Ouija: Ursprung des Bösen - Poster

Blumhouse lädt an Halloween abermals dazu ein, das verstaubte Hexenbrett aus dem Keller zu holen und Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen. Doch Vorsicht! Man kann nie wissen, wer oder was auf die Fragen antwortet. Die Protagonisten aus „Ouija: Ursprung des Bösen“ hätten garantiert ihre Finger davon gelassen, wenn sie gewusst hätten, was für Konsequenzen ihr Handeln herbeirufen würde. Ursprung des Bösen mag im Übrigen ein zweiter Teil sein, fungiert innerhalb seiner Reihe allerdings als alleinstehendes Werk. Vom Erstling, der vor zwei Jahren einiges an Kritik einstecken musste, wollte man sich weitestgehend distanzieren. Selbst Hauptdarstellerin Olivia Cooke brachte ihr Desinteresse an einem direkten Nachfolger zum Ausdruck. Ob mit Mike Flanagan (Oculus) der Mann und Regisseur gefunden wurde, der alles richtet? Auf der grossen Leinwand erleben wir den Anfang allen Übels ab dem 20. Oktober. Angesiedelt ist die Handlung im Los Angeles von 1965. Im Film haben eine junge Mutter und ihre zwei Töchter viel Freude daran, die Menschen um sich mit einem Ouija-Brett zu erschrecken. Sie führen sie an der Nase herum, denn ungesehen lassen die beiden Mädchen während der Séancen Tische wackeln oder furchtbare Geräusche entstehen. Der Spuk endet, als die jüngste Tochter von grausamen Mächten besessen scheint. Konfrontiert mit ihren schlimmsten Ängsten beginnt ein Albtraum, dem sie nur Einhalt gebieten können, wenn sie es schaffen, die Kräfte, die sie gerufen haben, wieder zurückschicken. Doch das Böse macht vor nichts Halt…

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Ouija: Origin of Evil - In Theaters October 21 (TV Spot 2) (HD)