Muskel-Skelett-Roboter

Das Suzumori Endo Robotics Laboratory lässt künstliche Muskeln ein echtes Skelett bewegen zur Erschaffung moderner Prothesen. So werden multifile (also mehrfasrige), künstliche Muskelstränge an einem mehr oder weniger echten menschlichen Skelett angebracht, um dieses nahezu originalgetreu zu bewegen. Ein schönes Beispiel für Bionik, das sich ja im weitesten Sinne mit der Nachahmung natürlicher Funktionen beschäftigt. Aber vor alle ist es irre cool und total creepy. Vor allem auch, weil es mittels einer lernfähigen Simulation gelernt hat zu laufen…

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Musculoskeletal Robot Driven by Multifilament Muscles

Kassette mit Wechselbändern und das vielleicht genialste Kassettenautoradio der Welt

Hier zwei Relikte aus länst vergangenen Zeiten. In den 80ern hatte Teac mit der Open Kassette ein Tape auf dem japanischen Markt, bei dem sich die Bänder wechseln liessen. Unbrauchbar für den täglichen Gebrauch, aber ein fantastisches Monument der Kassettenkultur.

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TEAC O'Casse Open Cassette - Reinventing the Reel

Und von Kenwood gab es dieses wirklich sehr abgefahrene Tapedeck fürs Auto. Da kann die Generation FurzApp nicht mithalten… ;)

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Kenwood car cassette player KRC999 mark II

Calvin & Hobbes in 3D

Calvin & Hobbes in 3D

Gabriel de Laubier hat mittels Backface Culling und Flat Shading einen Calvin & Hobbes-Comicstrip in eine 3D-Szenerie verwandelt. Wie das dann aussieht, könnt ihr folgend in Echtzeit ausprobieren. Beeindruckend!

Ein Auto aus Holz

Isaac Cohen, seines Zeichens Holzliebhaber und begnadeter Handwerker, baut Karossen, die zum grössten Teil aus Holz bestehen. Dass die kaum einen Crash-Test überstehen dürften und bei uns auch mit zwei zugedrückten Augen keine Zulassung erhalten würde ist geschenkt…

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Wooden Cars: Man Creates Tree-mendous Motors

Taschenlampe mit 1000W und 90’000 Lumen

Mit dieser LED-Taschenlampe mit 1000W und 90’000 Lumen wird absolut jeder Winkel im Dunkeln erhellt. Versprochen!

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1000W LED Flashlight - Worlds Brightest (90,000 Lumens)

Magic Leap macht Augmented Reality Star Wars

Seit Monaten und Jahren rätselt die Fachwelt, was „Magic Leap“ genau ist. Die Macher halten sich bedeckt und machen höchstens Andeutungen. un wurde ein Video veröffentlicht und darin treffen Science-Fiction-Fans zwei gute alte Bekannte: R2-D2 und C-3PO. Das ist auch kein Zufall, denn dieser Clip wurde nicht direkt von Magic Leap veröffentlicht, sondern vom ILMxLAB, der „Immersive Entertainment“-Sparte von Lucasfilm. Das Ganze ist zwar offiziell als „Experiment“ betitelt, dabei soll es aber nicht bleiben, die Zusammenarbeit soll ausgebaut werden und später einmal auch ein kommerziell verfügbares Produkt als Ergebnis haben. Laut Wired wollen Magic Leap und Lucasfilm „mit Star Wars zusammenhängende Inhalte“ entwickeln. Die Demo hier sieht schonmal brauchbar aus…

Lucasfilm and ILM have worked with partners before, especially technical ones. Similarly, Magic Leap has worked closely with New Zealand effects house Weta for years. But this collaboration isn’t just two companies working together: it’s two groups of mad geniuses working together to take Star Wars off of the screen and onto the street.

To do that, they’ll be creating what Abovitz calls a “semi-secret” joint lab, based at ILM’s headquarters in San Francisco’s Presidio, that will house researchers and programmers from both companies, and even members of Lucasfilm’s Story Group.

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ILMxLAB and Magic Leap “Lost Droids” Mixed Reality Test

Animatronischer, scheinbar lebendiger Kopf

Dieser Animatronic Head von Matt Denton, wurde 2012 für Edgar Wrights‘ „The World’s End“genutzt und nach dem echten Kopf von Greg Townley modelliert. Sowas möchte man ja nicht so auf dem Flur finden, wenn man des Nächtens nach Hause kommt…

This is test footage and images of the animatronic head built for Edgar Wrights „The World’s End“. This is a fairly simple head with only eye and jaw movement but has just enough functionality to sell the gag! Used during the fight sequence in the toilets.

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Animatronic Head (Greg Townley) - The World's End

Drone Blender

Dieser Quadrocopter ist vermutlich längst abgelaufen und Obst, Gemüse und Fleisch nicht mehr auf dem neuesten Stand der Lebensmittel. Oder so ähnlich. Speed Motion Films jagen jedenfalls Weintrauben, Bananen und Co. durch die Vierfach-Rotoren und demonstrieren die alternative Eignung einer Drohne als Küchengerät. Vor allem die Brombeeren überraschen mit einer feinen Zermatschung. Smoothie anyone?

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Drone Blender

Die Mega-Klebefalle

Eine Gruppe von Wissenschaftlern muss eine neue Art von Klebefalle testen. Um detaillierte Informationen über ihre Wirksamkeit zu erhalten, schicken die Forscher verschiedene Typus Menschen über einen über sechs Meter langen Abschnitt des klebrigen Materials. Zur Grundlagenforschung wird erst ein Wissenschaftler über die Matte gejagt, gefolgt von einem Sprinter und zum Abschluss dann ein Sumo-Ringer. Ich hatte gehofft, der Sumo-Ringer verfängt sich nicht mit seinem Lendenschurz in dem klebrigen Zeugs. Tut er abrrrrr… :)

ARVE Error:
Thats all folks! - Video not available

In-Ear Kopfhörer übersetzt Gespräche in Echtzeit

Der smarte In-Ear Kopfhörer „Pilot“, der gegenwärtig vom New Yorker Start-up „Waverly Labs“ entwickelt wird, verspricht ungeahnte Möglichkeiten. Das kleine Hightech-Gadget soll wie ein echter Dolmetscher funktionieren und verschiedene Sprachen, die man selbst nicht verstehen kann, gleich direkt während eines Gesprächs in Echtzeit für den Nutzer übersetzen. Wie der Universal Translator aus Star Trek – nur in echt!

In-Ear Kopfhörer übersetzt Gespräche in Echtzeit

„Stellen Sie sich vor, sie würden in einer Welt leben, in der es keine Sprachbarrieren mehr gibt“, wirbt Waverly Labs. Der Überzeugung des Herstellers zufolge könnte diese Vision bald Wirklichkeit werden. „Pilot ist der erste smarte Kopfhörer der Welt, der in der Lage ist, ein Gespräch zweier Personen, die eine unterschiedliche Sprache sprechen, in Echtzeit zu übersetzen“, heisst es in der entsprechenden Produktbeschreibung. Wie genau der kleine innovative Hightech-Helfer in der Praxis funktioniert, wird allerdings nirgends konkret erläutert. „Wir bewegen uns auf der Schnittlinie zwischen Wearable-Technologie und maschinenunterstützten Übersetzungen“, so die sehr allgemein gehaltene Beschreibung. Die Entwickler sind laut Telegraph-Bericht bewusst zurückhaltend. „Einer unserer Techniker traf sich mit einem französischen Mädchen und wollte sich mit ihr verständigen können“, schildern sie die Hintergründe zur Entstehungsgeschichte.

So soll das Gadget zunächst lediglich einige wenige Sprachen, zu Beginn Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, verarbeiten können. Erst später sollen dann auch andere folgen. „In seiner ersten Generation wird die Echtzeit-Übersetzung zudem nur dann funktionieren, wenn beide Gesprächspartner den Kopfhörer tragen“, räumt man bei Waverly Labs ein. Wer trotz der noch äusserst spärlichen Angaben jetzt schon vom Potenzial des Pilot-Kopfhörers überzeugt ist, kann über die Webseite des Herstellers bereits ab dem 25. Mai eine Vorbestellung abgeben. Auch über die Crowd-Funding-Seite Indiegogo, wo bald eine eigene Kampagne zur Finanzierung der Produktion des smarten Gadgets gestartet werden soll, kann man eine entsprechende Bestellung deponieren.

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Can You Hear Me in French

Wie eine Nähmaschine funktioniert

Endlich wird eines der grössten Geheimnisse gelüftet… Es gibt eine ganze Reihe Videos, welche sich auch dieser Thematik annehmen, hier aber ein GIF, dass alles kurz und bündig zusammenfasst…

Wie eine Nähmaschine funktioniert

Elektronischer Sprach-Synthesizer aus dem Jahr 1939

Dieses Gerät wurde auf der Weltausstellung in New York im Jahr 1939 und an der Golden Gate International Exposition vorgeführt. Ziemlich erstaunlich für die Zeit, oder? Soviel weiss die Wikipedia zu VODER (Voice Operation DEmonstratoR) von Bell Labs:

Mit dem Voder (»Voice Operation Demonstrator«) von Homer Dudley war es zum ersten Mal möglich, mit einem elektrischen Gerät Sprache zu synthetisieren. Der Voder musste aber noch manuell bedient werden. Um seine Bedienung zu beherrschen, bedurfte es einer etwa einjährigen Ausbildung. Vorgestellt wurde er erstmals 1939 auf der Weltausstellung in New York.

Mittels eines Handgelenkschalters konnte man bestimmen, ob das Ursprungssignal von einem Sinusgenerator für stimmhafte Laute (die Frequenz konnte durch ein Pedal variiert werden) oder einem Rauschgenerator für stimmlose Laute erzeugt wurde.

Dieses Signal wurde nun mit Hilfe mehrerer, durch den Benutzer gesteuerter elektrischer Filter, soweit verändert, dass sich ganze Sätze erkennen ließen.

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The Voder - Homer Dudley (Bell Labs) 1939

Growing Underground: Ackerbau unter London’s Strassen

Growing Underground

Im Südwesten von London, 33 Meter unter den Strassen von Clapham, findet man eine revolutionäre Farm, die sich die vergessenen Tunnel der Weltkriegszeit zu Nutze macht. Bei „Growing Underground“ werden mithilfe von Hydrokultur-Systemen und LED-Technologie Keimpflanzen und Salatblätter angebaut und dies das ganze Jahr über. Eine pestizidfreie Alternative ohne Auswirkungen auf die Umwelt, die zudem eine gleichbleibende Qualität sichert. Unabhängig vom Klima oder Wetter. Das nachhaltige Konzept verbraucht ausserdem 70% weniger Wasser. Innerhalb von nur 4 Stunden kommen Brunnenkresse & Co. zum Kunden.

Our hydroponics system uses 70% less water than traditional open-field farming, and because all the nutrients are kept within the closed-loop system we run no risk of contributing to agricultural run-off. Our leaves can be in your kitchen within 4 hours of being picked and packed.

Growing Underground
Growing Underground
Growing Underground

Yaskawa Bushido Project: Industrieller Roboter gegen Schwertmeister

Das folgende Video ist beinahe ein Duell der Samurai. Der Japaner Isao Machii beherrscht wie kein Zweiter die Kunst des Iaidō, eine besondere Art des Schwertziehens und hat es mit seinen Fertigkeiten auch schon ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Doch ist er auch einem entsprechend programmierten Roboter überlegen? Das Unternehmen Yaskawa hat sein Robotermodell Motoman-MH24 gegen den Japaner antreten lassen. Zuvor wurde die Maschine allerdings mit den Bewegungsabläufen des Schwertmeisters aus Fleisch und Blut gefüttert. Wenig überraschend war die Maschine in manchen Disziplinen dadurch besser als der Mensch, vor allem dann, wenn es um Präzision ging.

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YASKAWA BUSHIDO PROJECT / industrial robot vs sword master

Supersonic: Der erste Fön von Dyson

Supersonic Dyson

Mit dem Know-how, das das britische Unternehmen in den letzten Jahrzehnten angesammelt hat, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis es sich auch um das Trocknen von Haaren kümmern würde. Supersonic heisst das Gerät, ausgestattet ist es mit einem Motor, der 110’000 Umdrehungen in der Minute schafft. Obwohl er damit acht Mal schneller ist als die Motoren anderer Föne, ist er extrem leise. Es gibt mehrere Aufsätze, die per Magnet mit dem Gerät verbunden werden können. Der Supersonic kommt im September auf den Markt, der Preis wird bei rund 400 Euro liegen. Die Entwicklung des Geräts hat 71 Millionen Dollar verschlungen!

Supersonic Dyson
Supersonic Dyson
Supersonic Dyson

Elektroingenieur unter Strom

Dem Ingeniör ist nichts zu schwör! Mehdi Sadaghdar wurde im Iran geboren und lebt derzeit in Vancouver, Kanada. Er hat einen Abschluss als Bachelor of Applied Science und ist Master of Applied Science. Auf seinem Youtube Channel „ElectroBOOM“ unterhält er die Zuschauer mit urkomischen, schmerzhaften, elektrischen Experimenten, in denen er oft Elektroschocks erhält. Hier eine Zusammenstellung der lustigsten Fehlschläge… :)

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Best Fail Compilation of an Electrical Engineer! / Лучшая Фэйл Сборка Инженера-Электрика!
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