Aufs Kochenende hin hier noch was für Ohren und Augen, Probot’s unzensiertes Video zu «Shake your blood» mit den Mädels von Suicide Girls, welche um Lemmy und Dave Grohl rumzappeln. So muss es sein: Titten, Tattoos und Heavy Metal :-)
Question: What is the truest definition of Globalization? Answer: Princess Diana’s death.
Question: How come? Answer: An English princess with an Egyptian boyfriend crashes in a French tunnel, driving a German car with a Dutch engine, driven by a Belgian who was drunk on Scottish whisky, (check the bottle before you change the spelling), followed closely by Italian Paparazzi, on Japanese motorcycles; treated by an American doctor, using Brazilian medicines.
This is shown to you by a Swiss, using Bill Gates’s technology and you’re probably reading this on your computer, that uses Taiwanese chips and a Korean monitor, assembled by Bangladeshi workers in a Singapore plant, transported by Indian lorry-drivers, hijacked by Indonesians, unloaded by Sicilian longshoremen and trucked to you by Mexican illegals…
Heute war so ein richtiger langweiliger administrativer Tag, mit viel Wasserkopf nicht verrechenbaren Leistungen und Meetings – schön haben wir darüber gesprochen. Ist irgendwie nicht wirklich zufriedenstellend, aber als Trost krieg ich für sowas wenigstens den Lohn :-)
Ich habe mich ja schon öfters gefragt, wie dass wohl je nachdem aussehen würde, falls die Spurensuche per Zufall weitere, nicht wirklich zum Fall beitragende «Flecken» an den Tag bringen würde :-)
Wie derStandard.at zu berichten weiss, verlor Acer einen Prozess, dessen Urteil nun öffentlich wurde, bei welchem der Richter entschied, dass Acer dem Anwender den vollen Kaufpreis der vorinstallierten Software rückerstatten muss, da er keine Verwendung für diese hatte. Der Käufer bekommt nun für sein 599 Euro-Laptop insgesamt 311,85 Euro zurück.
Wie winfuture.de zu berichten weiss, soll die EU allgemein gegen Vorinstallationen (von Windows) vorgehen. Wenn das Gerichtsurteil aus Frankreich entsprechend EU weit Anwendung findet, kann das für den Kunden nur von Vorteil sein. Und das Ende für das Windows-Monopol…
Wie haben Schafhirten in Tennessee früher ihre Herden vor Raubtier-Angriffen geschützt? Mittels der besonderen Ziegenrasse, «Tennessee Fainting Goat«, in deutsch, die in Ohnmacht fallende Ziege. Dies ist eine besonders Sorte mit einem genetischen Defekt, d.h. wenn die Ziegen einen Schreck kriegen, werden ihre Muskeln stocksteif und sie fallen um. Diese Schreckstarre tut den Ziegen nicht weh, dauert nur 10 bis 15 Sekunden, kann aber fatale Folgen für die Ziege haben, wenn ein Raubtier angreift. Die einzelne Ziege wird so zur einfachen Beute und die Schafherde kann unbehelligt fliehen.
Zwei Jahre nach «Doomsday Machine» ist es nun wieder soweit, der Erzfeind holt zu einem weiteren Schlag aus mit «Rise Of The Tyrant«. Im Vorfeld des neuen Arch Enemy Machwerkes hatte Chef Michael Amott angekündigt, dass man sich wieder zurück auf die alten Zeiten besinnen würde. Die Gitarren auf diesem Album sind das absolute Highlight, die Läufe und Soli so genial, das man die Amott Brüder umarmen möchte. Arch Enemy sind mit diesem Album melodiöser geworden und die Songs laufen am Roten Faden.
Nach dem ersten Durchlauf der neuen Platte wird schnell klar, was Michael Amott hier zusammen mit seinem zurückgekehrten Bruder Christopher für ein Feuerwerk zündet, ist ganz grosses Kino. Nahezu alle Tracks sind mit wahnwitzigen Leads und Melodien nur so vollgepackt. Erneut thront über dem melodischen Grundgerüst die fiese und hasserfüllte Stimme von Angela Gossow. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben erlebt man die Exil-Kölnerin facettenreicher denn je. Und dennoch frage ich mich, wie dieses Album mit variableren Vocals rüberkommen würde?
Aber die Tickets für The Black Crusade mit Machine Head, Trivium und Arch Enemy am 7.12. sind bestellt :)
Wenn man der Meldung von sf.tv trauen darf (ich will es einfach nicht wahrhaben), wird das Schümli mähen auf Anfang 2008 deutlich teurer. Carlsberg-Bschütti Feldschlösschen gab eine Preiserhöhung um vier bis sechs Prozent bekannt. Die Preisgestaltung im Gastgewerbe soll individuell erfolgen, doch muss mit einem Aufschlag von bis zu 20 Rappen (!) für eine Stange Bier gerechnet werden. Das Beste kommt aber noch: «Der Konzern kündigte ausserdem an, er werde an seiner differenzierten Preispolitik für alkoholfreie und alkoholreduzierte Biere festhalten.» Na Bingo!
Da kann ich nur den Drink-o-meter empfehlen, welcher einem auch gleich aufzeigt, dass man für den im Leben versoffenen Alk auch hätte 185’128 Fränkli sparen, 46 Badewanne füllen und 0.98 Ferraris (ha, hat doch nicht ganz für einen gereicht :P ) kaufen können. Passend dazu der Artikel aus dem Blick Wahnsinn: 6,1 Promille überlebt!
Über den Metallschädel bin ich auf Jack Viper gestossen, welche gemeinsam mit den LA Guns, Slunt, Tracii Guns und Vixen auf den Brettern die die Welt bedeuten standen.
Sehr goiler, dreckiger Rock – was äusserst erfreut – mehr davon! Hätte ja beinahe was ähnliches Live geklappt, aber die Schlammsäcke von Velvet Revolver mussten ja ihre Europa Tournee absagen :-/
Ich geb es zu, wieder mal schwimme ich jedem Trend entgegen und bin einer dieser, heute beinahe als das Böse verschriene, für den Untergang des westlichen Gesundheitssystems und somit der sogenannten ersten Welt mit verantwortlichen, Raucher. Ein gefährliches Laster in einer Zeit in der der Mensch funktionieren muss – in den 80ern nannte man es: "Wie ein Rädchen im System", heute, alles ist minim schneller und hektischer, kann man dies eher wie einen elektronischen Impuls, welcher durch vorgefertigte Leiterbahnen mit Lichtgeschwindigkeit schiesst oder schiessen soll, immer schön nach neusten Erkenntnissen der Wissenschaft Gesund lebend, ausgewogen essend, möglichst vegetarisch – dann stinken die Fäkalien auch weniger – sporttreibend, karriereorientiert (manche mögen es auch karrieregeil nennen) und möglichst noch als Tüpelchen auf dem i, mit Familie und Kindern, welche man so oft wie es die Karriere fordert, abgibt, der Wirtschaft und dem Staate dient, beschreiben. Dies sei anzustreben wird suggeriert, es wird Toleranz gepredigte und Intoleranz gelebt, gefordert und gefördert.
Als Raucher kann sogar ich verstehen, dass man sein feines Essen nicht vollgequalmt geniessen will. Auch bei anderen Gelegenheiten erscheint auch mir der Griff zur Zigarette mehr als unangebracht, bei Nichtrauchern Zuhause raucht man höchstens draussen auf dem Balkon, Terrasse oder Strasse und je nach Ort, Gelegenheit und Anwesenheit von der "gesunden" Volksfraktion, fragt man freundlichst nach, ob man seinem Laster frönen darf. Man kann dies auch einen gewissen Anstand nennen. Doch Verbote sollen jetzt offenbar allgemein gute Erziehung ersetzen und dafür sorgen, dass die beiden Gruppen, Nichtraucher und Raucher, besser zusammenleben können, dabei wird aber eher eine Kluft zwischen Menschen gerissen. Nach amerikanischem Prinzip und Vorbild wird heute überall versucht, neue Randgruppen zu definieren und Menschen gegenseitig ausgrenzen, aber natürlich sind wir immer alle lieb und nett zueinander. Angepasst und funktionell soll der Mensch sein und gefälligst auf seine Gesundheit acht geben, dies ist das Mindeste, was gefordert wird. Genuss soll ein Konsumgut sein, aber wehe, es entspricht nicht gewissen Normen, dann ist es Evil und Pervers. Verbote helfen. Verbote nützen allen.
Nicht wird bedacht, dass der Mensch seit jeher in der Geschichte dem Genuss, auch wenn dieser Ungesund war, gefrönt hat. Wein, Weib und Gesang oder Sex, Drugs and Rock'n Roll, hat es und wird es immer geben, dass steht fest. Schon in den 30ern versuchten die Amis mittels der Prohibition alles Böse zu verbieten und schufen so den idealen Nährboden für Typen wie Al Capone und das organisierte Verbrechen. Logisch, wenn man alle dem Genuss frönenden Mitmenschen als kriminell abstempelt und alles lustvolle und genüssliche in Randzonen und den Untergrund verbannt. Toll, Geschichte ist auch einfacher zu lesen, als daraus zu lernen. Es war halt schon immer einfacher mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen und diese als Sündenböcke hinzustellen, egal ob Neger, Juden, Kommunisten, Hexen, Protestanten, Ausländer, Drögeler, (Kampf)Hunde, Raucher und bald sind es die Dicken. All dies zum ablenken von den eigentlichen Problemen und die Bürger länger wie mehr zu bevormunden und zu überwachen. Hurra, Videokameras überall, dies aber im Namen der Sicherheit, gegen die bösen Terroristen und Muselmanen. Überall, so wird manipuliert, ist das Böse versteckt und lauert nur darauf vom redlichen Bürger – wie der Belzebub – Besitz zu ergreifen. Und genau dies muss um jeden Preis verhindert werden, koste es was es wolle.
Doch der Mensch verfügt über den freien Willen und nicht einjeder blöckt in der Herde der Schafe mit. Schopenhauer hat einmal gesagt: Der Mensch kann tun was er will, er kann aber nicht wollen was er will.
Auf verkehrstot.ch wird eine interaktive Karte, auf welcher Verkehrstode mittels einem Kreuz geographisch gekennzeichnet werden, angeboten. Mittels Klick auf ein Kreuz wird mehr Information zum Unfall angezeigt. Mit verkehrstot.ch wollen die Betreiber ein Bewusstsein schaffen für die vielen Menschenleben, welche jedes Jahr der Mobilität geopfert werden.
Jean-Yves Blondeau, auch Rollerman genannt, hat schon vor zwölf Jahren seine erste Rennrüstung zusammen gebastelt und im Laufe der Zeit die Konstruktion perfektioniert. Mittlerweile verkauft er sie in alle Welt. Auf seiner Rennrüstung befinden sich Rollen auf der Brust, Arm- und Beinschienen und auch auf den Rücken hat sich der Franzose, der in Korea lebt, Räder montiert. So kann er in jeder Körperlage den Berg hinunter schiessen, wie die nachfolgenden Videos eindrücklich beweisen. Bei 120 Stundenkilometern liegt sein Weltrekord.
Zuhause in Korea hält er sich nur selten auf. Meistens ist er unterwegs um seine Erfindung vorzuführen und am verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. die nationalen Meisterschaften im Downhill-Skateboarden in der Schweiz, teilzunehmen.
Der Junge hobelt mit einem Höllentempo die Pässe runter, wow, sieht hammermässig goil aus :D
SWISSPASS 2 : GRIMSELL jean yves blondeau buggy rollin
Grimsel Pass By Jean Yves Blondeau
SWISS PASS 3 OBDERRARD jean yves blondeau buggy rollin (sound cut by youtube)
In Caracas, Venezuela ist laut der Zeitung «El Universal» der 33-jährige Carlos Camejo unter dem Skalpell des Leichenbeschauers erwacht, der die vermeintliche Leiche für eine Obduktion öffnen wollte. Man kann sich dies vermutlich so vorstellen: Benommen wacht man auf, Gestalten mit Mundschutz beugen sich mit blitzenden Skalpellen über einem und schneiden ins Gesicht.
Carlos war auf einer Autobahn bei Caracas mit seinem Auto und 150 km/h auf einen liegengebliebenen Pickup geknallt. Schwerverletzt und in tiefer Bewusstlosigkeit hing er im Wrack, als der Notarzt kam. «Der ist tot», entschied der Mediziner, stellte den Leichenschein aus und überwies Camejo in die Pathologie des «Hospital General Antonio Maria Benitez». Dort schoben Krankenschwestern die «Leiche» in den Obduktionssaal, während Camejo sehr langsam, aber mit immer grösseren Schmerzen erwachte. Doch das nun hereinmarschierende Team von vier Pathologen bemerkte das zunächst nicht. Bis Blut spritzte und Camejo schrie…
Der Artikel kann unter anderem bei Bluewin nachgelesen werden.
Ist schön habe ich zu dem gerade im Kino laufenden Film «28 weeks later» zwei Tickets und nen Döschen Schleim gewonnen, welches den Virus «Rage» enthalten soll, zumindest sind ein Auge, ne Nase und ein Ohr mit drin. Spätestens als Carlos angeschnitten wurde, geriet er auch leicht in Rage…
Country Trash Punk Rock bieten die sieben Berliner von The BossHoss. 2004 in Berlin gegründet, interpretieren sie hauptsächlich bekannte Hits wie «Hey Joe», «Toxic», «Seven Nation Army», «Remedy» und «Ca Plane Pour Moi» zu rockigtrashigem Country-Rednecksound. Am Donnerstag, 22. November 2007 ist wohl im Hübeli Square Dance and Whiskey angesagt. YeeHaw! :-D
Die Ärzte veröffentlichen am 5. Oktober eine neue Single mit dem Titel «Junge», aus dem in Kürze erscheinenden neuen die Ärzte-Album «Jazz ist anders». Das Album entstand nach einer vier Jahre dauernden Pause.
«Junge» handelt vor allem von lauten Gitarren, gefärbten Haaren, Löchern in der Hose, Drogen und alternativen Lebensentwürfen. Das Video, in dem ein Junge zu einem Zombie mutiert und es blutig zur Sache geht, wird allerdings nicht in der ursprünglichen Form veröffentlicht. Die «zu harten Szenen» werden von einer Bela B.-Maus verdeckt. Über der Maus steht dann zum Beispiel der Satz: «Diese Szene würde ich meinen Kindern auch nicht zeigen.»
Hier die unzensierte Version :D Wer trotzdem Interesse an der zensierten Version haben sollte (mal ehrlich, wer will das schon?), kann dem Link folgen.
Die Ärzte Junge 2007 (unzensierte version)
Junge, warum hast du nichts gelernt? Guck dir den Dieter an, der hat sogar ein Auto. Warum gehst du nicht zu Onkel Werner in die Werkstatt? Der gibt dir ‘ne Festanstellung, wenn du ihn darum bittest.
Junge – und wie du wieder aussiehst! Löcher in der Hose und ständig dieser Lärm. Was sollen die Nachbarn sagen? Und dann noch deine Haare, da fehlen mir die Worte. Musst du die denn färben? Was sollen die Nachbarn sagen? Nie kommst du nach Hause, wir wissen nicht mehr weiter.
Junge, brich deiner Mutter nicht das Herz. Es ist noch nicht zu spät, dich an der Uni einzuschreiben. Du hast dich doch früher so für Tiere interessiert, Wäre das nichts für dich? Eine eigene Praxis!
Junge – und wie du wieder aussiehst! Löcher in der Nase und ständig dieser Lärm! Elektrische Gitarren und immer diese Texte, Das will doch keiner hören! Was sollen die Nachbaren sagen? Nie kommst du nach Hause, so viel schlechter Umgang! Wir werden dich enterben! Was soll das Finanzamt sagen?
Wo soll das alles enden? Wir machen uns doch Sorgen! Und du warst so ein süsses Kind. Und du warst so ein süsses Kind. Und du warst so ein süsses Kind. Du warst so süss.
Und immer deine Freunde – ihr nehmt doch alle Drogen! Und ständig dieser Lärm! Was sollen die Nachbarn sagen? Denk an deine Zukunft, denk an deine Eltern. Willst du, daß wir sterben?
Ein Freitag auf Arbeit, 16 Uhr, Zvieri Pause. Vier gestandene Herren sitzen beisammen und philosophieren über Gott, die Welt, den Arbeitgeber, das kommende Wochenende – und Poker.
«Wow, hat jemand die World Championship mit 12 Millionen Preisgeld gesehen?» fragt der eine. «War cool, wie der schlussendliche Champion die Tische durchmarschiert ist und sich am Final Table den Pot geholt hat.» meint der andere. «12 Millionen, dass wär was…» sagt der Themengeber: «Mir würden 100’000 schon reichen, um einwenig sorgloser durch die Welt gehen zu können.» «Da reichen mir schon 10’000» sind meine Worte und ein einstimmiges Nicken durchgeht die Runde. «Aber ich würde auch 12 Millionen nehmen, so ist es dann auch nicht. Und Poker spiel ich auch meisterlich – nämlich, überhaupt und sowieso! Schon in der Schulzeit, in der Landschulwoche, in Schul- und Skilagern und auf Ausflügen, haben wir gepokert wie die Könige. Zwar damals nur um 10er, 20er und mit 5 Karten in den Händen, aber war doch recht erbaulich und für mich meist gewinnbringend.» Ich komm aus dem fabulieren und schwelgen gar nicht mehr raus.
Die tollen Kommentatoren bei den im Moment überall gezeigten Pokershows sind teilweise absolut neunmalklug und versuchen, Glück als Wissen und Können darzustellen. Dabei weiss doch jeder, dass es beim Pokern um Kombinationsgabe, Voraussicht, starke Nerven, viel Glück und einwenig Cleverness geht. Die Herren Sprecher dieser besagten Shows tun aber so, als wäre alles voraussehbar, jeder Schritt der Gegner mit Überlegung und Täuschung manipulier und lenkbar.
Doch so funktioniert es nicht, werte Klugscheisser in den Plüschsesseln! Man kann sich lange tausend Kartenkombinationen des Gegners durch den Kopf gehen lassen, geschickt mit dem Einsatz des Geldes spielen und (heraus)fordern, ordentlich bluffen und selbst gute Karten haben, ohne Glück geht das Spiel nicht lange gut und man findet sich schneller am Loser Table wieder, als einem lieb ist. Die Plauderpokerer (par)lieren an der Glotze aber bei jedem aufdecken der Karten in der Weltgeschichte rum. «Würde, hätte und täte! Wenn aber blablabla» – Tja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär ich schon lange Millionär.
Möchtegern schlau wird daher geredet, am TV, so wie in der Kantine. Doch in der Kantine ist es eher das Scharren des Vorderhufs eines Stiers vor dem Angriff. Da ist das Schlagen des Rads eines Pfaus ne einfältige und prunklose Angelegenheit. Bald sehen sich die vier, nach eigenen Angaben absolut hervorragenden Pokerspieler wieder. Leider fehlt noch das entsprechend gediegene Equipment, welches man aber problemlos im Poker Shop Schweiz erstehen kann.
Wie winfuture.de zu berichten weiss, haben die Akkus, welche man mit Urin laden kann, nun die Marktreife erreicht und stehen somit der Allgemeinheit zur Verfügung.
Die Batterien lassen sich auch mit andere Flüssigkeiten wie Bier (dieses kostbare Nass sollte man aber nur in äussersten Notfällen zur Energieerzeugung verschwenden), Apfelsaft und Cola aufladen. NoPoPo steht übrigens für Non-Pollution Power, wurde in Singapur entwickelt und das Produkt ist ab sofort in Japan erhältlich.
Na was sehen meine trüben Augen? Da ist auf espace.ch in einem Artikel zu lesen, dass die Rockerlegende Jimy Hofer die Schnauze voll hat und er sich «seine Stadt» nicht weiter kaputtmachen lasse.
«Wenn ich Stadtpräsident werde, müssen sich einige Damen und Herren ziemlich warm anziehen und sich auf etwas gefasst machen», sagt Jimy Hofer. «Dann wird nämlich wieder regiert und nicht mehr kompromisslet.» Klingt eigentlich sehr gut, die heutige Regierung kann man am ehsten mit Pest und Cholera vergleichen, man sagt ihr aber auch Rot-Grün. Die Bürgerlichen sind die Syphilis und Typhus und Krätze kann man meiner Meinung dem politischen Rest zuordnen.
Irgendwie krieg ich seit dem Lesen dieses Artikels so ein blödes Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht ;-)
Im Moment gibt es wenig zu lachen, dennoch sollte man es nicht ganz verlernen und nötigenfalls per kitzeln einwenig trainieren. Ist auch dieses Vorgehen nicht von Erfolg gekrönt, kann man sich immer noch Elmo besorgen, damit man sieht, wie es gehen könnte ;-)
Megadeth hat mit «Blessed are the dead» einen genialen Song herausgebracht, welchen ich niemandem vorenthalten will ;) Im übrigen ist die aktuelle CD «United Abominations» jedem Metalhead äusserst zu empfehlen!
Megadeth-Blessed Are The Dead
The great silent mirror, Under the stars and the moon Sounds of galloping horses On clouds of lightning thunder On dark and gathering storms To scorch the earth for many generations A new winter, worse than any Called the holy war
A white horse on the clouds of death A red war horse to end all wars A pale horse in pastilets led by A black horse with fam at his gails
The doctern of hatred Nation wil rise against nation Wash me in blood and let me be The first born of the dead A crown rider with arrows and bow A rare rider with a great firey sword Lakes come from the one called death Horror And Apocalypse Follows Moons two full horsemen ride again Their fathers kingdom, spun to kingdom come I hold fast to what I believe ‚Till I see my namestone Blessed are the dead
(Instrumental)
A white horse on the bowels of death A red war horse to end all wars A pale horse in pastilets led by A black horse with fam at his gails
The synagogue of satan Nation wil rise against nation Wash me in blood and let me be The first born of the dead A crown rider with arrows and bow A rare rider with a great firey sword Lakes come from the one called death Horror And Apocalypse Follows Moons two full horsemen ride again Their fathers kingdom, spun to kingdom come I hold fast to what I believe ‚Till I see my namestone Blessed are the dead
Die EU will die Online-Suche nach Anleitungen zum Bombenbau erschweren. Die entsprechenden Keywörter sollen gesperrt und Domains rasch vom Netz genommen werden können.
Gemeinsam mit Firmen wolle die EU-Kommission untersuchen, wie die Suche nach Begriffen wie «Bomben», «Töten», «Genozid» und «Terrorismus» eingedämmt werden könne, erklärte EU-Justizkommissar Franco Frattini. Als Verstoss gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit betrachtet der Justizkommissar den angedachten Eingriff in das Internet nicht. «Offen gesagt, Leute zum Bombenbau anzuleiten hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun», sagte er. Das Recht auf Leben habe Vorrang. Es sei auch nicht geplant, Meinungsäusserungen oder historische Informationen zu diesem Thema zu sperren.
Dann wünsche ich den Herren mal viel Erfolg, beim sieben der Meinungsäusserungen, historische Informationen und den bösen Seiten im Netz und viel Spass beim Bauen der entsprechenden Filter und Zensiermöglichkeiten. Hey, Freude herrscht, wieder ein Projekt, bei dem Millionen verlocht werden um am Schluss gleichweit zu sein, wie am Anfang. Lustig, solche Grossgeister der westlichen Welt scheint es immer mehr zu geben…
«Leute die durch Geld und Kanonen vor der Wirklichkeit geschützt sind, hassen die Gewalt zu Recht und wollen nicht einsehen, das sie Bestandteil der modernen Gesellschaft ist und das ihre eigenen zarten Gefühle und edlen Ansichten nur das Ergebnis sind von Ungerechtigkeit, gestützt durch Macht.» George Orwell – Schriftsteller/Journalist – 1903 – 1950
UPDATE 25.9.07: Mittlerweile haben sich Vertreter des Branchenverbands eco und Googles dem EU-Kommissar Frattini einwenig erbarmt und ihn bei der offensichtlich zur Schau gestellten InkompetenzNachhilfe gegeben.
Spiegel online hat nen Test kreiert, wo sich Deutsche testen können, wieviel Schwyzerdütsch sie verstehen. In Anbetracht der näherrückenden Fußball-EM 2008 könnte dies zur Völkerverständigung beitragen ;-)
Und die Schweizer, die ein Orakel füttern wollen um zu analysieren, woher hier Schwyzerdütscher Dialekt kommt sind beim Chochichästli-Orakel bestens aufgehoben.
Nachdem die Schweiz letzten Freitag vom Independent als als das finstere Herz Europas dargestellt wurde, gehen diese Darstellungen einwenig weiter und stellen die Sache endgültig klar: Schurkenstaat Schweiz, der Moloch Schweiz. Die Schweiz, das Irak Europas!
Schön wie die Schweiz wegen der SVP, welche sonst dermassen auf Neutralität und andere Werte der Schweiz pocht, nun wegen ihrer Kampagne mit den weissen Schafen, die das schwarze Schaf aus der Schweiz «kicken», angeprangert wird. Das Plakat erinnere auf den ersten Blick an eine unschuldige Kinder-Zeichnung, entpuppe sich aber schnell als unheimliches Symbol eines neuen Rassismus «im Herzen einer der grössten und ältesten Demokratien der Welt», schreibt der seriöse Independent.
Der SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer, der kürzlich den Redaktor des Independent traf, reagiert unwirsch: «Er ist aus Senegal, da gibt es viel mehr Probleme, die gelöst werden sollten. Ich weiss nicht, weshalb er hierher kommt, anstatt die Probleme da zu lösen.»
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!