DBD: In The Name Of Death – The Crown
Der folgende Song «In The Name Of Death» stammt aus dem aktuellen «The Crown» Album «Cobra Speed Venom», das im März herausgebracht wurde…
Der folgende Song «In The Name Of Death» stammt aus dem aktuellen «The Crown» Album «Cobra Speed Venom», das im März herausgebracht wurde…
Mit Tonnen voller Holz beladen soll man über diese Brücke fahren – kein Problem! Während andere, selbst in riesigen Parklücken, über zu wenig Platz schimpfen, rangiert dieser Meister sein Baby gekonnt durch eine enge Strasse und über eine verwinkelte Brücke. Chapeau!
Die ersten 120 Stunden bis zum Wochenende sind immer die schlimmsten – danach gehts eigentlich…

(via duesselchen)
Was «The School of Life» hier präsentiert, habe ich schon gefühlt. Ich gelobe jedes Mal Besserung nach so einem Denkanstoss…
The dark truth is that it’s become very hard to find anyone (and certainly anything) more interesting than one’s smartphone. This perplexing and troubling realisation has for most of us had huge consequences for our love stories, family lives, work, leisure time and health. There is almost no relationship in which the presence of the phone has not had a profound impact. The genuine beauty and interest of our phones wouldn’t be a matter of such concern if we didn’t suspect, somewhere in our minds, that this machine has both opened some doors and is in danger of grievously closing others. This essay knows we love our phones and would never want us to give them up, but it is also gently aware that these delightful gadgets bear a hidden cost. This is a text that aims to bring a little sanity to our closest, most intense and possibly most danger-laden technological relationship…
Die Horror-Anthologie «Nightmare Cinema» vereint Arbeiten von Mick Garris (The Shining, Stephen King’s The Stand), Joe Dante (Gremlins, The Howling, Piranha, The Hole), David Slade (30 Days of Night, Twilight), Ryuhei Kitamura (Downrange, Versus) und Alejandro Brugues (Juan of the Dead). Der Trailer zeigt uns einen ersten Vorgeschmack auf den Horrorfilm, der in fünf eigenständige Segmente unterteilt ist. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Schleichendes Grauen und langsames Abdriften in den Wahnsinn! Im Mittelpunkt steht eine Gruppe unglückseliger Individuen, denen im heruntergekommenen Rialto Theater die Vorstellung ihres Lebens bevorsteht. Der Vorführer wird ihre tiefsten und dunkelsten Ängste zum Vorschein bringen und sie direkt auf die Leinwand projizieren – eine düstere Vorahnung auf ihre eigene Zukunft? Doch als sie die Wahrheit erkennen, ist für eine Flucht längst zu spät…
Die polnischen Künstlerin Karina Smigla-Bobinski hat sowas wie einen fliegenden Edding-Ball kreiert, sähnlich einem «stacheligen» Luftballon der Museumswände bekritzelt und ich will jetzt sofort einen fliegenden Edding-Ball haben und damit Brandwände anmalen. Coole Technik!
Filled up with helium, floating freely in room, a transparent, membrane-like globe, spiked with charcoals that leave marks on the walls, ceilings and floors. Marks which «ADA» produces quite autonomously, although moved by a visitor. The globe obtains aura of liveliness and its black coal traces, the appearance of being a drawing . The globe put in action, fabricate a composition of lines and points, which remains incalculable in their intensity, expression, form however hard the visitor tries to control «ADA», to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that «ADA» is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.
Gibt’s hier auch noch mit Ballet oder sowas, aber das ist Quatsch:
Nigel Stanford hat eine Band aus Industrie-Robotern zusammengestellt und auch gleich ein Album mit den Robots aka Automatica produziert. Der Robo-DJ ist demnach auch eher ein Knöpfe drehender David Guetta, der aber immerhin besser klingt…
Freunde, heute gibt es für euch den Musikclip zum Track «Canabusiness» aus dem am 31. August erscheinenden Album «War Ain’t Over!»…
Ein Sandwich-Turm ist Schicht für Schicht ein wahrer Hochgenuss aus Käse, Schinken, Salat, Gurke, Tomate und/oder was einem sonst noch so alles schmeckt. Bleibt nur ein Problem, wie passt der Hochhaus gewordene Toastbrottraum in den Mund? Wenn man in Besitz einer hydraulischen Presse ist, kann man den Mega-Toast auf eine mundgerechte Grösse schrumpfen lassen, ohne dass er dabei an Kalorienzahl verlieren würde. Und wie bekomme ich jetzt so eine Sandwich-Presse in meine Küche? ;(
Freunde, Rube Goldberg Machines gehen doch immer, oder?
To celebrate our upcoming lineup of smart and entertaining shows, we found inspiration in American cartoonist Rube Goldberg’s famous chain reactions. So we decided to create our own National Geographic version, combining 9 globes, 3 tyres, 1 Volkswagen Beetle, bowling pins, and a variety of everyday objects into a 4-ton scientific contraption with 38 triggers and 71 moving pieces! Watch what happens after ‚Street Genius‘ host Tim Shaw sets everything in motion.
Wir alle kennen die Vorteile von Sport und körperlicher Aktivität und dennoch benötigen wir alle ein wenig Motivation, um ins Fitnessstudio zu gehen oder uns zum Joggen zu bringen. Diesen Punkt nutzt eine französische Wasser-Marke für ihre Kampagne, in der Damen wie wild in die Pedale treten, denn sie alle wollen die Leuchtreklame am Laufen halten. Am Ende des Striptease erfahren die Damen dann auch, dass sie gerade spielerisch 2000 Kalorien verloren haben…
Eclectic Method hat sich der Soundeffekte aus «Der Herr der Ringe» bedient und das Trommeln von Orcs, das Bogenschiessen von Legolas oder auch das Herunterfallen des einen Ringes genommen um daraus einen grossartigen Remix zu «zaubern»…
Eine Dokumentation über Joan Jett muss «Bad Reputation» genannt werden, soviel ist mal klar. Zwar etwas uninspiriert, aber auch völlig in Ordnung, weil der Rest trotzdem spannend ist. Joan Jett hatte nämlich mit ihrer damaligen Band «The Runaways» die Rock-Szene der 70er erobert und stiess da natürlich auf massiven Widerstand von konservativen Leuten, die es auch in der Rock-Szene selbst gibt. Glücklicherweise hat sie durchgehalten und damit vermutlich den Weg für viele andere Frauen geebnet, die in generell männliche Gefilde vordringen wollten. Die Doku kommt am 28. September in irgendwelche Kinos und wird auch auf VoD-Portalen verfügbar sein. Die Dokumentation selbst stammt übrigens von Kevin Kerslake, der vor allem Regisseur für Musikvideos ist, von denen ihr hoffentlich auch einige kennt.