Das Geschäftsmodell ist so simpel wie genial: Wer in Deutschland mit ehrlicher Arbeit nicht über die Runden kommt, lässt sich vom Staat aufpäppeln – früher Hartz IV, jetzt Bürgergeld. Nennt sich offiziell «soziale Absicherung», inoffiziell aber schlicht die Subventionsmaschine für das Döner-Kartell.

Seit Jahren spriessen die Imbissbuden aus dem Asphalt, als wären sie von einer geheimen Gammelfleisch-Saat über Nacht hochgeschossen. Und während die Nachbarschaft rätselt, wie man mit Döner, Pizza und labbrigen Burgern plötzlich zur S-Klasse und Gucci-Sakko kommt, ist die Antwort so banal wie entlarvend: Der Gesetzgeber hat die Scheunentore weit offen gelassen und ruft praktisch: «Bedient euch, Jungs!» Kontrolle? Ach was, das würde ja die Integrationsromantik stören.

So läuft das Spiel: Ali (Name rein zufällig, aber garantiert klischeefrei) marschiert aufs Rathaus, meldet sein «Unternehmen» an und schreibt dem Finanzamt Jahr für Jahr dieselbe Trauergeschichte: Umsatz gleich null, Gewinn negativ, Herzschmerz pur. Strom und Miete gerade so gedeckt – für den Rest springt Vater Staat ein. Natürlich nicht ohne einen tränenrührenden Antrag bei der Arbeitsagentur.

Doch Ali denkt grösser. Er hat Verwandte, viele Verwandte. Und die wollen auch alle ihren Teil vom Kuchen. Also stellt er Cousin, Schwager und Nachbarn als Angestellte ein – offiziell auf Hungerlohn, inoffiziell gibt’s ein paar Scheine bar auf die Hand. Mit ihren edel bedruckten Lohnzetteln marschieren die frisch gebackenen Angestellten dann direkt zur Arbeitsagentur. Und siehe da: Auch sie bekommen Bürgergeld-Boost. Jackpot!

Und wenn die Arbeitsagentur irgendwann so dreist ist, einen «passenden Job» zu vermitteln, gibt’s Plan B: Kündigung durch den Chef, schnell den Laden im Nebenort eröffnen, und der Kreislauf beginnt von vorn. Monopoly auf Türkisch, nur dass das Startgeld nicht 4000 Euro ist, sondern staatlich garantierte Dauerfinanzierung.

Das Beste daran? Jeder tut so, als sei es völlig normal. Die Politik hält den Mund, weil «Integration». Die Nachbarn schweigen, weil sie nicht als «rechts» gelten wollen. Und die Behörden? Sie zucken mit den Schultern, weil das Bürgergeld offenbar als Bonuskarte fürs Döner-Imperium gedacht war.

So schafft man es, mit einer Imbissbude gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Erstens die Sozialkassen melken, zweitens die Gesellschaft spalten. Der ehrliche Malocher, der 40 Stunden ackert und kaum die Miete zahlen kann, darf zusehen, wie der AMG vor der Dönerbude parkt. Und wehe, er fragt nach – dann ist er gleich ein Stammtisch-Rassist.

Fazit: Willkommen im Döner-Kapitalismus. Ein System, das mit Bürgergeld, Behördenblindheit und sozialer Kuschelrhetorik nicht nur Fleischspeise, sondern auch das Vertrauen in den Sozialstaat genüsslich am Drehspiess langsam zu Tode grillt.

Döner-Kartell - Sozialbetrug mit Dönerbuden
Döner-Kartell - Sozialbetrug mit Dönerbuden

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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