Heute Freunde der Gruft gibt es eine weitere Folge der makaberen, aber unterhaltsamen Dokuserie, mit Kernthematik, wie in den letzten Jahrhunderten die Menschen gequält und gefoltert haben. Mit wissenschaftlichen Experimenten werden wieder Foltergeräte getestet und ausführlich erklärt, heute aus dem Mittelalter:

Im Jahre 1252 wurde die Folter bei Inquisitionsverfahren durch päpstlichen Erlass offiziell bewilligt. Diese kirchliche Verordnung trat in Europa eine Welle der Gewalt los, die bis heute Ihresgleichen sucht. Mit Hilfe grausiger Mordinstrumente erpressten Folterknechte in den dunklen Kellern der Inquisition unzählige Geständnisse. Häufig wurde hier die Streckbank eingesetzt, eine auf den ersten Blick fast harmlos anmutende Vorrichtung, die bei Verhören sehr beliebt war. Mittels ihrer Zugvorrichtungen konnte man die Schmerzen, die man Opfern zufügte, präzise dosieren. Ausgekugelte Gelenke, zerrissene Muskeln und Sehnen – die Überstreckung des Körpers verursachte bei den Delinquenten unvorstellbare Qualen. Etwas weniger populär, aber ähnlich gefürchtet waren Befragungen mit Daumenschrauben und Kopfpresse.

Maschinen des Todes – Erfindungen für den Henker: Das Mittelalter
Maschinen des Todes – Erfindungen für den Henker: Das Mittelalter

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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