Uwe Boll hat inzwischen den Job des Regisseurs aufgegeben und arbeitet als sehr erfolgreicher Restaurantinhaber. Aber jeder kennt Anekdoten über Bolls Ausbrüchen an Filmsets oder beim Umgang mit der Presse. Dokumentarfilmer Sean Patrick Shaul versucht die gesamte Geschichte zu bündeln, dafür interviewte er Schauspieler, Crew und Boll höchstpersönlich. Der Trailer sieht eigentlich ziemlich spannend aus, wie so ein Gegenentwurf zu «David Lynch: The Art Life». Keine prätentiöse Haltung, er dreht Filme und es geht ums Geld. Basta. Ich bin ja sehr froh, dass er mittlerweile seine «Karriere» beendet hat, höre diesem Mann aber einfach zu gerne beim Fluchen zu, als dass ich das nicht sehen wollen würde.

Already a cult legend, Uwe Boll will be remembered forever in the film world. Some will remember him as a modern-day Ed Wood, who made films so bad, they’re good. Others will remember him as the prolific filmmaker who came from a small town in Germany and never compromised his integrity while he created his own path in Hollywood.

Fuck You All: The Uwe Boll Story (Official Trailer)
Fuck You All: The Uwe Boll Story (Official Trailer)

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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