Missglückte Welt bis der Nagel den Sarg trifft… der Song «Heimatplanet» stammt aus dem aktuellen Album «Jung, arm und traurig» von Swiss, Solo, ohne die Andern…
Ganz kurz flackert das Licht, zünd mir eine Kippe an
Dunkelheit so dicht, dass man daran ersticken kann
Du weisst Dinge von mir, die man nicht wissen kann
Sahst, wie ich damals auf der Klippe stand
Unterwegs im Feindesland bist du meine Tarnung
Begleitest mich zum Friedhof der enttäuschten Erwartungen
Davon, wie es in mir aussieht, hat keiner eine Ahnung
Egal, was auch kam, auf dich war immer Verlass
Hab ich es mal wieder nicht zur Party geschafft
erinnerst du mich daran, ich habe gar nichts verpasst
Fühl ich mich schwach und denke ich schaff es nicht mehr weit
Hör ich dich sagen: Unsere Reise ist noch lange nicht vorbeiBin ich alleine, wenn irgendetwas passiert
Und die ganze Welt mir wieder mal die Fresse poliert
Bist du dabei und hältst die Hand über mich
Siehst mich in Stücken da liegen, hast mich zusammengeflickt
Und flippe ich wieder mal aus, checkst du gleich, wie es mir geht
Und darum weiss ich, dass mich ausser dir hier keiner versteht
Ich bin noch lange nicht Zuhaus, ist noch weit dieser Weg
Gehe ich verloren im Raum, bist du mein Heimatplanet
Die Dinge sind, wie sie sind und ich bin, wie ich binIch habe so oft versagt, dass ich nicht glauben kann
Dass mir irgendjemand nochmal vertrauen kann
Meine Freunde sind drauf, oder schon drauf gegangen
Ob ich probieren will, nein tausend Dank
Ich halte mich nur aus, wenn es um mich rum zu laut ist
Wie alt ich auch, fühlte mich jung, arm und traurig
Habe davon geträumt, dass das hier alles ein Traum ist
Egal, was auch kam, ich bin immer noch da, ich bin immer noch da
Hab ich es mal wieder nicht zur Party geschafft
erinnerst du mich daran, ich habe gar nichts verpasst
Fühl ich mich schwach und denke ich schaff es nicht mehr weit
Hör ich dich sagen: Unsere Reise ist noch lange nicht vorbeiBin ich alleine, wenn irgendetwas passiert
Und die ganze Welt mir wieder mal die Fresse poliert
Bist du dabei und hältst die Hand über mich
Siehst mich in Stücken da liegen, hast mich zusammengeflickt
Und flippe ich wieder mal aus, checkst du gleich, wie es mir geht
Und darum weiss ich, dass mich ausser dir hier keiner versteht
Ich bin noch lange nicht Zuhaus, ist noch weit dieser Weg
Gehe ich verloren im Raum, bist du mein Heimatplanet
Die Dinge sind, wie sie sind und ich bin, wie ich bin
Die Dinge sind, wie sie sind und ich bin, wie ich bin

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








