














Mach Dir keine Sorgen um nichts. Nichts auf der Welt geschieht ohne Grund. Man stelle sich das vor: Ein Mann lebt in einer Hütte auf dem Dach eines Hochhauses. Nicht aus Armut, nicht aus Esoterik, sondern aus Prinzip. Eine Insel im Betonmeer, Tauben als Mitbewohner, Stille als Luxus. Während unten der urbane Lärm rotiert wie

Die Doku «Über Galgen wächst kein Gras» thematisiert die Folter und Misshandlungen durch US‑Vernehmer an zum Tode verurteilten deutschen Gefangenen in Landsberg nach 1945 und stellt damit das gängige Bild der «Befreier» als ausschliesslich rechtsstaatlich handelnde Sieger deutlich infrage. Im Zentrum stehen Aussagen ehemaliger Häftlinge aus dem «Death Block» der Festung Landsberg, die als «Rotjacken»

Es ist ein faszinierendes Schauspiel: Während Europas politische Klasse noch mit erhobenem Zeigefinger an ihrer moralischen Selbstbeweihräucherung lutscht, marschiert Donald Trump auf die Bühne und zieht den Vorhang zur Seite. Dahinter kein grosser Zauber, sondern ein Verwaltungszirkus aus Selbstlügen, Ausreden und ritualisiertem Versagen. Ob man Trump mag oder nicht, ist dabei ungefähr so relevant wie

Warum Menschen konsumieren, warum sie ausbrennen und warum sie trotzdem immer wieder aufstehen. Der Körper ist kein Moralwesen. Er bewertet nicht, er verurteilt nicht, er philosophiert nicht. Der Körper kennt nur eine Frage: Bin ich sicher? Und wenn die Antwort über lange Zeit «Nein» lautet, dann greift er zu dem, was verfügbar ist. Nicht aus

Es gibt diese rührende Legende, dass öffentlich-rechtliche Medien Brücken bauen. Dialog. Begegnung. Zuhören. Verständnis. Augenhöhe. Man stellt sich das ungefähr so vor: Zwei Erwachsene reden miteinander, tauschen Argumente aus, und am Ende versteht man wenigstens, warum der andere denkt, wie er denkt. Und dann gibt es die Realität, in der man eine Mail bekommt, die

Gaslighting ist so ein Wort, das inzwischen inflationär gebraucht wird. Früher ein psychologischer Fachbegriff, heute ein gesellschaftlicher Dauerzustand. Ursprünglich stammt er aus Patrick Hamiltons Theaterstück Gas Light von 1938. Die Handlung ist simpel, perfide und erschreckend zeitlos: Ein Mann manipuliert seine Ehefrau so lange, bis sie selbst glaubt, den Verstand zu verlieren. Nicht mit Gewalt,

«My Carbon» klingt harmlos. Persönlich. Fast intim. Wie ein Fitness-Tracker fürs Gewissen. Endlich darfst du mitmachen. Endlich bist du Teil der Lösung. Und endlich weisst du genau, wie schuldig du bist. Willkommen in der nächsten Evolutionsstufe urbaner Nachhaltigkeit: Moralisch aufgeladen, technisch perfekt durchleuchtet und politisch erstaunlich einseitig. Städte verursachen 75 Prozent der Emissionen, heisst es.

Es gibt Lebensmittel, die eine Herkunft haben. Und es gibt Rapsöl, das eine Karriere hat. Eine zweite. Nach dem Krieg. Mit neuem Namen, neuem Image und einem erstaunlich kurzen Gedächtnis beim Publikum. Ursprünglich war Rapsöl kein Geschenk der Natur an die Küche, sondern ein zuverlässiger Helfer für Dampfmaschinen. Es blieb bei Kälte flüssig, zersetzte sich

Es gibt diese rituellen Momente der Politik, in denen alle so tun, als sei gerade etwas von weltgeschichtlicher Gravitas passiert. Kameras klicken, Hände liegen auf Papier, Gesichter werden ernst. Der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, legt seinen Amtseid ab. Auf den Koran. Und irgendwo im Off hört man Andreas Thiel trocken anmerken: Zum

Es gab einmal eine Zeit, da galt Meinungsfreiheit als etwas Positives. Als Fundament der Demokratie. Als Schutzrecht gegen Machtmissbrauch. Heute gilt sie eher als Sicherheitsrisiko. Als Störgeräusch. Als etwas, das man besser überwacht, einhegt, reguliert und bei Bedarf entsorgt. Natürlich alles nur zu unserem Besten. Wer etwas anderes behauptet, leidet vermutlich an akuter Desinformation. Diagnose

Die SRG ist ein faszinierendes Schweizer Biotop: offiziell «Service public», praktisch ein hervorragend geölter Meinungs-Lenkapparat mit freundlich lächelnder Moderation und einem Budget, bei dem selbst Grosskonzerne kurz schlucken. Und das Beste: Die meisten haben keine Ahnung, was hier eigentlich abläuft. Genau darauf baut das System. 1931 wurde die SRG als Schweizerische Rundfunkgesellschaft gegründet. Um ihr

Wenn ich manche aus meinem Jahrgang sehe, die es geschafft haben, Arzt zu werden, dann frage ich mich nicht: «Wie genial muss man sein?» Sondern: «Wie ist dieser Mensch bitte durch die menschliche Reifeprüfung gerutscht, ohne dass jemand es bemerkt hat?» Und ja, genau diese Leute dürfen später Entscheidungen treffen, die über Lebensqualität, Lebenswege und

(via Cursed AI)

Ehefrau sendet Whatsapp an ihren Ehemann: Frau: «Schatz, bitte vergiss nicht Brot zu kaufen, wenn du von der Arbeit zurückkommst… und bevor ich es vergesse: Deine Freundin Gaby ist hier – sie lässt dich grüssen.» Mann: «Wer ist Gaby…?» Frau: «Niemand… ;) Ich wollte nur, dass du antwortest und ich die Bestätigung erhalte, dass du

Neben den grobschlächtigen Zwangsmassnahmen, die man uns inzwischen mit der Feinfühligkeit eines Presslufthammers serviert, gibt es natürlich auch die elegantere Variante. Die mit Neonfarben, Emojis und dem Versprechen von Freiheit. Man nennt sie Kryptowährungen. Revolutionär, dezentral, rebellisch. Zumindest so lange, bis man genauer hinschaut und merkt: Das ist kein Aufstand gegen das System, das ist

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These are the ugliest humans I have ever seen in my life. I have to buy this!

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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