Du willst eine hübsche Verschwörung? Brauchst du nicht. Die Realität reicht: Zähne von Kindern ins Labor geschickt – Treffer. Glyphosat. Knochen? Ebenfalls. Regenwasser? Natürlich. Und weil’s poetisch sein muss: Es kommt nicht nur vom Acker, sondern auch aus dem Auspuff. Bioethanol im Sprit (E10 lässt grüssen) wird nicht mal auf Glyphosat geprüft. Schlechter verbrannt, gut verteilt – auf Höhe unserer Kinder. Cheers.

Die «Entwarnung» der Behörden? Österreichs AGES jubelt: 99 % der Lebensmittel glyphosatfrei. Kleiner Plot-Twist: Man testete brav Tomaten (Glyphosat killt Tomatenpflanzen, also… ja). Das nennt man dann wohl Statistik-Design für Anfänger – oder für PR-Profis.

Gesundheitlich ist’s eine All-inclusive-Kreuzfahrt: Glyphosat wirkt wie ein schräges Glycin-Doppelgängerchen, schummelt sich in Proteine, triggert Autoimmunzirkus, legt den Darm lahm (ciao Lactobacillus/Bifido), zieht Spurenelemente aus dem Verkehr (Zink, Selen, Mangan, Eisen), blockiert die Vitamin-D-Aktivierung und liefert die Blaupause für Volkskrankheiten von Reizdarm bis Parkinson. Fruchtbarkeit? Spermien winken müde. Knochen? Osteoporose lässt grüssen. Kinderzähne (MIH «Kreidezähne»)? Abplatzer im Akkord. Aber hey: «sicher», sagt die Industrie – zwischen Milliardenurteilen in den USA.

Quellen? Überall. Getreide, Zucker, Hülsenfrüchte (konventionell), Milchprodukte aus Massentierhaltung (Kraftfutter!), Milchpulver konzentriert den Cocktail. Luft und Regen tun ihr Übriges. Vergleichsweise unverdächtig: echtes Bio (Bioland, Demeter, Naturland) bei den kritischen Kategorien, Leitungswasser dank Aktivkohle oft unauffällig. Nebenbei die Anekdote, die weh tut: Manche «Laktoseintoleranz» oder «Glutenstress» verschwindet, wenn echtes Bio auf dem Teller landet. Komisch, oder?

Politik? «Zu komplex», «kein Handlungsbedarf», und dann weiterwinken. Währenddessen basteln Lobbyisten an Haftungsfreistellungen und Minister lassen Verbote in der Schublade vergammeln. Überraschung: Wenn Regulierung teuer ist und Verzicht auf Glyphosat noch teurer, gewinnt das Geschäftsmodell – nicht deine Gesundheit.

Was tun? Minimalprinzip: Bei Getreide/Hülsenfrüchten/Milch konsequent echtes Bio. Darm aufbauen, Glycin (oder Knochenbrühe aus Bio) als Gegenakzent, Exposure senken. Maximalprinzip: Regeln ändern, Transparenz erzwingen, Sprit-Bioethanol prüfen lassen. Bis dahin: Guten Appetit. Und falls es bitter schmeckt – das ist nur die Realität, die durchkommt.

Die Skandal-Akte Glyphosat (mir bleibt die Spucke weg!)
Die Skandal-Akte Glyphosat (mir bleibt die Spucke weg!)

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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