Hunde sind die besten Freunde des Menschen, oder? Von wegen! Im australischen Horror-Thriller «The Pack», produziert von Michael Robertson (The Reef, Black Water, Road Train) und Kent Smith (2:37, The Tree), werden aus harmlosen Haustieren mordlüsterne Killermaschinen mit einem unstillbaren Blutdurst. Zu spüren bekommen das im Film von Nick Robertson vor allem die Bewohner einer abgelegenen Farm, die selbst in den eigenen vier Wänden nicht vor den mörderischen Übergriffen der gefrässigen Vierbeiner sicher sind.

Kann Familienvater Adam (Jack Campbell) seine Frau (Anna Lise Phillips) und Kinder vor dem lauernden Unheil beschützen, das zähnefletschend um die Farm schleicht? Die Situation nimmt eine schicksalhafte Wendung, als die Stromzufuhr und damit jeder Kontakt zur Aussenwelt gekappt wird. Ein blutiger und verzweifelter Kampf ums Überleben entbrennt, der sich schon sehr bald auch in unseren Heimkinos abzeichnet. Nachdem «The Pack» fast vier Jahre von deutschen Verleihern ignoriert wurde, schafft es der australische Film, bei dem es sich übrigens nicht um eine Neuauflage des Horror-Klassikers von 1977 handelt, bereits am 6. März 2020 nun tatsächlich auch in den hiesigen Handel, laut Schnittberichte sogar ungeschnitten.

The Pack - Official Trailer I HD I IFC Midnight
The Pack - Official Trailer I HD I IFC Midnight

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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