DBD: Mensch und Maschine – Timbo Patient Anbu67
Oldschool Vibes zu aktuellem Zeitgeschehen…
Oldschool Vibes zu aktuellem Zeitgeschehen…
Ist die Gesellschaft einmal so organisiert, dass die Medizin quasi im Staatsauftrag Menschen zu Patienten erklären kann, weil sie Ungeborene, Neugeborene, in der Menopause befindliche Frauen, Männer in einem ‚gefährlichen Alter‘, Trinker, Prostituierte, Obdachlose oder Angehörige irgendeiner ‚Risikogruppe‘ sind, verliert die Bevölkerung unweigerlich einen Teil ihrer Bürgerrechte an die Staatsmediziner, die auf den Stand von kryptischen Heilern zurückfallen. […] Lebenslange ärztliche Beaufsichtigung macht das Leben zu einer ununterbrochenen Folge gefährlicher Altersstufen, von denen jede ihre eigene Form der Bevormundung braucht. Von der Wiege bis ins Büro, vom Ferienlager bis ins Leichenschauhaus, wird jede Alterskohorte durch ein Regime konditioniert, das im Namen der Gemeinheit festlegt, was für die einzelnen Altersgruppen als Gesundheit zu gelten hat, unabhängig davon, wie gesund die Menschen sich selbst fühlen. Die Gesundheitsbürokratie verweist die Eltern aus der Schule, die Kinder aus dem Gericht und jagt die Alten aus ihrem Haus, um sie ins Heim zu stecken. […] Damit reduziert sich das individuelle Leben auf eine Frist, auf ein qualitätsloses statistisches Phänomen, das zum Nutzen oder Schaden der Bürger, die jetzt alle potentiell «Betroffene» sind, gestaltet und geplant werden muss. Diese leere Lebensfrist beginnt mit der pränatalen Untersuchung, bei der der Arzt am besten über den Kopf der Eltern hinweg kompetent und souverän entscheidet, wie das Baby am sichersten zur Welt kommt, und endet mit dem letzten Eintrag in die Krankenakte, die den ordnungsgemässen Abbruch der Wiederbelebungsversuche auf der Intensivstation und die rechtmässigen Möglichkeiten der Weiterverwendung der Organe des Gestorbenen dokumentiert. […] In jedem Lebensabschnitt, vom ersten Schrei des Neugeborenen bis zum Exitus des Siechenden, werden die Menschen altersgemäss und sozialgerecht, differenziert und situationssensibel, entmündigt.
– Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin
Währenddessen in Frankreich, erscheinen Schlagzeilen, die ganz klar zeigen, wie menschenverachtend, pervers und sadistisch in den politischen Kreisen gedacht wird. So kann man zum Beispiel in Le Parisien nachlesen:
«Emmanuel Macron ist entschlossen, nicht geimpfte Menschen «anzupissen».
Der Staatschef nahm in einem Interview mit den Lesern von Le Parisien-Aujourd’hui en France kein Blatt vor den Mund. Um den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu gewinnen, will er denjenigen, +++ die sich hartnäckig weigern, sich impfen zu lassen, das Leben zur Hölle machen. +++
Der Ton zwischen den lmpfgegnern und der Regierung wird immer schärfer. Während die Exekutive im Parlament über den Gesetzentwurf berät, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll, und die Stimmung aufgeheizt ist, hat Emmanuel Macron selbst in einem Interview mit Lesern der Zeitung Le Parisien den Finger in die Wunde gelegt. «In der Demokratie sind Lügen und Dummheit der schlimmste Feind», sagte der Staatschef, während sich in ganz Frankreich seit Monaten lmpfgegner versammeln, um ihre Ablehnung von lmpfungen zu demonstrieren.»
Seine Äusserungen sorgten in der Nationalversammlung für einen Eklat.
Ebenfalls im Le Parisien findet sich folgender Artikel:
«Die Ungeimpften anpissen»:
Debatte über Impfpass nach Äußerungen von Emmanuel Macron ausgesetzt.
Nach einer ersten überraschenden Unterbrechung in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Stärkung der Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen in der Nacht nach unserem Interview mit dem Präsidenten erneut gestoppt.
Es steht nun fest, dass bei der Prüfung des Gesetzentwurfs zur Einführung des Impfpasses nichts wie geplant ablaufen wird. Selten war die Atmosphäre im Palais Bourbon so elektrisiert. Dies ist eine direkte Folge des Interviews, das der Präsident der Republik mit unseren Lesern geführt hat und das am Dienstagabend auf unserer Website veröffentlicht wurde.
Die Oppositionspolitiker konnten die Worte von Emmanuel Macron nicht ertragen, die er an die Franzosen richtete, die bis heute noch keine einzige Impfdosis erhalten haben. «Die Ungeimpften, ich habe große Lust, sie anzupissen», sagte Emmanuel Macron in unserer Kolumne.
Die Debatten in der Nationalversammlung, die in der vergangenen Nacht durch mehrere Sitzungsunterbrechungen gestört wurden, wurden erneut durcheinander gewirbelt. Der ohnehin schon sehr angespannte Austausch über den Impfpass wurde sehr schnell von den Worten des Präsidenten überlagert.
«Ein Präsident kann nicht so reden, wie er geredet hat», sagte Christian Jacob, Vorsitzender der Republikaner. «Ich kann einen Text, der darauf abzielt, die Franzosen „anzupissen“, nicht gutheißen. Der Kommunist und Präsidentschaftskandidat Fabien Roussel fragte seinerseits nach den «tatsächlichen Absichten der Regierung». Ist der Gesetzentwurf über den Gesundheitspass «ein Text, um die Franzosen mehr „anzupissen“? oder weniger?», fragte er.
Und die Tische der Nationalversammlung klapperten, als Olivier Véran das Mikrofon ergriff. Der Gesundheitsminister, der von den Kommunisten angesprochen worden war, hämmerte nun unter Buhrufen auf den Nutzen von Impfungen ein. Schließlich wurde er vom Sitzungsleiter unterbrochen, der die Situation für unhaltbar hielt und die Sitzung zum zweiten Mal in Folge unterbrach.
Die Abgeordneten der Opposition verlangten schließlich sogar Erklärungen und forderten das Erscheinen des Premierministers Jean Castex. Wir warten seit eineinhalb Stunden… Es ist unglaublich, eine Erfahrung, die ich seit meinem ersten Mandat im Jahr 2007 nicht mehr gemacht habe», berichtete der LR-Abgeordnete Philippe Gosselin. Der Garant der Einheit der Nation sollte solche Äußerungen nicht machen, das ist des Amtes des Präsidenten nicht würdig. Das ist eine institutionalisierte Provokation».
Um kurz vor 2 Uhr morgens konnten die Debatten in der Versammlung schließlich wieder aufgenommen werden, aber die Wut in den Reihen der Opposition war immer noch groß. Der Abgeordnete Damien Abad verurteilte sofort die «vorsätzlichen, kindisch zynischen» Äußerungen des Staatspräsidenten… Bevor er erneut das Erscheinen des Premierministers forderte und eine weitere Unterbrechung beantragte. Diese wurde vom Sitzungsleiter zu Recht gewährt. Schließlich verkündete der Abgeordnete Marc Le Fur, der die Debatte leitete, um 2 Uhr morgens die Schließung der Sitzung. Die Sitzung soll am Mittwoch um 15 Uhr fortgesetzt werden. Die Stimmung ist sehr angespannt.
Es scheint, als wolle man hier die Lage eskalieren lassen. Macron gehört zur «Young global leaders» Initiative des WEF: Leere, charakterlose Hüllen mit psychischem Knacks (dieser hier lässt sich bis heute von seiner ehemaligen Lehrerin wahrscheinlich den Hintern versohlen) und ohne Substanz werden rhetorisch und charismatisch trainiert, biedern sich zunächst bei der Bevölkerung an (siehe Merkel, Arden, Trudeau oder Kurz) und werden so in der Krise weiterhin als Wohltäter wahrgenommen und nicht als die gelenkten Marionetten, die sie sind. Wie sehr soll die Lage eskalieren? So sehr, dass Macron schiessen lassen muss? Um «die Ordnung zu wahren»? Eine Provokation des Volkes, um gegen das Volk härter vorzugehen? Halte ich für absolut denkbar. Wahrscheinlich! Eine Umkehr, ein Einlenken, eine Beendigung der Plandemie sähe anders aus…
Die Krankenkassen müssen für neue Medikamente jeden Preis bezahlen, den der Hersteller verlangt. Dabei sind die Vorteile der neuen teuren Arzneimittel oft sehr bescheiden. Bundesgesundheitsministerin Schmidt will jetzt mit „Kosten-Nutzen-Bewertungen“ die enormen Preissteigerungen bei den Arzneimitteln begrenzen. Doch das halten Mediziner und Krankenkassen für eine Illusion.
Krebs. Eine Krankheit, die Angst macht. Für die Pharma-Industrie hat Krebs nichts Bedrohliches. Im Gegenteil. Mit keiner anderen Krankheit lässt sich so viel Geld machen wie mit ihr. Jedes Jahr erkranken etwa 11 Millionen Menschen weltweit neu an Krebs. Und weil es bei Krebs nun einmal oft um Leben und Tod geht, scheint fast jeder Preis für ein Medikament möglich. Und so können sich Pharmakonzerne an einer potentiell tödlichen Krankheit förmlich gesundstoßen.
Ten Second Songs hat «Welcome to the Jungle» in 20 verschiedenen Styles gesungen und die Community abstimmen lassen, in welchem Style er den Song in voller Länge bringen soll. Gewonnen hat der Rammstein Style und so hat man sich die Mühe gemacht und die englischen Lyrics mit Google Translator in die deutsche Sprache übersetzt… :)
Auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigen? Ungeimpfte nicht mehr ärztlich behandeln? Nicht mehr mit Ungeimpften arbeiten? Ungeimpftenfreie Kinos und Restaurants? Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. All diese menschenverachtenden Äußerungen sind gut dokumentiert. Sie werden offensiv über die Medien verbreitet. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür, wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren.
Es scheint aber: Je mehr sich die Untauglichkeit der «erlösenden» Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, grosse historische Schuld hinein. Nicht nur Menschen, die auf ihrem körperlichen Selbstbestimmungsrecht beharren, kommen dabei unter die Räder — auch Kinder, Alte und andere Schwächere der Gesellschaft. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit mittlerweile zum Himmel. Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog «Hinter den Schlagzeilen». Für Radio München hat ihn Sabrina Khalil eingelesen. Als Text findest du den Beitrag hier: https://www.rubikon.news/artikel/der-deutsche-impf-herbst
Man liess uns glauben,
Luxus sei das Seltene, das Teure, die Markenkleidung, das Auto des Jahres, ein grosses Haus, das Besondere, einfach alles, was nur mit viel Geld zu kaufen ist.
Man liess uns glauben,
dass es nach dem Tod einen Himmel oder eine Hölle mit einem endgültigen Gericht gibt, das in einer ewigen Belohnung oder in einer ewigen Strafe endet.
Man liess uns glauben,
dass das Leben nur Sinn macht, wenn man seine bessere Hälfte findet, einen Menschen, der genauso denkt und handelt wie man selbst.
Man liess uns glauben,
dass Krankheiten erblich, genetisch oder ansteckend sind und dass nur die Medizin sie heilen kann.
Man liess uns glauben,
dass das Gegenteil von Liebe Hass ist.
Man liess uns glauben,
dass Wohlstand nicht jedem vergönnt ist.
Man liess uns glauben,
dass wir unvollkommene Wesen sind und dass wir deshalb mit Schuld, Mangel und Angst leben.
Man liess uns glauben,
dass wir, bevor wir uns selbst lieben, andere lieben müssen.
Man liess uns glauben,
Zufriedenheit bestehe darin, anderen zu gefallen.
Man liess uns glauben,
wenn man liebt, muss man leiden.
Man liess uns glauben,
dass religiöse und politische Führer notwendig sind und dass man sie unterstützen muss.
Man liess uns glauben,
dass es Tage gibt, an denen der Konsum die wahre Demonstration der Liebe ist.
Man liess uns glauben,
dass nur die Vernunft zählt und die Intuition reine Fantasie ist.
Man liess uns glauben,
dass man ein Rebell ist, sobald man nachdenkt und aus einer Struktur, aus einem System aussteigt.
Man liess uns glauben,
dass man ein egoistisches Wesen ist, wenn man sich selbst liebt und dass man deshalb einsam sein wird.
Man liess uns glauben,
dass Magie nur in Märchen existiert.
Man liess uns glauben,
dass die innere Kraft eines Menschen nur in Filmen erschaffene Fantasien sind.
Man liess uns viele Dinge glauben…
Wenn du so viel Lüge und Manipulation erkennst,
wachst du auf und hörst auf, an all das zu glauben,
deine Realität wird anders als die der Mehrheit
und du erschaffst dir mit göttlichem Recht völlige Fülle.
Öffne deine Flügel und tanze und singe deine Wahrheit.
Verstehe: «In diesem Leben wirst du viele Papageien kennenlernen, aber freie Vögel sehr wenige!»
– Nicole von Merkelbeek
Konflikte enden, wenn du der anderen Person aus einer nicht defensiven Haltung tiefster Akzeptanz heraus zuhörst, aus einer Position jenseits von «ich habe Recht und du nicht», von einem Ort, an dem du ihre Wahrnehmung des Lebens vollkommen zulässt und würdigst, wie absurd oder unfreundlich dir ihre Sichtweise auch erscheinen mag. Konflikte enden, wenn du bereit bist zuzulassen, dass deine Meinung als falsch angesehen wird, selbst wenn du ziemlich sicher bist, dass du richtig liegst. Konflikte enden, wenn du aufhörst so zu tun, als hättest du all die Antworten und stattdessen der anderen Person zuhörst, wirklich bis zum Ende zuhörst. Es gibt nichts zu verteidigen, sich nirgendwo zu verstecken.
– Jeff Foster
Eines Tages beschloss der Teufel, sich vom Geschäft zurückzuziehen und den Meistbietenden jedes seiner Werkzeuge und Waffen zu verkaufen. Am Abend vor dem Verkaufstag stellte er sie aus und versah alle mit einem kleinen Schild, auf dem das Mindestgebot zu lesen war.
Die Pfeile der Eifersucht, die Keule des Neides, den Hammer des Zorns, die Stachel der Wollust, den Dolch des Stolzes, die Spritze der Sorgen, die Axt des Hasses, den Speer der Bosheit, das Gift der Lüge, den Bohrer des Geizes, die Krallen des Betruges, die Nägel der Gier, das Gift der Faulheit und noch einige andere befanden sich darunter.
Etwas abseits von seinen Instrumenten lag ein unscheinbares, keilförmiges Etwas, das abgenutzter als alle anderen aussah. Jemand fragte den Teufel: «Was ist das? Der Teufel antwortete: «Das ist die Entmutigung.» «Aber warum ist dieses Werkzeug um so viel teurer, als all die anderen zusammen?» beharrte der Betrachter. «Weil», erwiderte der Teufel, «es meine wirksamste Waffe ist! Ich kann mit diesem Keil das Bewusstsein der Menschen öffnen, tief darin eindringen und es spalten. Das gelingt mir mit keinem der anderen Werkzeuge oder Waffen. Mit diesem Keil kann ich Zwietracht und Zweifel säen, wo immer und wann immer es mir beliebt. Sobald sich dann die Entmutigung eingenistet hat, kann ich auch alle anderen Werkzeuge und Waffen benutzen…
Aus dem kommenden Album «Ultra Terra» des griechischen Project Renegade heute für euch das Video zum Track «The Fix Is In»…
A moment stretched in time with apathy
A bet to lose at every corner
Manipulated to uncertaintyConfirmed to heed at every warning
Forget the past cause nothing lastsAnd after all what are you earning
The irony of this depravity
This is your fuckin life you’ re pawningDon’t you know the game is rigged
Rules of domination
Can’t you see the fix is in
This is our sedationDependent on a mental atrophy
Dictated by a higher calling
But you should check who is this Majesty
Cause mostly it’s a truth appallingDon’t you know the game is rigged
Rules of domination
Can’t you see the fix is in
This is our sedation
Sedation
SedationThis is our sedation
Time after time
You give in for every dime
And they take what you make
For their own sick pleasure
This bitter lie
Is what keeps you dead insideWith your life now at stake
Will you end this pressureDon’t you know the game is rigged
Rules of dominationCan’t you see the fix is in
This is our sedation
Sedation
Sedation
Na, so ganz neu, wie immer in der schlimmsten Pandemie aller Zeiten behauptet wird, ist die Situation nicht. Ganz im Gegenteil, es zeigt auf, dass «unsere» Politik seit Jahren massiv an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei geht und nur im eigenen Interesse handelt! Es wird allerhöchste Zeit, dass dieser «Lobbyismus», dass andere Wort für Korruption mit Zuckerguss und rosa Schlaufe, und die Parteipolitik endlich beendet wird!
Kann eine Grippewelle unser Gesundheitssystem lahmlegen? In ganz Süddeutschland arbeiten Ärzte und Pfleger am Anschlag. (Stand: März 2018, Beitrag aus quer vom Bayerischen Rundfunk)
In Deutschland gilt der Grundsatz: Forschung über die Anwendung von Arzneimitteln ist allein Sache der Pharmahersteller. Für unabhängige Studien gibt es kein Geld. Deshalb bleiben wichtige Fragen etwa zur Dosierung oder zur Dauer der Einnahme von Medikamenten ungeklärt. Hauptsache, der Umsatz der Pharma-Firmen stimmt. Leidtragende sind auch die Patienten.
Eine ungeheuerliche Nachricht: Vielen Patienten könnten schwere Nebenwirkungen mancher Therapien erspart bleiben, wenn die Dosierung oder die Dauer der Behandlung verringert würden. Das legen jedenfalls nach KONTRASTE-Recherchen Studien aus dem Ausland nahe. Doch warum, haben wir uns gefragt, gibt es solche Studien nicht bei uns? Ursel Sieber zeigt, wohin es führt, wenn man sich ganz auf den guten Willen der Pharmaindustrie verlässt.
Wahnsinn was wir alles mittlerweile mit unseren Smartphones machen können. Allein GarageBand soll ja dafür sorgen, das Tausende und Abertausende jederzeit ihre grosse Musikkarriere starten können und das wohl auch tun. Ich hab da auch mal reingeschaut, bin aber einfach zu unmusikalisch und dumm als dass ich damit irgendwas Vernünftiges aus dem Lautsprecher drücken könnte. Ist mir auf dem iPhone zu frickelig, ausserdem hab ich keine Ahnung, wie man es richtig bedient. iSongs hingegen weiss das scheinbar sehr genau und hat einfach mal ein paar der legendäreren Songs der Vergangenheit damit nachgespielt und somit den Beweis erbracht, dass wir wirklich nicht immer einen Taschenrechner dabei haben – sondern viel viel mehr…
Eine ähnliche App gibt es auch für Android: Die kostenlose WalkBand ist Apples «Garageband» wohl am Ähnlichsten. Sie haben viele verschiedene Instrumente wie Keyboard, Gitarre und Drums zu Verfügung, über die man dann mit einer Mehrspuraufnahme eigene Songs kreieren kann. Es kann sogar ein externes Midi-Keyboard via USB angeschlossen werden, um selbst optimale Klavierstücke zu entwerfen. Über die Drum Machine kannst du eigene Musikmuster entwerfen und hast Zugriff auf voreingestellte Beats.
[appbox appstore id408709785]
[appbox googleplay com.gamestar.pianoperfect]
Die Suez Kanal Gesellschaft hat ihre Jahreszahlen veröffentlicht.
Anzahl Schiffe:
2020 = 18’830 / 2021 = 20’694
Net Tonnage (Ladekapazität eines Schiffes):
2020 = 1,17 Milliarden Tonnen / 2021 = 1,27 Milliarden Tonnen
Einnahmen Suez Kanal (Durchfahrtsgebühren nach Net Tonnen):
2020 = 5,6 Milliarden / 2021 = 6,3 Milliarden
Lieferengpässe? Soso…
Linksextremisten rufen immer öfter zu Gewalt auf. Bei einer Demo gegen das Sparpaket der Bundesregierung wurden am 12. Juni 2010 14 Polizisten durch einen Sprengsatz verletzt. Als Mitveranstalter distanzieren sich die Linke und die Gewerkschaft ver.di nicht von gewaltbereiten Gruppen. Ihnen ist ein breites Bündnis gegen die Regierung wichtiger.
ACAB – kennen Sie diese Abkürzung? All Cops are Bastards. Alle Polizisten sind Bastarde. Linksextremisten benutzen solche Sprüche und meinen sie leider sehr ernst. Das zeigt die zunehmende Gewalt gegen Polizisten. Jüngstes Beispiel: Die Großdemonstration gegen die Sparbeschlüsse der Bundesregierung in Berlin, 14 Polizisten wurden verletzt, als offenbar aus dem linksautonomen Block ein Sprengkörper geworfen wurde. Doch die Veranstalter sehen wenig Grund, sich von den Linksextremisten zu distanzieren.
trheewood grossartiges Mashup zum aktuellen Zeitgeschehen kann man sich als Shirt, Pulli, Hoodie, Maske oder Tasche im Neatshop erstehen…
Dies ist die Metal-Coverversion von Dan Vasc des Songs «Burn Butcher Burn» aus der Netflix-Serie «The Witcher». Alle Arrangements, Instrumente und Orchestrierung von Dan selbst…
I hear you’re alive… how disappointing
I’ve also survived, no thanks to you
Did I not bring you some glee, Mister «Oh, Look at Me?»
Now I’ll burn all the memories of youBurn Butcher Burn (Netflix) The Witcher 「Lyrics」
Joseph Trapanese | I hear you’re alive… how disappointing
I’ve also survived, no thanks to you
Did I not bring you some glee, Mister «Oh, Look at Me?»
Now I’ll burn all the memories of youAll those lonely miles that you ride
Now you’ll walk with no one by your side
Did you ever even care
With your swords and your stupid hair?
Now watch me laugh as I burn all the memories of youLadies and gentlemen
You have been the most beautiful audience!
Remember to toss a coin if you can
If anyone needs me, I’ll be at the barWhat for do you yearn?
It’s the point of no return
After everything we did, we saw
You turned your back on meWhat for do you yearn?
Watch that butcher burnAt the end of my days when I’m through
No word that I’ve written will ring quite as true
As «Burn»Burn, butcher, burn
Burn, butcher, burn
Burn, burn, burn, burn, burn, burn, burn, burn
Watch me burn all the memories of you
The science is settled – die Wissenschaft ist sich einig. Das ist doch so, oder? Stimmen all die alarmistischen Behauptungen im Zuge des Klimawandels oder der Coronakrise? Was davon ist tatsächlich wissenschaftlich belegt? Stimmt es, dass die Wissenschaft ihren Beweis erbracht hat und es keinen Grund mehr für eine Debatte gibt? Warum reden wir nicht mit denen, die die Dinge anders sehen? Gibt es diese Positionen etwa gar nicht?
Es gibt sie, weiss Filmemacher Marijn Poels, und zwar viele. Diesen Stimmen der Ungehörten, wie er sie nennt, möchte der Journalist in seinen Dokumentarfilmen die Aufmerksamkeit schenken, die ihnen im medialen Diskursraum verwehrt bleibt. «Doch hätte deine Stimme keine Macht», so die Redewendung, «würde man nicht versuchen, dich zum Schweigen zu bringen». Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet Marijn Poels über totale künstlerische Freiheit, Investigation in Themen, die Menschen wirklich hören wollen, über das Geschäft mit der Angst, das einem modernen Ablasshandel gleicht, Krisenmanagement sowie Mechanismen der gesellschaftlichen Zensur, die dann zum Vorschein kommen, wenn sich – wie bei Corona und dem Klimawandel – «die Wissenschaft bereits einig ist».
Marijn Poels ist niederländischer Filmemacher, Journalist und Aktivist. In seinen Dokumentarfilmen wagt er es seit jeher, abweichende und ungehörte Positionen zu beleuchten – ob zum Stand der Klimaforschung, zur Lage der Meinungsfreiheit oder den Menschenrechten. Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 12. November 2021 in Schochwitz, Deutschland.
Ulrich Montgomery ist für Zuspitzungen bekannt. In einer Talkshow sprach er kürzlich von einer „Tyrannei der Ungeimpften“. Jetzt setzte der Weltärztepräsident noch einen drauf: Er stoße sich daran, „dass kleine Richterlein sich hinstellen und wie gerade in Niedersachsen 2G im Einzelhandel kippen“, erklärte Montgomery in einem Interview. Dafür erntet er nun viel Kritik…
Als sie die Aluhutträger abholten, die was von Bevölkerungsreduktion, Graphenoxid und der Injektion von genetischen Biowaffen schwurbelten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Aluhutträger.
Als sie die Verschwörungstheoretiker abholten, die schon länger vor dem warnten, was jetzt doch nach und nach eingetroffen ist, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Verschwörungstheoretiker.
Als sie die Soldaten, die Krankenhausbediensteten und die Pflegekräfte zur mRNA Impfung nötigten, weil sie sagten das sei ihre «Pflicht», habe ich geschwiegen, weil ich das für richtig hielt.
Als sie diejenigen, die sich weigerten, einsperrten, mit «Bussgeldern» belegten oder aus dem Beruf drängten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja weder Soldat, noch Krankenschwester/Pfleger, noch Pflegekraft.
Als sie die gesunden, ungeimpften Menschen abholten, um sie in Quarantänelager zu sperren, weil man sagte dass sie uns bedrohen, habe ich geschwiegen, denn ich war ja nicht gesund und ungeimpft und das Regime versprach mir, meine Freiheit wieder zu bekommen, wenn alle geimpft sind, bzw. sicher vor den Impfverweigerern.
Als sie die Geimpften abholten, die sich nicht mehr impfen lassen wollten in immer kürzeren Abständen, habe ich um Hilfe geschrien. Aber es war keiner mehr da der mir hätte helfen können – und die übrig Gebliebenen glaubten immer noch dass Impfen frei macht…
– Frei nach Störtebeker

Seeeeehr wichtig bei Werbekampagnen ist es Influencer auszusuchen, mit der sich die Zielgruppe identifizieren kann… :)
Ich habe überlegt, welchen Beitrag ich zur Bekämpfung der Pandemie leisten kann“, sagte der Organisator der Aktion im Heidekreis, Hanspeter Etzold. Das Ganze sei Werbung für die Impfung gegen das Coronavirus und richte sich an die noch Unentschlossenen. „Schafe sind so sympathische Tiere, vielleicht können die die Botschaft so besser überbringen“, so Etzold.
Schäferin Wiebke Schmidt-Kochan hatte die Aktion vorbereitet und mit ihren Tieren mehrere Tage dafür geübt. Besonders schwer sei die Aktion am Montagmittag für sie und die Tiere allerdings nicht gewesen. Der Trick dabei: Sie verteilte vorher Brotstücke in Form der Spritze auf dem Boden. Als die Tieren dann auf die Wiese gelassen wurden, stürzten sie sich sofort auf das Fressen und standen somit perfekt für das Motiv.
Ein alter, kranker Mann mit Behindertenpass geht zur Kirche um zu beten und als er von der Kirche rauskommt, wird er von Polizisten zu Boden geworfen und von weiteren Polizisten umkreist, nur weil er keine Maske in der Kirche an hatte. Dieser alter Mann hat sicher dafür gebetet, dass der «Pandemie Horror» ein Ende hat, aber traurigerweise sind wir davon noch sehr weit entfernt…
Wenn ihr als doppelt Gespritzte es als Bestrafung anseht, euch wieder testen zu lassen oder Masken zu tragen um wo Einlass gewährt zu bekommen, dann solltet ihr vielleicht mal überlegen, ob eure viel gepredigte «Solidarität» doch nur vom egoistischen Wunsch getrieben wurde wieder etwas «Normalität» zu bekommen und ihr doch nicht so viel anders seid als die, die für ihre Normalität keine Spritze als notwendig erachten. Auch Angst ist eine Form von Egoismus… das erkennen die manipulierten Menschen nur nicht mehr oder können und wollen es sich nicht eingestehen und schlagen darum wild um sich.
Wer sich wundert, das es genauso kommt, hat es nicht verstanden. Im Kindergarten bekommt der die Aufmerksamkeit, der brav und folgsam ist, erste Konkurrenz, in der Schule wird benotet, zweite Konkurrenz, im Job, beim Auto, beim Haus, überall wirst du in Konkurrenz gesetzt. Unser ganzes System ist darauf ausgelegt, Egoisten aus uns zu machen. Ich habe keine Probleme mit denen, die noch völlig in der Angst sind und selber alles Notwendige tun, um sich zu schützen, was auch immer dann dieser Schutz auch bringen mag. Ich habe kein Problem mit denen, die ehrlich kommunizieren, dass sie dem Druck von Aussen zur Impfung nachgegeben haben und noch unschlüssig sind, wie es weitergeht. Ich habe jedoch ein riesiges Problem mit denen, die vehement Fakten leugnen oder die löchrigsten Interpretationen derer von sogenannten Experten noch stillschweigend abnicken und lieber weiter sinnlos gegen Ungeimpfte hetzen. Und das nur weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie hintergangen wurden von denen, denen sie die letzten Jahre einfach ohne Nachdenken vertraut haben.
Im Moment heisst es, nach 90 Tagen verlieren die ursprünglichen zwei Spritzen ihre Wirkung, was auch immer das für eine Wirkung sein mag, sei mal dahingestellt. In Israel wird definitiv vom dritten und vierten Booster geredet, doppelt Geimpfte gelten als ungeimpft. Pfizer hat 3 nötige Dosen gegen Omikron angekündigt, spätestens im Sommer folgt nach diversen Medien eh überall der nächste Booster. Also wer jetzt noch nicht sieht, dass das auf ein dauerhaftes Impfabo und dementsprechend Einschränkungen für viele Jahre hinauslaufen wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Es geht in erster Linie darum, dass keiner von uns jemals 100% geimpft sein wird und somit immer wieder irgendwelche Massnahmen anstehen werden. Das wird auch schon relativ offen kommuniziert, in bestimmten Ländern zumindest, es muss den Leuten nur endlich so richtig runtergehen. Derzeit ist die Hoffnung auf Normalität durch Impfung noch zu gross. Dann sollte sich irgendwann die Frage auftun, ob es das tatsächlich alles wert ist. Nur es scheint mir, es braucht noch mehr finanzielles und soziales Aua, bevor die Antwort darauf bei der Masse ein Nein sein wird. Ich habe Zeit und Geduld, die Zeit wird es weisen…
Die Bilder aus Amsterdam am 2.1.21 sind unfassbar! Alles, was man über Rechtsstaat und Menschenrechte gelernt hat – heute für die Mülltonne. Was geht in Politikern vor, die solche brutalen Einsätze gegen friedliche Menschen anordnen? Wie gross muss ihre Angst sein? Und wovor? Diese Bilder sollen ganz klar der Abschreckung dienen. Aber die Menschen werden nicht aufgeben für ihre Freiheit auf die Strasse zu gehen, gerade wegen dieser Bilder… Jetzt erst recht!
Milosz Matuschek macht sich Gedanken zur Sterilität der Welt:
Wir leben in einer Zeit der tiefen Transformation menschlicher Erfahrungen. Ja, es findet ein Kampf gegen das Menschsein statt. Geführt wird der Kampf jedoch nicht als Kampf gegen die Menschheit, sondern als Kampf zur Rettung der Natur. Je effektiver der Mensch sich selbst bekämpft, desto besser rettet er den Planeten. Denkt man die angebotenen Weltrettungsphantasien zu Ende, ist die sicherste Rettung der Umwelt die Dezimierung des Menschen. Der Mensch ist dem Menschen kein Wolf, sondern ein Schädling. Greenwashing ist so mächtig, dass man damit sogar eine Bevölkerungsreduktion verkaufen kann.
Dies ist nur ein Ausschnitt das ganzen Textes, welchen ihr hier nachlesen oder nachfolgend anhören könnt.
Tom J. Wellbrock und Gunnar Kaiser im Gespräch das ein gutes Bild vom kommenden Transhumanismus vermittelt. Ich bin nicht ganz so pessimistisch, die Technokratie überschätzt sich masslos und kann, wie jede andere Ideologie, nicht funktionieren.
Früher waren Krankenhäuser Orte, an denen Menschen geheilt wurden. Die dabei entstandenen Kosten wurden den Kliniken erstattet. Heute funktioniert das Gesundheitssystem anders: Kliniken sind Wirtschaftsunternehmen, die mit dem Rohstoff Patient Geld verdienen müssen. Das zeigt am 9. Januar 2013 die «ZDFzoom»-Dokumentation «Die Patientenfabrik – Wie Kliniken Profit machen». Darin legen die Autoren offen, mit welch fragwürdigen Methoden dies erreicht wird und was die Folgen für uns Patienten sind.
Die «Fallpauschale» hat die Welt der Krankenhäuser verändert, Behandlungen werden in Codes umgerechnet, für die die Kassen dann Geld erstatten. Aufwendige Behandlungen wie Operationen lohnen sich unter Umständen mehr als eine konservative Behandlung. Die AOK stellt in ihrem Krankenhausreport 2013 fest, wesentliche Ursache für die seit Jahren steigende Zahl von Krankenhausbehandlungen seien „Anreize des bestehenden Vergütungssystems“.
Die Autoren von ZDFzoom treffen eine Witwe, deren Mann laut ärztlichem Gutachten unnötig operiert wurde. Die Dokumentation berichtet außerdem von Missständen bei der Hygiene auf Frühchenstationen wegen zu wenig Pflegepersonal. Ausweg aus Sicht von Patientenvertretern wäre eine Lösung, wie sie in Frankreich praktiziert wird: Keine pauschalierte Bezahlung sondern eine individuelle Abrechnung aller tatsächlich erfolgten Behandlungen.
Mal was ganz anderes als dieser Mainstream Müll, der sich in der Hitparade stapelt…

(via AKF)
Ein Film über die Opfer von Nebenwirkungen der Corona Impfungen und Aussagen von Ärzten und Krankenschwestern, die ihr Schweigen gebrochen haben. Das kann man sich auch 80 Minuten lang geben, finde ich, inklusive ausführlicher Aussagen von Pflegepersonal…