Der Satiriker Andreas Thiel ist heute Samstag an der Demo gegen die Corona-Massnahmen des Bundesrates – und Thiel hat angekündigt, er kommt ohne Maske und nehme kein Blatt vor den Mund! Endlich jemand der mit spitzer Zunge sagt, was Sache ist! Viel zu lange mussten wir auf dich verzichten lieber Andreas, nachdem man dich aus linken Kreisen öffentlich diffamiert und aus muslimischen Kreisen privat bedroht hat, hattest du deine Bühnentätigkeit eingestellt. Doch wenn das ganze unsägliche Theater um Corona etwas gutes hat, dann dies, dass wir dich endlich wieder aktiv erleben dürfen!

In vielen Sachen gehe ich absolut einig mit den Videos und Texten, welche Andreas auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat, so z.B. «Demos in einer Demokratie sind sinnlos, denn man demonstriert ja gegen das eigene Volk und somit gegen sich selbst. Seit der Bundesrat die Verfassung ausser Kraft gesetzt hat, leben wir allerdings in einer faktischen Diktatur.» Wie recht er doch hat – und es ist erschreckend, wieviel dies noch immer nicht begriffen haben. Was der Bundesrat mit Corona verbreitet, klingt mehr nach Verschwörungstheorie als alles, was die Kritiker der Massnahmen bisher verlauten liessen und dass alle etablierten Medien das Lied der Regierung singen und kritische Stimmen allsamt diffamieren, gab es seit den 1930er-Jahren nicht mehr. Jeder kritische Geist wird sofort mit «Verschwörungstheoretiker», «Rechtsextremer» oder sonst einer negativen Etikette verunglimpft. Das ist kein Journalismus, sondern schlicht Propaganda.

Krankheiten erkennt man an Symptomen. In den letzten zehn Jahren hat die Bundesverwaltung den Einsatz von Plastik eingeschränkt und verboten, wo sie nur konnte, mit dem Argument, Plastiksäcke und dergleichen würden die Weltmeere in Massengräber für deren Bewohner verwandeln. Aber wo die Bundesverwaltung den Einsatz von Plastik in den letzten Jahren nach und nach verboten hatte, erklärt sie nun die Verwendung von Plastik kurzerhand für Obligatorisch und zwar in zuvor nie dagewesenem Ausmass. In den letzten zwei Monaten wurde auf Anordnung des Bundesrats und unter Androhung von Strafe so viel Plastik verbraucht, dass die Weltmeere demnächst jene horriblen Todesraten verzeichnen müssen, welche staatliche Virologen fälschlicherweise für die Menschheit prophezeit hatten.

Dass eine #Grippewelle die Menschheit nicht einfach so dahinraffen würde, hätte jeder wissen können, der selber schon mal eine Grippe hatte. Und dass die Zerstörung der Wirtschaft die Wirtschaft zerstören würde, hätten auch alle wissen müssen, die nichts wissen. Aber offensichtlich ist immer noch der Irrglaube weit verbreitet, dass sämtliche sozialistischen Experimente bisher bloss gescheitert seien, weil der Sozialismus falsch umgesetzt worden sei. Wer also immer noch nicht erkannt hat, dass das Problem am Sozialismus der Sozialismus selber ist, der werfe jetzt mal einen Blick auf die aktuelle Lage: Der Bundesrat hat vor zwei Monaten die freie Marktwirtschaft ersetzt durch Planwirtschaft. Während der freie Markt in diesen zwei Monaten nicht nur die erwerbstätige sondern auch die nicht erwerbstätige Bevölkerung locker hätte ernähren können, erreicht der Schaden, den der Bundesrat mit seinem „Plan“ in nur zwei Monaten anrichtete, bald die Marke von 100 Milliarden Franken, was bedeutet, dass zwei Generationen nicht mehr ausreichen werden, um diesen Schaden zu beheben. Das hätte nicht einmal ein Virus geschafft, welches so tödlich wäre, wie es der Bundesrat – wieder einmal – fälschlicherweise behauptet hatte. Nachdem nun aber der Bundesrat auch noch die Armee mobilisiert hat, um diese ganz normale Grippe zu bekämpfen, ist es mir lieber, wenn die Rekruten künftig Sackhüpfen üben, statt schiessen zu lernen. So gibt es dann vielleicht weniger Tote, wenn der Bundesrat bei der nächsten Grippewelle die Armee gegen das eigene Volk einsetzt, um uns unter Androhung von Straflager – Entschuldigung, das heisst dann natürlich #Quarantäne; und wir werden sicherlich zu unserem eigenen Schutz dorthin abtransportiert werden – dem dann herrschenden Impfzwang zu unterwerfen.

Ausschnitt aus dem Essay von AndreasThiel, erschienen im Nebelspalter, Ausgabe 6/2020

Was wirklich Krank macht, bringt Andreas absolut grossartig auf den Punkt:

Ich sehe nur ein tödliches Virus und das heisst Staatsgläubigkeit
Ich sehe nur ein tödliches Virus und das heisst Staatsgläubigkeit

Auch war er bereits am 27. Juni an der Demo auf dem Bundesplatz gegen den Lockdown dabei und reflektiert mit wenigen Worten die ganze unsägliche Situation. Wie wir auch hier hören können, wirbt Thiel gerne für die in der Verfassung garantierten Grundrechte, sowie für die freie Meinungsäusserung:

Ich sehe nur ein tödliches Virus und das heisst Staatsgläubigkeit
Ich sehe nur ein tödliches Virus und das heisst Staatsgläubigkeit
Ich sehe nur ein tödliches Virus und das heisst Staatsgläubigkeit
Ich sehe nur ein tödliches Virus und das heisst Staatsgläubigkeit

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