«The Magic of Making» entführt uns in Zusammenarbeit mit BBC Worldwide in die Glasbläserei, um die Frage zu beantworten: Wie kommen eigentlich die bunten Farbwirbel in die Murmeln? Während Holz- und Tonkugeln quasi seit Menschengedenken existieren, sind Murmeln aus Glas eine relativ neue Erfindung und gerade mal ein paar hundert Jahre alt. Bei der Herstellung beginnt alles mit einem Granulat, das im Prinzip nichts anderes als Sand ist. Einmal geschmolzen, wird die Sache aber erst richtig heiss. Der Glasbläser entnimmt dem Spezialofen einen Klumpen zähflüssigen Glases und presst ihn zu einem flachen Sandwich. Dann geht es zu zweit weiter. Im Team wird das Glas wie Kaugummi auseinandergezogen und gleichzeitig eingezwirbelt, für die schönen Farbeffekte im Innern. Mit dieser gläsernen Zuckerstange wird dann weitergearbeitet bis schliesslich eine prächtige Kugel vom Ende abgetrennt werden kann. Nach dem Auskühlen kann das Murmelspiel losgehen oder aber man schaut sich die schönen Glaskunstwerke einfach nur an.

Magic of Making - Glass Marbles
Magic of Making - Glass Marbles

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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