Tobin Bell ist vorallem bekannt als der raffinierte Puzzle-Mörder Jigsaw. Der Schauspieler kehrt dieses Jahr allerdings nicht nur in seine Paraderolle zurück, sondern nimmt gleichzeitig auch den Kampf mit einem gefürchteten Monster auf. Im Horror-Thriller „The Sandman“ verkörpert Bell einen besorgten Bürokraten, der einer Mutter und ihrem Kind Unterstützung zusichert. Claires kleines Mädchen Madison behauptet nämlich, von einem bösen „Ding“ heimgesucht zu werden. Schnell wird klar, dass sie sich die ganze Geschichte keineswegs ausgedacht hat und die zunehmend tödlicher werdende Gestalt tatsächlich existiert. Claire und Madison müssen trotz auswegloser Situation zusammenarbeiten und schnell einen Weg finden, den Sandmann aufzuhalten, bevor er seine nächsten Opfer auserkürt. Doch merkwürdigerweise häufen sich Massaker und unerklärliche Phänomene immer dann, wenn sich Madison gerade in der Nähe aufhält. In ihrer Gegenwart öffnen und schliessen sich Türen sogar wie von allein. Doch wieso? Regie bei „The Sandman“ führte Peter Sullivan (Ominous, Summoned), während die legendäre Marvel-Ikone Stan Lee als Produzent seine Finger im Spiel hatte.

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