Hier ist, was die Bots sagen: Ethische KI bezieht sich auf die Entwicklung, den Einsatz und die Nutzung von Systemen künstlicher Intelligenz in einer Weise, die mit moralischen Grundsätzen und gesellschaftlichen Werten im Einklang steht, Schäden minimiert und den Nutzen für Einzelpersonen und Gemeinschaften maximiert. Sie befasst sich damit, wie KI sich auf Menschen, Fairness, Privatsphäre und Verantwortlichkeit auswirkt.

Zu den wichtigsten Grundsätzen ethischer KI gehören in der Regel:

Fairness und Nichtdiskriminierung
KI sollte keine voreingenommenen oder diskriminierenden Ergebnisse aufgrund von Rasse, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder anderen geschützten Merkmalen liefern. Dies erfordert eine sorgfältige Auswahl der Datensätze, die Minderung von Voreingenommenheit und Fairness-Tests.

Transparenz und Erklärbarkeit
KI-Entscheidungen sollten für Menschen verständlich und erklärbar sein. Nutzer sollten wissen, wann sie mit KI interagieren, und die Gründe für KI-Ergebnisse sollten interpretierbar sein.

Datenschutz und Datensicherheit
KI-Systeme müssen Nutzerdaten schützen, Einwilligungsgrundsätze befolgen und Datenschutzgesetze (wie die DSGVO) einhalten. Unautorisierte Überwachung oder Missbrauch personenbezogener Daten sind nicht zulässig.

Verantwortlichkeit
Entwickler, Unternehmen und Institutionen müssen Verantwortung für KI-Ergebnisse übernehmen. Es sollte Mechanismen für die Überprüfung, Wiedergutmachung und Überwachung geben, wenn KI Schaden verursacht.

Sicherheit und Zuverlässigkeit
KI-Systeme sollten robust, sicher und getestet sein, um Fehler, Missbrauch oder gefährliche Ausfälle zu verhindern.

Menschenzentriertes Design
KI sollte das Wohlbefinden des Menschen verbessern, seine Autonomie respektieren und seine Entscheidungsfindung unterstützen, anstatt sie blind zu ersetzen.

Soziales Engagement und Nachhaltigkeit
KI sollte einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, Ungleichheiten nicht verstärken und auf umweltverträgliche Weise entwickelt werden.

Mir persönlich gefiel es besser, als es noch Asimovs 3 Gesetze hiess. Isaac Asimov war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. In der Kurzgeschichte Robbie (1940) beschäftigte sich Asimov erstmals gründlich mit Maschinen, mit künstlichen Gehirnen, den Robotern. In der 1942 erstmals erschienenen Erzählung «Runaround» postulierte Asimov die 3 Gesetze der Robotik. Diese lauten:

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen wissentlich verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem Menschen Schaden zugefügt wird
  2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert

Was ist ethische KI?


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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