So tief griff «Der Hobbit»-Regisseur Peter Jackson bei der Blu-ray Veröffentlichung in die Trickkiste
Das folgende Video ist nicht nur für Fans der Hobbit- und Herr der Ringe-Filme sehenswert, sondern auch für alle, die sich für die Erstellung grosser Hollywood-Produktionen interessieren. Ein Blogger hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Blu-ray Ausgaben der Hobbit-Trilogie mit den jeweiligen Trailern zu vergleichen und kommt zu einem erstaunenden Ergebnis.
Was das angesprochene Video aufzeigt, ist der enorme Aufwand, mit dem aufwendig jede Szene und jeder Charakter gestaltet und bearbeitet worden sind. Wenn jede Filmproduktion dermassen akribisch und sorgfältig abgelaufen wäre, hätte man uns die eine oder andere Enttäuschung ersparen können. Bereits beim Trailer zu «The Hobbit: The Desolation of Smaug» sitzt jedes Detail und nur wenige werden den Unterschied zur endgültigen Filmfassung bemerkt haben. Der Autor des folgenden YouTube-Videos stellt gekonnt Szenen aus Trailer und BluRay-Fassung gegenüber. Dabei sieht man bei genauerem Hinsehen, dass ganze Charaktere wie auch Hintergründe komplett überarbeitet worden sind. Der Bär in der ersten Gegenüberstellung zum Beispiel wurde ganz neu modelliert und auch ganze Texturen wie zum Beispiel von Mauern wurden durch andere ersetzt. In einer weiteren Szene, in der Legolas seinen Pfeilbogen auf einen Ork richtet, wurde der Himmel im Trailer komplett durch Bäume ersetzt, was die bereits beeindruckende Detailtiefe noch erhöht.
Wenn die Szene einmal gar nicht passt, kann man auch eine andere Kameraeinstellung wählen, sodass sich Galadriel uns einmal direkt zuwendet, was sie vorher nicht getan hat oder ihren Pfeil in eine andere Richtung abschiesst als noch im Trailer. Auffallend ist, dass der Film durch eine grundlegende Überarbeitung des Farbtons gegangen ist: Ausschnitte die im Trailer noch blau erschienen sind, kommen jetzt in einem eher grünlichen Ton daher. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bei der Überarbeitung des Films einiges passiert ist. Figuren wurden ausgetauscht, Landschaften durch andere ersetzt, sowie mit Beleuchtung und Kameraeinstellungen gespielt. Beeindruckend, wie Peter Jacksons Crew den Film verändert hat. Man sieht unverkennbar die Liebe zum Detail der Filmemacher und dass kommerzielle Gedanken hintenanstehen mussten, um ein solches Meisterwerk zu schaffen. Kein Wunder ist die Hobbit-Trilogie das teuerste Filmprojekt aller Zeiten. Egal, das Endprodukt ist einfach genial, obwohl man nicht sagen kann, der Trailer habe schlecht ausgesehen.
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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
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