Die Strichcodes oder 1D Barcodes sind einfache schwarz-weisse Strichcodes und zu den bekanntesten Codes gehören der Code 128, Code 39 oder auch der EAN Code, der auch auf Artikel im Supermarkt zu finden ist.
Nach fast 50 Jahren sollen die sogenannten Barcodes auf Produktpackungen nun durch einen 2D Code abgelöst werden. 2D Codes sind meist quadratische Codes mit schwarz-weissem Muster. Diese untergliedert man in Matrix Codes, wie zum Beispiel QR, Data Matrix, Aztec, Code One, sowie in Dot Codes, wie zum Beispiel den Dot Code A und gestapelte Codes, wie PDF 417, Codablock und Code 16K.
Die Nonprofit-Organisation «GS1 US» will mit ihrem Programm «Sunrise 2027» den Wechsel vom bisherigen 12-stelligen Barcode zu den quadratischen Zeichen voranbringen und überwachen. Ab 2027 sollen dann weltweit nur noch die neuen Codes an den Kassen akzeptiert werden.
Während ein Barcode bis zu 25 Zeichen repräsentieren kann, kann ein 2D Code bis zu 2500 Zeichen speichern. Die Technologie verspreche zudem, die «Produktsicherheit» zu verbessern. Tatsächlich stellt es auch eine grosse Sicherheitslücke dar, denn der Kunde kann im Vornherein nicht erkennen, was sich hinter dem Code verbirgt. Dies erfährt er erst, wenn er ihn eingescannt hat. Enthält der Code Schadsoftware, kann diese das Smartphone befallen.


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