Kork ist ja doch sehr vielseitig nutzbar. In folgendem Video sehen wir, wie Kork in Spanien geerntet wird. Sieht nach einem Knochenjob aus…
Every nine years, the cork oak trees are ready to give away their precious bark, and a crew of expert axemen from Extremadura descend upon the forest in the months of July and August to work on the saca, or cork extraction.
Cork harvesting takes place in a dehesa, that is an agroforestry system which exists in the Iberian peninsula where human intervention is compatible with the conservation of nature, vegetation and fauna. Here, locals work hard to make the most of the resources available to them, respecting the production cycles and the environment.
Spain produces 22% of the world’s cork and in this estate, up to nine tonnes are obtained daily, the corcheros working on 20 to 200 year old trees. Using only their axes, wooden poles, ladders and hands. Respecting the tree, making sure it suffers no damage.
Zu ihrer bislang unveröffentlichten Akustik-Version des Songs «Move To The City» haben Guns N‘ Roses einen Lyric-Clip ins Netz gestellt. Der Track stammt vom aktuellen «Appetite For Destruction: Locked N‘ Loaded»-Box-Reissue des Debüt-Klassikers «Appetite For Destruction» aus dem Jahr 1987.
Die Macher von «Final Destination 5» und «Conjuring 2» haben sich mit dem Autor von «Annabelle» unter der Leitung von Regisseur Phil Claydon, der 2009 den Trash-Film «Lesbian Vampire Killers» gedreht hat, zusammengetan und einen soliden Horrorfilm, der zwar nicht viel neues bringt aber spannungstechnisch, gerade zum Schluss hin, doch einigermassen unterhaltsam ist, auf die Beine gestellt. Leider entschlüsselt der Titel quasi das, worauf der Streifen abzielt. Dumm gelaufen.
Hat man die ersten Filmminuten gesehen und zieht den Filmtitel für Erklärungsversuche heran, wird schnell klar, wohin die Reise gehen wird. Weil «Within» von einem grösseren Studio produziert wurde, kann es sich definitiv um keinen Anfängerfehler handeln. Da war wohl jemand einfach nur dumm und hat nicht mitgedacht. «Within» oder «Crawlspace», so wie der Film wohl anfangs heissen sollte und umbenannt wurde, weil die Auflösung dann zu offensichtlich gewesen wäre, ist leichte Thrillerunterhaltung mit ein paar unterwarteten Wendungen und dem obligatorischen Überraschungstwist. Letzterer ist im Horrorfilm mittlerweile so oft zu sehen, dass es fast schon überflüssig ist, ihn als raffiniertes Filmelement erwähnen zu müssen. Mit Spuk hat Gezeigtes wenig gemein. Die Bedrohung ist greifbar und die mysteriösen Ereignisse lassen sich rational erklären. So dürften geübte Zuschauer recht schnell erraten, worauf es hier hinauslaufen wird, obwohl lang suggeriert wird, dass «Within» ein weiterer Spukstreifen ist. Das macht den Film vorhersehbar, weil der Regisseur mit allerhand Klischees und bekannten Schreckmomenten arbeitet, um auf falsche Fährten zu locken. Leider hat man viele der Schockmomente und Handlungsabläufe so ähnlich bereits in vielen anderen Filmen gesehen, weshalb die Irreführung nur sehr bedingt funktioniert. Hinzukommt, dass der Streifen dann doch so einige Zeit braucht, bis es wirklich mal interessant wird. Für Zwischendurch reicht das Gruseltheater, sonderlich hohe Erwartungen sollte man aber nicht haben.
Der Mayantuyacu-Fluss, tief im Herzen des peruanischen Amazonasgebietes, ist so heiss, dass er kocht und über sechs Kilometer lang. Entdeckt hat ihn der peruanische Geowissenschaftler Andrés Ruzo, der von seinem Grossvater übermittelt bekam, dass dieser Fluss existiert. Richtig glauben wollte er daran nicht und hielt die Geschichte erst für eine Legende. Warum der Fluss mitunter Temperaturen hat, die zum Kochen reichen, ist nicht endgültig geklärt, aber es gibt Ansätze, wie hier von Spektrum beschrieben.
Geochemische Analysen durch Ruzo belegen zudem, dass das Wasser im Fluss aus Regenfällen stammt und kein kristallines Wasser aus dem Erdmantel oder tieferen Lagen der Erdkruste enthält. Wo die Niederschläge niedergingen, ist allerdings noch unklar; womöglich sogar in den hunderte Kilometer entfernten Anden. Danach versickerten sie in der Tiefe, wo sie geothermisch aufgeheizt wurden, bevor sie im Tiefland wieder zu Tage treten. Sollte sich dies bestätigen, so existiert hier ein gigantisches hydrologisches System, das auch unterirdisch die Anden mit dem Amazonasbecken verbindet.
Great Big Story war jetzt jedenfalls mal da und hat sich den Shanay-timpishka, wie er von Einheimischen genannt wird, zeigen lassen.
The Amazon’s Boiling River Kills Anything That Enters
Der 2015 verstorbene Motörhead-Boss Lemmy Kilmister, L.A. Guns-Gitarrist Tracii Guns und Guns N‘ Roses-Keyboarder Dizzy Reed sind Darsteller in einem Horrorfilm namens «Sunset Society». Der Film handelt von einer geheimen Vampir-Organisation, die auf dem Sunset Strip in Hollywood blutige Partys feiert. Angeführt wird die Gruppe von Obervampir Ace, der von Lemmy höchstpersönlich auf der Leinwand zum Leben erweckt wird. Der Soundtrack zu «Sunset Society» enthält Songs von Lemmy, Stephen Pearcy (RATT), Jürgen Engler (Die Krupps), Jyrki 69 (The 69 Eyes), Thor, Electric Hellfire Club und einigen anderen mehr. Der Streifen von Regisseurin Phoebe Dollar feierte am 6. Juli im Downtown Independent Theatre in Los Angeles Premiere und erschien am 24. Juli auf DVD, Blu-ray und VOD.
Damit die Krabben nicht mehr zum Zerlegen um die halbe Welt verschifft, wo sie von super günstigen Arbeitskräften zerlegt werden, um sie dann wieder für den Verkauf zurück zu transportieren, hat man nun eine Maschine gebaut, die die Krabben erkennt und entsprechend schnell und effektiv in mundgerechte Happen zersägt. Technisch ist das natürlich interessant, moralisch ist das aber abgefuckt, weswegen die meisten krabbenverarbeitenden Betriebe, die angefragt wurden, ob sie die Maschine einsetzen wollen, darauf einfach keine Lust haben. Die Gefahr, dass man das Krabbenfleisch deswegen noch günstiger anbieten kann, was zu einer Überfischung führen könnte, liegt natürlich auf der Hand, dass es aber einfach eine ekelhaft gruselige Präsentation ist, kam dem Anbieter der Maschine vielleicht nicht so richtig in den Sinn. So sieht wohl die Zukunft aus. Heute Krappen, übermorgen Kühe, überübermorgen… ich will gar nicht daran denken, vielleicht besser schon mal die Schnellwahltaste mit der Telefonnummer von John Connor belegen, oder?
Aus dem kürzlich erschienenen Debütalbum «Tū» haben Alien Weaponry mit «Whispers» ein weiteres Musikvideo veröffentlicht. Gitarrist und Leadsänger Lewis de Jong erklärt: «Die Worte der Regierung sind wie ein Flüstern in unseren Ohren, sie erzählen uns Lügen, um unsere Ängste zu verstecken. Das sind nur einige Beispiele dafür, dass die Regierung die Stimmen der Menschen nicht respektiert, besonders die der Māori. Obwohl historische Fehler angeblich durch Kompensation gut gemacht wurden, ist es schwer zu glauben, dass sich wirklich etwas geändert hat, wenn das gleich immer wieder passiert.» Der gesprochene Ausschnitt am Anfang des Songs ist ein Teil eines Radio-Interviews mit dem bekannten «Radio New Zealand»-Journalisten Kim Hill mit Don Brash, ehemaliger Vorsitzender zweier rechter Parteien und aktueller Sprecher für eine Lobbygruppe, die das Verschwinden der sogenannten «besonderen Privilegien» für Māori verhandeln will. «Es ist irgendwie erschreckend, wie viele Menschen diese Ansicht teilen», findet Drummer Henry de Jong. Er ist sich sicher: «Sie verstehen anscheinend nicht, dass die momentanen Regelungen da sind, um sich mit dem Ungleichgewicht auseinanderzusetzen, das nach über 100 Jahren Kolonisation entstanden ist. Während dieser Zeit wurden den Māori mehrere hunderttausend Hektar Land gestohlen, sie wurden von den Wahlen ausgeschlossen und Kinder wurden in der Schule dafür bestraft, Māori zu sprechen und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Solche Dinge können nicht allein durch Kompensation gelöst werden – sie brauchen Zeit und guten Willen von beiden Seiten.»
ALIEN WEAPONRY - Whispers (Official Video) | Napalm Records
Die vierte Staffel von «Fear the Walking Dead» verabschiedete sich im Juni mit dem ein oder anderen Knall in die Pause, nun geht es seit heute in Sachen Chaos und Tragödien nahtlos weiter. Im folgenden drei Minuten langen Trailer kriegen wir zu sehen, womit und mit wem es Morgan und Co. alles in der 2. Hälfte zu tun haben werden. Showrunnerin Angela Kang gab für die Mutterserie zwar einige Veränderungen bekannt, die den Cast, die Hauptrollen und die Regeln im Bezug auf Munition oder Autos betreffen und auch in der Parallelserie werden neue Wege einschlagen. Das Ende der letzten Staffel liess viele Frage unbeantwortet – nun geht der Kampf von Madison Clarks (Kim Dickens) Familie gegen die Untoten in der vierten Staffel weiter. Die neuen Folgen zeigen eine andere Perspektive der Geschichte – Fans sehen das Zombie-Universum aus den Augen von Morgan Jones (Lennie James). Die Vergangenheit der Charaktere vermischt sich mit der Gegenwart, neue Verbündete werden gewonnen, neue Feinde und Bedrohungen tauchen auf und die Legion von Untoten macht die Zukunft ungewiss…
Dank Serien-Reboot konnte sich «Fear the Walking Dead» zuletzt wieder vom anhaltenden und alarmierend schnell vorangeschrittenen Quoten-Absturz erholen – obwohl mir persönlich die Entwicklung der Serie aktuell missfällt, scheint genau dies die Zuschauer wieder vor den Bildschirm gelockt zu haben. Bei AMC ist jedenfalls die Erleichterung gross, denn dort hat man die positiven Nachrichten von der Einschaltquoten-Front sogleich für die Ankündigung und Bestellung der mittlerweile fünften Staffel genutzt. 2019 könnten uns dann sogar weitere Crossover-Folgen mit der Mutterserie bevorstehen: «Es ist ein gemeinsames Universum, also wäre es möglich. Auch wenn ich gerne mehr verraten würde, muss ich es an der Stelle leider dabei belassen», verrät Scott M. Gimple, ehemaliger Showrunner bei «The Walking Dead», der die Zombieserie als ausführender Produzent überwacht. «Wir wollen aber sicherstellen, dass Fear eine eigene Identität besitzt und Zuschauer eine andere Erfahrung geboten bekommen als bei TWD.» Naja, wenn Fear ähnliche Entwicklungen durchmacht wie die Mutterserie und eine solch dilettantische Staffel abliefert, wie es die 8. von «The Walking Dead» war und es scheint tatsächlich in diese Richtung zu gehen, muss ich mir ernsthaft überlegen, ob ich dies noch sehen will/muss…
Fear the Walking Dead Season 4 Trailer Comic Con (2018) amc Series
Zum preisgekrönten dokumentarischen Konzertfilm «Scream For Me Sarajevo» von Iron Maiden-Frontmann Bruce Dickinson gibts jetzt einen Trailer. Der Film erzählt die Geschichte des 1994er Auftritts der Band in der belagerten bosnischen Hauptstadt Sarajewo. Die Musiker wurden inmitten der kriegerischen Unruhen in die Stadt geschmuggelt und traten dort unter Lebensgefahr auf. «Scream For Me Sarajevo» ist am 29. Juni auf DVD und Blu-ray erschienen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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