Ich selbst bevorzuge meist die deut­sche Syn­chro­ni­sa­ti­on und bin damit ei­gent­lich immer ganz gut ge­fah­ren, zu­min­dest bis – ja ver­dammt – die neue Akte X-Staf­fel kam. Gru­se­lig wie die Figuren nun klingen, richtig eklig gru­se­lig. Bis auf Dana Scul­ly – und Mulder wurde durch andere Serien „verdorben“, da kann man jetzt wohl nicht mehr die Akte X Stimme vorkramen. Wie auch immer, wie ein­fluss­reich die Syn­chro auf eine Serie schluss­end­lich sein kann, darf je­den­falls nicht un­ter­schätzt wer­den. Sieht man unter an­de­rem ganz gut an die­sem Schnip­sel von Sher­lock – lo­gisch, dass hier die deut­sche Va­ri­an­te für mich am bes­ten funk­tio­niert, die eng­li­sche aber bei bes­se­rem Ver­ständ­nis der Nu­sche­lei­en, Re­de­ge­schwin­dig­keit und dem Vo­ka­bu­lar so­wie­so auch nicht zu ver­ach­ten wäre. Er­staun­lich ist zudem, wie gut Mar­tin Free­man zu syn­chro­ni­sie­ren ist, wäh­rend Be­ne­dict Cum­ber­batch in so gar kei­ner Spra­che rich­tig pas­sen will…

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