DBD: Father Sun – Villagers of Ioannina City
Aus Griechenland melden sich Villagers of Ioannina City mit ihrem Lyric-Clip zum Track «Father Sun» zurück. Die Experimental-Rocker veröffentlichen am 3. April ihr neues Album «Age of Aquarius»…
Aus Griechenland melden sich Villagers of Ioannina City mit ihrem Lyric-Clip zum Track «Father Sun» zurück. Die Experimental-Rocker veröffentlichen am 3. April ihr neues Album «Age of Aquarius»…

(via Diana)
Seit dem Jahr 2018 tourt der spanische «Sant Martí» nun schon unablässig durch die Welt der Filmfestivals, ohne dass man den Horror-Thriller irgendwo erwerben könnte. Für 26. Juni 2020 wird nun der Heimkino-Start ankündigt.
«Sant Martí» beginnt wie die meisten Horrorfilme reichlich unspektakulär: Auf dem Weg zu einem Rock-Festival treffen die beiden Musikfanatiker Rafa (David Estany) und Fede (Guillem Fernàndez-Valls) auf zwei hübsche Anhalterinnen, die sie natürlich umgehend einladen, mit ihnen zu fahren. Doch es kommt, wie es kommen muss, schon nach kurzer Zeit gibt ihr Auto den Geist auf und sie landen unverhofft im unheimlichen Städtchen Sant Martí, das mehr als eine böse Überraschung für sie bereithält. Des Nachts geht dort nämlich ein maskierter Killer um und hat es auf Rafa, Fede und ihre beiden Begleiterinnen abgesehen. Die beiden Regisseure David C. Ruiz und Albert València bedienen sich offen bei Genregrössen wie «Texas Chainsaw Massacre – Blutgericht in Texas», mischen der bekannte Formel aber auch neue Elemente bei.
Zum Glück kann der Mann Klavier spielen… :)
Aus aktuellem Anlass. Can’t you see this is a Land of Confusion? There’s too many men, too many people, making too many problems…
Oder haben sie das sichergestellt für Eigenbedarf? :)
Etymologisch frage ich mich, ob im Wort «feiern» nicht nur die «vier freien Ferientage» drinstecken, sondern auch die Feuer, die man zu vielen Festen anzündet…

(via Krieg und Freitag)
In den US&A ging im Zuge des bevorstehenden Kinostarts ein Aufschrei durch die Bevölkerung. Vor dem Hintergrund der Anschläge von Dayton und El Paso wirkte die Prämisse des Films, in dem die vermögende Elite unerbittlich Jagd auf hilflose Opfer – allesamt aus der Unterschicht – macht, reichlich pietätlos und anstössig. Doch genau diese öffentliche Empörung und das anschliessende Tweet-Gewitter von Präsident Trump, nimmt Universal auf dem Poster zum Film aufs Korn. Hierzulande erscheint der Film am 14. Mai 2020. Bis dahin begnügen wir uns mit dem folgenden Trailer und noch mehr Szenen, die uns eine besondere Perspektive auf das moderne Amerika ermöglichen.
«The Hunt» beginnt unscheinbar. Zwölf Fremde wachen auf einer einsamen Waldlichtung auf. Wo sie sich befinden und wie sie dort hingekommen sind, ist ihnen ebenso wenig bekannt wie die Tatsache, dass jeder und jede von ihnen für einen ganz speziellen Zweck ausgewählt wurde: Die Jagd. Im Schatten einer düsteren Internet-Verschwörungstheorie versammelt sich eine elitäre Gruppe erstmals auf einem abgelegenen Anwesen, um normale Amerikaner und Amerikanerinnen zum Spass zu jagen. Doch ihr perfider Plan fällt schnell in sich zusammen, denn eine der Gejagten, Crystal (Betty Gilpin, Glow), beherrscht das grausame Spiel der selbst ernannten Elite besser als sie selbst. Sie dreht den Spiess um und schaltet einen der Killer nach dem anderen aus, bis sie schliesslich vor der rätselhaften Frau steht, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Besetzt ist «The Hunt» mit Hilary Swank (I Am Mother), Emma Roberts (American Horror Story), Justin Hartley (This is Us: Das ist Leben), Betty Gilpin (Isn’t It Romantic ), Glenn Howerton, Jim Klock, Charli Slaughter und Dean West (The Highwaymen).
Ja, ich weiss, dies ist äusserst geschmacklos. Aber du hast dich trotzdem hierher gefunden, um dir den Songs anzusehen, oder? Und diese Coverversion von «My Sharona» passt doch prima auf einen Freitagabend zuhause…
Man beachte den Knoblauch… :)

(via soup.io)
Freunde, wer hätte jemals gedacht, dass Mötley Crüe einmal als Stimme der Vernunft agieren würden? Auf ihrer Facebook-Seite postete die Band kürzlich folgendes Statement, um ihre Fans zu sozialer Distanz in Covid-19-Zeiten aufzurufen:
Wir stecken da ALLE gemeinsam drin. Bitte folgt den jeweiligen Richtlinien eurer Wohnorte. Eine kurze Zeit sozialer Distanz heisst, dass wir die Situation so schnell wie möglich in den Griff bekommen. Bleibt gesund, wascht euch die Hände und vor allem: Stay Home Sweet Home. Wir lieben euch, Mötley Crüe.
Zur Unterstreichung ihrer Message und zur Feier des ersten Geburtstags ihres Films «The Dirt» haben Mötley Crüe ein neues Lyric-Video zu ihrem Hit «Home Sweet Home» veröffentlicht.
Heute etwas passendes zum Frühlingsanfang: Diese grossartigen wie brillanten Skull Sunflowers wurden von Beejay Oslon hergestellt und er war so freundlich, sein Tutorial mit uns zu teilen…
Das Platzangebot in Zug, U-Bahn, Metro, Bus und Tram ist ja aktuell mehr als ausreichend – und trotzdem gibt es noch solche, die irgendwie die Nähe suchen. Mit folgendem Tipp könnt ihr dafür sorgen, dass der geforderte Abstand eingehalten wird… ;)

(via GIFLOAD)
Seit in «The Purge» im Auftrag der alljährlichen Säuberung gemordet und in «Get Out» vor rassistisch geprägten weissen Mitbürgern geflüchtet wurde, scheint es hinsichtlich politischer Stoffe im Genrekino kein Halten mehr zu geben. Inzwischen ist dieser Trend auch (wieder) im Zombie-Horror-Genre angekommen, wie sich aktuell eindrucksvoll am Beispiel des kanadischen «Blood Quantum» von Jeff Barneby (Rhymes for Young Ghouls) zeigt, in dem es eben nicht nur um wandelnde Tote und möglichst effektvolle Zurschaustellung von Gewalt geht, sondern auch um Themen wie die Unterdrückung der örtlichen kanadischen Ureinwohner und all die Probleme, die das mit sich bringt.
Doch keine Sorge, auch Gorehounds kommen, das untermauert der folgende Trailer, bei diesem bissig-blutigen Zombie-Massaker auf ihre Kosten. «Blood Quantum» beginnt unheilvoll. Im kanadischen Red River-Reservat geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Wildtiere, die wieder zum Leben erwachen und die zunehmende Aggressivität sind Vorboten für ein viel grösseres Übel. Kurz darauf bricht im hohen Norden die Zombie-Apokalypse los. Während in den folgenden sechs Monaten fast die gesamte Erdbevölkerung unter dem tödlichen Virus und seinen bestialischen Folgen zu leiden hat, bleiben die indianischen Ureinwohner seltsamerweise verschont. Sie sind die einzigen Menschen, die immun zu sein scheinen. Täglich müssen sie nun entscheiden, wen sie in die relative Sicherheit ihrer kleinen Festung lassen. Doch wie so oft lauert selbst hinter den Fassaden der vertrautesten Freunde Gefahr. Es dauert nicht lange, bis sich drinnen und draussen die Bestien ihre Bahn brechen und ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt. «Blood Quantum» lief Mitte Januar bei den diesjährigen Fantasy Filmfest White Nights und tritt demnächst auch den Weg in unseren Handel an…
Good times, endlich müssen die ganzen Hipster ihre Vollbärte abrasieren! Die amerikanischen Gesundheitsbehörde hat eine Übersicht über Gesichtsbehaarung, die Filtermasken beeinträchtigen (PDF), zusammengestellt, da die Haare den Kontakt zur Haut unterbrechen und damit die Abdichtung zerstören…
Shadcore hat die DNA-Sequenz des Covid19-Virus in Midi-Noten übertragen und einen mehr als zwei Stunden langen Track daraus gebaut. Klingt von einem gewissen Standpunkt aus interessant und natürlich viel besser als die visuelle Story dazu…
The world is teetering on the verge of a pandemic. Whilst this is concerning, the mortality rate is relatively low, so whatever happens, this one won’t be ‘the big one’ (we’re too busy killing off all other life first)
In some ways the societal response to the virus is more interesting than the virus itself. Stock-market’s crashing, whole towns going into quarantine.
Today the NIH released the DNA sequence of Covid-19, so I decided to convert it into musical notes and hear what it sounds like.
Hier ein einminütiges Snippet zum reinhören:
Die Neunziger Jahre sind reich an Horror-Ikonen wie «Ghostface» oder «Hannibal Lecter». Eine lag «Get Out»-Senkrechtstarter Jordan Peele (WIR) aber ganz besonders am Herzen: Der «Candyman». Peele ist es auch zu verdanken, dass uns die düstere Legende diesen Sommer einen weiteren Besuch im Kino abstattet. Im folgenden Trailer haucht Universal Pictures dem Schauermärchen jetzt neues Leben ein, angefangen mit den Grundregeln, an die man sich tunlichst halten sollte: «Spricht man seinen Namen fünfmal hintereinander aus, während man in den Spiegel blickt, dann erscheint er und bringt dich um.» Unterlegt von Destiny’s Child’s Neunziger-Hit «Say My Name» dauert es dann auch lange, bis der Fluch seine ersten Opfer fordert. Doch damit geht der unheimliche Spuk im Trailer erst so richtig los!
Der Candyman selbst gibt sich überraschend schemenhaft, wohl nicht zuletzt deshalb, weil Regisseurin Nia DaCost (Little Woods) ihrem Nachfolger eine gehörige Portion Body-Horror beimischt und zunächst gar nicht klar ist, wer hinter den grauenvollen Morden steckt. Alle Zeichen deuten jedoch auf ihn hin: «Aquaman»-Star Yahya Abdul-Mateen II spielt die Rolle des jungen Künstlers Anthony, der dem Mythos um den «Candyman» auf den Grund geht – und damit höchstwahrscheinlich unwissentlich auf den Spuren seiner Retterin, der in «Candyman» verstorbenen Helen (Virginia Madsen), wandelt.
Denn dass sich Abdul-Mateens Rolle und das Baby aus dem Originalfilm den gleichen Namen teilen, ist sicher kein Zufall. Das würde wieder Anthonys Faszination für die urbane Legende erklären. Der neue Film kehrt dorthin zurück, wo damals alles begann – die einstigen Ghettos Chicagos, die heute einem elitären Wohnviertel gewichen sind. Hier soll der urbanen Legende um den «Candyman» ein für alle Mal ein Ende bereitet werden. Peele wollte zunächst auf den originalen «Candyman»-Star Tony Todd verzichten, entschied sich nach Protesten aber dafür, ihn doch im neuen Film einzubauen – wenn auch mit einer völlig anderen Rolle namens Stix. Ebenfalls zum Cast des Films gehören Yahya Abdul-Mateen II (WIR, Aquaman), Teyonah Parris (If Beale Street Could Talk, Chi-Raq), Nathan Stewart-Jarrett (Misfits, Utopia) und Colman Domingo (HBO’s Euphoria, If Beale Street Could Talk).
Spektakuläres Training von Toni Bou mit seinem Montesa Cota 4RT zu Hause, aufgezeichnet anlässlich der Coronavirus-Quarantäne. «Leider ist meine Wohnung nicht gross genug für das Training mit einem ausgewachsenen Motorrad, ich schau dann mal nach einer Kinderversion.» Antoni Bou ist mehrfacher Weltmeister der FIM Trial World Championship…
Gewisse Leute haben bestimmt nur soviel Toilettenpapier gebunkert, um die Kids nach dem Lockdown der Schule im Stil von Mummenschanz unterhalten zu können… ;)
Viel Liebe für diese italienische Oma, die ihre lässig-coole Ausstrahlung auch in Zeiten einer Pandemie nicht verliert, elegant in die Armbeuge niest und auch sonst eine ziemlich coole Socke zu sein scheint. Inklusive Herz und Humor. Nonna Rosetta è una donna fantastica!
Nicht jedem behagt die Vorstellung an ein geordnetes Leben nach festen Mustern. Für manche, so wie Jesse Eisenberg (Zombieland 2: Doppelt hält besser, Batman v Superman) und Imogen Poots (Black Christmas, Green Room), entpuppen sich Vorstadt und klassische Reihenhaus-Siedlung sogar als wahr gewordene, real existierende Hölle auf Erden – und für uns gleich mit! Denn genau dorthin führt uns Lorcan Finnegans klaustrophobisches, gesellschaftskritisches Regiedebüt «Vivarium». Halb «Black Mirror», halb «Twilight Zone»-Episode, erzählt «Vivarium» von einem jungen Paar (Eisenberg und Poots), das gerade dabei ist, sich ein gemeinsames Nest zu suchen.
Prompt bekommen die Lehrerin und der Landschaftsarchitekt von einer Immobilienmaklerin die beschauliche Reihenhaussiedlung Yonder vorgeschlagen und sie beschliessen, sich das wirre Strassenlabyrinth, in dem ein Haus dem anderen gleicht, zumindest einmal anzusehen. Doch erst einmal dort angekommen, scheint es plötzlich kein Entkommen mehr aus dem alltäglichen Trott, der ewig gleichen Tristesse zu geben und von weiteren Menschen fehlt weit und breit jede Spur. In welchen wahr gewordenen Albtraum sind sie hier bloss geraten? Ob es ein (böses) Erwachen gibt, will uns Leonine (das neue Gemeinschaftsstudio, das aus dem Zusammenschluss der beiden deutschen Traditionsverleiher Concorde und Universum Film hervorgegangen ist) demnächst verraten. Zu einem konkreten Termin schweigt man sich aber noch aus…
Kenneth Copeland ist ein sogenannter «Televangelist» (nein Freunde, das hat nichts mit Videotext zu tun). Im Auftrag des Herrn versucht er Menschen mittels Handübertragung über die Mattscheibe von COVID-19 zu befreien. Nett von ihm, oder? Kann er mit seinen Übertragungswellen auch den Abwasch erledigen, Zimmerpflanzen feucht halten die zweite Staffel «Altered Carbon» vergessen machen? Ich frage für einen Freund… :)
Der japanische Dokumentarfilmer Ryo Takeuchi lebt in Nanjing, einer Stadt mit 6,5 Millionen Einwohnern. Am 7. März wurde dort die letzte Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet und Takeuchi zeigt auf einem Rundgang, welche Einschränkungen und Vorsichtsmassnahmen die Stadt nach dem Höhepunkt der Krise getroffen hat. Kurz gesagt: ohne Handy und die Herausgabe seiner persönlichen Identifikationsnummer zum lückenlosen Tracking in der Öffentlichkeit kommt man nicht weit, selbst bei Fast Food-Restaurants und in der U-Bahn. Und in ein Stadtviertel kommt Takeuchi als Ausländer ohne ID überhaupt nicht hinein. (Noch) völlig unvorstellbar bei uns…
Im Titelsong von «Ordinary Man» ist der «Prince of Darkness» im Duett mit (brrrr, haltet euch fest) Elton John zu hören. Das folgende Musikvideo zeigt Ozzy Osbourne, wie er sich vor einer Leinwand sitzend Clips und Fotos aus seiner Kindheit und von seiner Heimatstadt Birmingham, aus seiner Vergangenheit als Frontmann von Black Sabbath und als Solokünstler ansieht. Dabei durchlebt er sowohl gute Zeiten mit seiner Familie als auch traurige Momente wie den Verlust von Gitarrist Rhandy Roads. Osbourne scheint dabei mehr als einmal den Tränen nah. Der jüngste Langspieler ist am 21. Februar erschienen…
Zusammen mit Whisky, dem Minipferd und Lulu, dem Mini-Esel, hat Schauspieler und Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger eine ganz besondere Botschaft über das Coronavirus für seine Fans:
Stay at home as much as possible. Listen to the experts, ignore the morons (foreheads). We will get through coronavirus together.
Da ihr ja eh alle gerade zuhause rumhängt, komme ich mal meinem Bildungsauftrag nach:
Die meisten Führer dieser Welt und die meisten Medien auf der ganzen Welt sprechen kaum darüber, aber das Thema bleibt eines der wichtigsten Themen für die nächsten 100 Jahre… und darüber hinaus, Wachstum und Nachhaltigkeit. – Al Barlett
Trinkfreudige Japaner haben die Videokonferenz-Plattform «Zoom» zweckentfremdet und funktionieren diese aktuell zur virtuellen Kneipe um. Genau die richtige Antwort auf soziale Spaltung in Zeiten von Corona. Nimm dies Pandemie!
Es geht los mit einem oder zwei Bekannten, mit denen man gemeinsam einen Chat aufmacht. In die Beschreibung tippen sie dann das Wort オン飲み (on-nomi), was so viel bedeutet wie «online drinking». Dies dient dann als Aufforderung für durstige Fremde der Gruppe beizutreten, natürlich mit einem Drink in der Hand. Und dann geht es los, ganz als wäre man in der Eckkneipe zum Bierchen unter Leuten.
…bis alles alle ist…

(via einfach bewusst)
Moderne Probleme erfordern eine moderne Lösung! Ein kleiner Tipp für alle Hundebsitzer in der Corona-Pandemie…. ;)
2020 rückt der amerikanischen Spartensender Freeform das Hexen-Thema bei «Motherland: Fort Salem» komplett in den Mittelpunkt des Geschehens. Die Mystery-Serie (US-Start am 18. März 2020) spielt während einer alternativen Zeitlinie Nordamerikas, in der die Hexenverfolgung vor über 300 Jahren auf Eis gelegt wurde. Grund dafür war eine damals getroffene Vereinbarung mit der amerikanischen Regierung, die im Gegenzug von den Hexen erwartet, dass sich diese für ihr Land einsetzen und den Terrorismus bekämpfen. «Motherland: Fort Salem» wird ihren Fokus auf drei junge Hexen richten und ihren Werdegang vom einfachen Zauber-Training bis hin zu offiziellen Einsätzen begleiten.
Taylor Hickson (Ghostland) und Jessica Sutton (Escape Room, The Kissing Booth) spielen zwei der drei Hexen und lassen sich dabei unter anderem von Regisseur Eliot Laurence (Claws) anleiten. Will Ferrell, Adam McKay und Kevin Messic produzieren und haben im Auftrag von Freeform (Siren – Mysterious Mermaids, Shadowhunters: The Mortal Instruments) eine vollständige erste Staffel auf die Beine gestellt, die aus insgesamt zehn einstündigen Episoden besteht. Einen ersten Vorgeschmack liefert der «Motherland: Fort Salem»-Trailer mit vielen spannenden und überraschend bildgewaltigen Ausschnitten aus der Serie…