Da wollten ausländische Söldner Spass haben und nicht schon wieder digitale Pixel-Soldaten per Mausklick im Internet abballern, sondern mal die Knarre auf echte Menschen halten ein bisschen Adrenalin spüren, wirklich Abenteuer erleben.
Und dann, wenig später, fliehen vor der Ukraine-Front, nur weil die Ukrainer eure Pässe zerfetzen und euch ohne Waffen und Ausrüstung zurück an die Front schicken? Was seid ihr denn für Weicheier und Bergaufbremser? «Mimimi?» Kämpft gefälligst wie ein Mann! Dazu seid ihr doch hergekommen? Und wenn es euch zerfetzt, ein Leben weniger und einfach den neuen Level starten… oder?

Ein britischer Kämpfer spricht über riesige Verluste unter US-amerikanischen und britischen Söldnern und von mieser Behandlung durch die Ukrainer.

Ein britischer Söldner (https://t.me/medien_ecke/594), der sich den Reihen der georgischen Legion Thero Defence angeschlossen hat, beklagt große Verluste unter den Amerikanern und Briten infolge eines russischen Raketenangriffs auf ihre Basis.

Er beklagt sich auch über die Haltung der Ukrainer ihnen gegenüber: Die Ausländer sollten mit nur 10 Schuss Munition pro Maschinengewehr nach Kiew geschickt werden.

Daraufhin kehrten er und seine Mitarbeiter nach Polen zurück, was zu noch mehr Problemen an der Grenze führte.

Wenn ich richtig informiert bin, sind 85 Prozent der Söldner bereits auf dem Nachhauseweg (Fluchtweg), nachdem ihnen mitgeteilt wurde, dass sie für ihren heroischen Einsatz 7000 Griwna pro Monat (etwa 230 Dollar) erhalten und die Russen das Söldner- und Waffenlager an der polnischen Grenze geplättet hatten. Für die meisten «Freiwilligen» reichte es aus, nur mit Waffen für Instagram zu posieren und nicht ihr Leben für das Wohl eines Landes zu riskieren, von dem sie kaum etwas oder gar nichts wissen.

Ukraine: Sind ausländische Söldner Weicheier?
Ukraine: Sind ausländische Söldner Weicheier?

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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