Ähnlich wie das Vorbild versucht «Death House» durch eine möglichst grosse Anzahl gealterter Ikonen zu punkten – mit dem kleinen Unterschied, dass diese hier vornehmlich im Horrorbereich zu Hause sind. Dazu gehören der inzwischen verstorbene Gunnar Hansen (als Autor, Texas Chainsaw Massacre), Kane Hodder (Hatchet), Barbara Crampton (Re-Animator), Dee Walace (Cujo), Tony Todd (Candyman), Bill Moseley (House of 1000 Corpses), Adrienne Barbeau (The Fog – Nebel des Grauens), Michael Berryman (The Hills Have Eyes), Debbie Rochon (Slime City Massacre), Sid Haig (The Devil’s Rejects) oder auch Bill Oberst (Abraham Lincoln vs. Zombies). Ihr Klassentreffen der Horror-Ikonen kann dem Vorbild in Sachen Budget zwar nur bedingt das Wasser reichen, versucht diesen Umstand aber durch möglichst blutige Inszenierung und deftige Effekte wettzumachen. Ob das klappt, zeigt sich spätestens am 11. Dezember, dann nämlich soll «Death House» zunächst im amerikanischen Handel aufschlagen. Der Film versteht sich als Verbeugung vor dem klassischen Horrorfilm, weist aber eine frische, neue Herangehensweise an Lovecraft auf. Die praktischen Effekte stammen allesamt von FX-Zauberer Roy Knyrim und sollen uns zur Premiere gegen Ende 2018 einen Schauer über den Rücken jagen.

Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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