Friedrich Merz hat ein Zoom-Meeting in die Wand gefahren – und irgendwo in einem gläsernen Büroturm in New York hat Larry Fink kurz gelächelt. Alle anderen nicht.

Merz ist der Mann, den niemand wollte. Die CDU wählte ihn, weil niemand Besseres da war. Die Koalitionspartner ertragen ihn, weil sie müssen. Die Bevölkerung wählt ihn, weil die Alternativen auf dem Stimmzettel noch schlechter aussehen. Das ist kein Triumph der Demokratie – das ist eine kollektive Kapitulation.

Und dann das Zoom-Meeting. Ein Format, das jeden Politiker entzaubert, der kein Charisma mitgebracht hat. Merz hat keines mitgebracht. Der einzige Mensch auf diesem Planeten, der Merz aufrichtig mag, sitzt bei BlackRock und nennt ihn einen verlässlichen Freund des Kapitals – was auf gut Deutsch bedeutet: Verlässlich gegen alles, was dem kleinen Mann nützt. Die Bevölkerung schaut zu. Larry Fink nickt zufrieden. Das ist Demokratie, 2026!

Merz Meltdown im Zoom-Meeting 🫠
Merz Meltdown im Zoom-Meeting 🫠

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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