt Obst und Gemüse besorgt. Der professionelle Drohnen-Flieger musste so nah wie möglich an Gurken, Bananen, Äpfeln und Kiwi vorbeifliegen, ohne sie dabei zu berühren und von ihrer Drahtkonstruktion zu stossen. Weil die Drohne mit rund 110 Stundenkilometern unterwegs war und die Schneide-Aktionen dadurch so extrem schnell gingen, wurden sie mit einer Zeitlupen-Kamera gefilmt. Am Ende des Clips sieht man auch ein paar Flüge, die schiefgegangen sind und bei denen die Drohne ins Obst gekracht ist…
Was Peder Norrby dank dem Tracking des iPhones aus dem Gerät herausgekitzelt, ist unfassbar grossartig – obwohl es aktuell noch nicht wirklich einen Nutzen bringt. Aber es sieht einfach cool aus…
TheParallaxView ∙ Illusion of depth by 3D head tracking on iPhone X
Explainer video
Detailed write-up, with source code: anxious-bored.com/TPV
Note that this is a monoscopic effect. When using the app IRL, the illusion is best seen with ONE EYE – the other eye closed. (Also works great for video since video is monoscopic). For a stereo effect some type of glasses would be needed (anaglyph or active) and the app adapted for it.
The app, called TheParallaxView, has been submitted to the app store. It has not yet been approved.
Hach wie schön, das ist wahre Freundschaft – oder ist es gar Liebe…
Im Sommer 2016 hat sich Pianist Pedro Carneiro Silva mit dem Filmemacher Ardalan Aram zusammengetan und am Hermannplatz in Neukölln ein Nord Piano aufgestellt. Dabei standen zwei Stühle. Einer, auf dem der Spielmann an seinen Tasten sass, einer der frei war, Kopfhörer bot und auf etwaige Hörer wartete. Alles ganz ungezwungen. Und wenn sich dann dort wer auf den freien Stuhl setzte, bekam er die Kopfhörer auf und quasi eine Privatvorstellung am Klavier. Mitten in der Stadt. Urbane Klaviaturromantik wie sie schöner kaum sein kann…
A keyboard and an empty chair with headphones are placed in an urban space. A song is created in the moment for every person who takes a seat. This performance piece at Hermannplatz was an invitation to stop for a moment and dive into another realm within the public space. No explenation, no rules and no expectations were set, just a moment of encounter through music.
„Free Seat“ is a collaboration between the Brazilian musician Pedro Carneiro Silva and the Iranian/German filmmaker Ardalan Aram.
Berlin, July 2016
Aus dem aktuellen Album *Exile Amongst The Ruins» stammt der Song in folgendem Video. veröffentlicht. Den dazugehörigen Videoclip könnt ihr euch untenstehend ansehen. «Exile Amongst The Ruins» erschien am 30. März…
Krabben leben ja bekanntermassen vorwiegend im Meer und können dort offensichtlich ihre Mahlzeiten nicht wirklich geniessen. So kommt es, dass Krabben, wenn sie an den Strand kommen, auf direktem Weg einen Abstecher an die Früchtebar machen, so wie die Krabbe in folgenden Clips. So bekommt die verwöhnte kleine Krabbe in diesen Videos Käfer, Kartoffelchips und Obst zu fressen, wann immer sie will und sie geniesst es, den Nachmittag damit zu verbringen, sich gemütlich Banane in seinen Schlund zu schaufeln.
Ein Tampon – bis zum Ende deiner Tage…
Müsste man ein nächstes mal probieren. Vielleicht ist der Diva das dann recht…

(via Bizarre Art)
In der sehr nah an Carrey heran tretenden Kurzdokumentation «I Need color» bekommen wir den erstaunlich ruhigen Schauspieler in seinem neuen Element zu sehen. Und irgendwie wirkt er ungemein mit sich selbst und der Welt im Reinen. Auch wenn man die ganze Zeit denkt, es handele sich lediglich um einen Trailer für seinen neuen Film oder die auflösende Pointe folgt jede Sekunde…
Bernardo Bacalhau war mit seiner Drohne 8 Tage in Marokko und hat mit seiner Drohne ordentlich Impressionen eingefangen. Weniger von den Menschen, dafür mehr von der Landschaft. Immerhin aber ist Marokko genau so, wie man es sich vorstellt: Viel Sand, viel Trockenheit, aber eben auch ungemein interessant, was die Kultur und die Menschen dort angeht.
Ron Berry formt auf einzigartige Weise Autos, die dann immer aussehen, als wären sie direkt aus einem Comic entsprungen. Im letzten Jahr bekam er Besuch von my Classic Car, die sich das alles mal etwas genauer angesehen haben…
Youtube Nutzer Agavem hat sich Gemüse geschnappt, ein paar Tiere gefüttert und das Ganze von Nahem gefilmt. Tatsächlich ist dies recht beruhigend anzuschauen und alleine für den Pferd-Möhre-Part lohnt es sich.