In einer aufrüttelnden Aussage für die Nationale Bürgeruntersuchung (NCI) in Kanada beleuchtet James Scott MacKillop ein kritisches Thema, das dringend Aufmerksamkeit erfordert. Anhand von Beweisen, die direkt von der Website der kanadischen Regierung stammen, enthüllt MacKillop die alarmierende Entwicklung der «Bio-Digital Convergence»-Politik, die eine dystopische Zukunft prägen könnte, wenn wir nicht schnell handeln.
Im Mittelpunkt dieser Enthüllung steht «Policy Horizons», eine Regierungsinitiative, die eine Diskussion über mögliche Veränderungen und Auswirkungen von COVID-19 anstossen soll. Ihre wahren Absichten scheinen jedoch verborgen zu sein, und ihre Zukunftsvision wirft mehr Fragen als Antworten auf. MacKillop ist der Meinung, dass die Kanadier über die Entwicklungen, die ihr Leben massgeblich beeinflussen könnten, informiert werden müssen.
Der Kern der bio-digitalen Konvergenz dreht sich um die Einführung einer «neuen digitalen Wirtschaft», die soziale Kreditsysteme integriert und sich auf alles auswirkt, von der Gesundheit bis zu wirtschaftlichen Transaktionen. MacKillop behauptet, dass sich die Öffentlichkeit dieses Wandels weitgehend nicht bewusst ist. Er warnt vor «synthetischen biologischen Krankheitserregern», die das menschliche Denken und Verhalten manipulieren und vor dem Potenzial einer gentechnisch veränderten «Superklasse» von Menschen. Die Implikationen sind weitreichend und komplex und reichen von 3D-gedruckten magnetischen Flüssigkeiten, die in unserem Körper überwacht werden können, bis hin zu bewusstseinsverändernden Gehirn-Maschinen-Schnittstellen.
Die Aussage deutet auf eine globale Operation hin, an der nicht nur Kanada, sondern auch andere wichtige Nationen wie die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Israel, Japan und China beteiligt sind. MacKillop betont, dass mächtige Interessengruppen und Unternehmen wie Amazon, Google, Tesla, Walmart und Starbucks stark in diese Entwicklungen investiert sind. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Internationale Elektrotechnische Kommission sind wichtige Akteure bei den Entscheidungsprozessen. Die Dringlichkeit dieser Angelegenheit kann nicht unterschätzt werden. Die drohende Einführung einer «digitalen Zentralbankwährung» und eines kontrollierten «Internets der Körper und Dinge» ist beunruhigend. Der potenzielle Verlust von persönlicher Freiheit, Privatsphäre und Autonomie ist eine harte Realität, die nicht ignoriert werden kann.
Die schockierendste Enthüllung ist der Mangel an öffentlichem Bewusstsein über diese Entwicklungen. MacKillop betont, dass die Regierung nicht die Meinung der Öffentlichkeit zu diesen Themen einholt, sondern stattdessen die Interessen der Aktionäre und Konzerne bedient. Die Politiker scheinen mitschuldig zu sein und selbst die Medien schweigen zu diesen wichtigen Themen. Es liegt daher in der Verantwortung des Einzelnen, sich zu informieren und sich an offenen Diskussionen über die bio-digitale Konvergenz zu beteiligen. Nur wenn wir das Bewusstsein schärfen und uns mit den möglichen Folgen auseinandersetzen, können wir hoffen, diese Entwicklung zu verlangsamen oder zu ändern. MacKillops Aufruf zum Handeln ist klar: Gespräche initiieren, Informationen weitergeben und Transparenz von der Regierung einfordern. Es ist an der Zeit, dass die Kanadier für ihre Rechte eintreten, die Richtung ihrer Gesellschaft hinterfragen und gemeinsam an einer Zukunft arbeiten, die menschliche Werte, Autonomie und Würde in den Vordergrund stellt.

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