From the monthly archives: "September 2007"

Aufs Kochenende hin hier noch was für Ohren und Augen, Probot‘s unzensiertes Video zu “Shake your blood” mit den Mädels von Suicide Girls, welche um Lemmy und Dave Grohl rumzappeln. So muss es sein: Titten, Tattoos und Heavy Metal :-)



Question: What is the truest definition of Globalization?
Answer: Princess Diana’s death.

Question: How come?
Answer: An English princess with an Egyptian boyfriend crashes in a French tunnel, driving a German car with a Dutch engine, driven by a Belgian who was drunk on Scottish whisky, (check the bottle before you change the spelling), followed closely by Italian Paparazzi, on Japanese motorcycles; treated by an American doctor, using Brazilian medicines.

This is shown to you by a Swiss, using Bill Gates’s technology and you’re probably reading this on your computer, that uses Taiwanese chips and a Korean monitor, assembled by Bangladeshi workers in a Singapore plant, transported by Indian lorry-drivers, hijacked by Indonesians, unloaded by Sicilian longshoremen and trucked to you by Mexican illegals…

That, my friends, is Globalization!

Heute war so ein richtiger langweiliger administrativer Tag, mit viel Wasserkopf nicht verrechenbaren Leistungen und Meetings – schön haben wir darüber gesprochen. Ist irgendwie nicht wirklich zufriedenstellend, aber als Trost krieg ich für sowas wenigstens den Lohn :-)

Ich habe mich ja schon öfters gefragt, wie dass wohl je nachdem aussehen würde, falls die Spurensuche per Zufall weitere, nicht wirklich zum Fall beitragende “Flecken” an den Tag bringen würde :-)

Wie derStandard.at zu berichten weiss, verlor Acer einen Prozess, dessen Urteil nun öffentlich wurde, bei welchem der Richter entschied, dass Acer dem Anwender den vollen Kaufpreis der vorinstallierten Software rückerstatten muss, da er keine Verwendung für diese hatte. Der Käufer bekommt nun für sein 599 Euro-Laptop insgesamt 311,85 Euro zurück.

Wie winfuture.de zu berichten weiss, soll die EU allgemein gegen Vorinstallationen (von Windows) vorgehen. Wenn das Gerichtsurteil aus Frankreich entsprechend EU weit Anwendung findet, kann das für den Kunden nur von Vorteil sein. Und das Ende für das Windows-Monopol…

Wie haben Schafhirten in Tennessee früher ihre Herden vor Raubtier-Angriffen geschützt? Mittels der besonderen Ziegenrasse, “Tennessee Fainting Goat“, in deutsch, die in Ohnmacht fallende Ziege. Dies ist eine besonders Sorte mit einem genetischen Defekt, d.h. wenn die Ziegen einen Schreck kriegen, werden ihre Muskeln stocksteif und sie fallen um. Diese Schreckstarre tut den Ziegen nicht weh, dauert nur 10 bis 15 Sekunden, kann aber fatale Folgen für die Ziege haben, wenn ein Raubtier angreift. Die einzelne Ziege wird so zur einfachen Beute und die Schafherde kann unbehelligt fliehen.



Zwei Jahre nach “Doomsday Machine” ist es nun wieder soweit, der Erzfeind holt zu einem weiteren Schlag aus mit “Rise Of The Tyrant“. Im Vorfeld des neuen Arch Enemy Machwerkes hatte Chef Michael Amott angekündigt, dass man sich wieder zurück auf die alten Zeiten besinnen würde. Die Gitarren auf diesem Album sind das absolute Highlight, die Läufe und Soli so genial, das man die Amott Brüder umarmen möchte. Arch Enemy sind mit diesem Album melodiöser geworden und die Songs laufen am Roten Faden.

Nach dem ersten Durchlauf der neuen Platte wird schnell klar, was Michael Amott hier zusammen mit seinem zurückgekehrten Bruder Christopher für ein Feuerwerk zündet, ist ganz grosses Kino. Nahezu alle Tracks sind mit wahnwitzigen Leads und Melodien nur so vollgepackt. Erneut thront über dem melodischen Grundgerüst die fiese und hasserfüllte Stimme von Angela Gossow. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben erlebt man die Exil-Kölnerin facettenreicher denn je. Und dennoch frage ich mich, wie dieses Album mit variableren Vocals rüberkommen würde?

Aber die Tickets für The Black Crusade mit Machine Head, Trivium und Arch Enemy am 7.12. sind bestellt :)


Wenn man der Meldung von sf.tv trauen darf (ich will es einfach nicht wahrhaben), wird das Schümli mähen auf Anfang 2008 deutlich teurer. Carlsberg-Bschütti Feldschlösschen gab eine Preiserhöhung um vier bis sechs Prozent bekannt. Die Preisgestaltung im Gastgewerbe soll individuell erfolgen, doch muss mit einem Aufschlag von bis zu 20 Rappen (!) für eine Stange Bier gerechnet werden. Das Beste kommt aber noch: “Der Konzern kündigte ausserdem an, er werde an seiner differenzierten Preispolitik für alkoholfreie und alkoholreduzierte Biere festhalten.” Na Bingo!

Da kann ich nur den Drink-o-meter empfehlen, welcher einem auch gleich aufzeigt, dass man für den im Leben versoffenen Alk auch hätte 185’128 Fränkli sparen, 46 Badewanne füllen und 0.98 Ferraris (ha, hat doch nicht ganz für einen gereicht :P ) kaufen können. Passend dazu der Artikel aus dem Blick Wahnsinn: 6,1 Promille überlebt!

Über den Metallschädel bin ich auf Jack Viper gestossen, welche gemeinsam mit den LA Guns, Slunt, Tracii Guns und Vixen auf den Brettern die die Welt bedeuten standen.

Sehr goiler, dreckiger Rock – was äusserst erfreut – mehr davon! Hätte ja beinahe was ähnliches Live geklappt, aber die Schlammsäcke von Velvet Revolver mussten ja ihre Europa Tournee absagen :-/

Der Videoclip des “118 Project” ist offiziell am 18. September 2007 anlässlich der Sensibilisierungskampagne zur Nutzung der Notfall-Nummer 118 veröffentlicht worden. Offensichtlich kämpfen die Retter aus der Not dagegen, dass ihre Notfall-Nummer immer mehr mit den Telefonauskunftsdiensten verwechselt wird. Dieses Video wurde von professionellen Feuerwehrmännern aus Genf verwirklicht und setzt alle Feuerwehrcorps der französischen Schweiz in Szene. Mit dabei sind die Feuerwehrmänner von Lausanne, Neuchâtel, la Chaux de Fond, Genf und die Gendarmerie des Kantons Vaud. Ce cool 8-)

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