Wie wirkungsvoll sind Wahlen? Wie gerecht sind die politischen Entscheidungen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Filmprojekt «Wahlen – Was willst du und was steht zur Wahl«. Der Film setzt sich kritisch mit dem derzeitigen Wahlsystem und der Regierungsform Deutschlands auseinander – insbesondere mit dessen Auswirkungen auf Gerechtigkeit und Gleichheit der Gesellschaft sowie auf die Bereitschaft der Bürger, sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen.

Mit einer Flut an Denkanstössen wird «Wahlen – Was willst du und was steht zur Wahl» euch neu darüber nachdenken lassen, was Mitbestimmung bedeutet. Anerkannte Aktivisten, Journalisten, Autoren, Wissenschaftler und Künstler verdeutlichen, wo die Mängel unseres politischen Systems liegen, die eine gerechtere Politik verhindern. Sie laden aber auch ein, ausserhalb der bestehenden Strukturen zu denken und neu zu gestalten, an was wir uns als Gesellschaft orientieren wollen.

Solange wir die bestehenden Strukturen nicht hinterfragen, weil wir sie als grundlegend betrachten, werden sich diese Einschränkungen nicht nur auf unsere politischen Freiheiten auswirken, sondern zunehmend auch auf unsere persönlichen Freiheiten. Statt nur zu fragen, wen wir wählen, sollten wir uns stärker damit auseinandersetzen, was wir eigentlich wählen. Je mehr wir die Grenzen der Mitbestimmung verstehen, desto besser können wir sie überwinden. Unsere Entscheidungen bestimmen nicht nur, wer wir sind und wer wir werden, sondern auch die gesellschaftlichen Verhältnisse. Das Projekt wurde über eine Crowdfunding Kampagne teilfinanziert.

Wahlen – Was willst du und was steht zur Wahl
Wahlen – Was willst du und was steht zur Wahl

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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