Wie es aussieht, wenn man mit ordentlich Speed über 100 Bodenschwellen, die übrigens auch „Fahrbahnhöcker“ genannt werden, heizen würde, zeigt uns der folgende Clip. Die Simulation basiert auf Beam NG, bei welchem Gegenstände, z.B. eine Autotür mit einem Punktraster überzogen werden. Diese Punkte werden dann mit Geraden untereinander verbunden. Der Clou an der Sache ist dann, dass jeder dieser Geraden bei einem bestimmten Material (Stahl, Plastik usw) bestimmte Eigenschaften einprogrammiert werden können. Dadurch kann man die Materialien bezüglich Biegsamkeit, Streckung, Bruch usw, unterscheiden. Somit ist diese Simulation weit realistischer also als andere Physikengines, aber auch sehr rechenaufwändig, weil permanent jede Verbindung auf einwirkende Kräfte abgefragt wird. Man sieht ganz gut bei dem Zementmischer, wie das ganze Modell beim fahren „arbeitet“ und die Kräfte von den Reifen in den härteren Rahmen in die weicheren Karosserieteile „schwingen“. Aif jeden Fall hab ich dieses Video gerade ohne zu skippen durchgesehen und finde es durchaus unterhaltend…

Vorschaubild




Auch interessant:

Wie man ein selbstfahrendes Auto in die Falle lock... Immer schön an die Verkehrsregeln halten! James Bridle hat eine funktionierende Falle für selbstfahrende Autos geschaffen, die an den Salzkreis erinnert, mit welchem man Dämonen einzäumt. Und auch wen...
Trocadero Fixie: Das Fahrrad mit dem beweglichen R... Alban Haloche, Alexis Honoré und Johan Le Bon haben mit Trocadero-Fixie das Rad neu erfunden: Ein Scharnier im Rahmen ermöglicht ganz neue Fahrmanöver, extrem kleine Wendekreise und sehr kurios ausseh...
Ein Auto aus Holz Isaac Cohen, seines Zeichens Holzliebhaber und begnadeter Handwerker, baut Karossen, die zum grössten Teil aus Holz bestehen. Dass die kaum einen Crash-Test überstehen dürften und bei uns auch mit zwe...
Massencrash auf dem Nürburgring Bekannterweise kann man einfach so zum Nürburgring hinfahren und seine eigene Karre über den Asphalt prügeln. Doof nur, wenn der Verkehrsfluss dann gestört wird. Unfälle hat man ja schon öfter mal ges...
Qoobo: Kopfloses Katzenkissen mit Wackelschwanz Streichelbot Qoobo ist ein kopfloses Katzenkissen mit einem Wackelschwanz für alle, die ungern allein sind aber auch keinen Bock auf tierische Verpflichtungen haben. Bellt nicht, macht keinen Dreck, b...