Viele der kleineren (immer noch recht grossen) Marken, die du vielleicht kennst und liebst, sind im Besitz von viel grösseren Marken, die du vielleicht hasst. Associated British Foods ist zum Beispiel Eigentümer von Ovomaltine, ja, du hast richtig gelesen. Hättest du das erwartet? Wenn du «Junk Food» oder ähnliches magst, solltest du dich vielleicht wirklich mehr darüber bewusst werden, woher das alles kommt.

Laut einer Infografik, die von Oxfam etwa 2017 erstellt wurde (zu finden in diesem verlinkten Bericht), gibt es zehn grosse Unternehmen, denen praktisch alle anderen Marken gehören. Sicherlich gibt es einige, die nicht darunter fallen, aber insgesamt scheint dies die grosse Mehrheit abzudecken. Auch wenn zehn nicht nach viel klingen, wenn man die Unternehmen zusammenzählt, die jedes einzelne unter seinen Fittichen hat, ergibt das eine Menge Sinn.

Diese 10 grossen Unternehmen sind die folgenden, und es werden einige der bekannteren Unternehmen aufgeführt, die sie besitzen:

  • Mondelez, früher Kraft Foods (Toberone, Oreo, Suchard, Tassimo, Jacobs, Milka)
  • Nestle (Buitoni, Caro, Maggi, Thomy, Alete, Frisco, Mövenpick)
  • Coca-Cola (Perrier, Fuze, Vittel, Minute Maid)
  • Unilever (Knorr, Lipton, Magnum, Becel, Stork)
  • Pepsico (Quaker, Tropicana, Cheetos, Brisk)
  • General Mills (Hamburger Helper, Yoplait, Green Giant, Betty Crocker)
  • Kellogs (Nutri Grain, Keebler, Gripz, Pringles)
  • Associated British Foods (Ovomaltine, Twinings, Karo, Mazola)
  • Danone (Evian, Activia, Volvic, )
  • MARS (Onkel Bens, Eby, Orbit, Life Savers, Starburst)

Du siehst, die Dinge sind nicht so vielfältig, wie man denken möchte. Diese Unternehmen kontrollierten im Jahr 2017 alle die Unternehmen, die du im folgenden Video sehen kannst. Ist das nicht wahnsinnig? Für manche mag das nicht so beunruhigend sein, aber wenn du zu den Menschen gehörst, die wissen wollen, woher ihre Nahrungsmittel kommen, könnte das ein kleiner Schock sein.

Wenn du Vielfalt wünscht, solltest du vielleicht nicht bei diesen Marken kaufen. Das Unternehmen, auf das alles zurückgeht, ist vielleicht nicht das, von dem man es erwartet und man sollte sich immer gut informieren, wenn es um diese Art von Dingen geht. Wer hätte gedacht, dass ein bestimmtes Unternehmen so viele verschiedene Namen haben kann?

These 10 companies control almost everything you eat and drink
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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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